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1. Feber

So, und heute wird es zuerst eine Erdäpfel-Linsen-Rahmsuppe geben und danach Obstknödel. Ob ich Marillen oder Zwetschken nehmen werde, entscheidet sich nach Begutachtung der Vorräte.

Der Teig wird der bewährte Topfenteig sein, aus einem Viertel Topfen, einem Achtel Mehl, 6 Deka Butter, einer Handvoll Grieß, einem Ei und einer Prise Salz. Der rastet dann eine Stunde, bevor ich ihn portioniere und jeweils um ein Stück Tiefkühl-Obst wickle. Die Knödel kommen dann in siedendes Wasser und sieden vor sich hin, bis sie aufsteigen - und dann nochmal fünf Minuten, weil das Obst ja gefroren ist.

In der Zwischenzeit röste ich einen Haufen Semmelbrösel in nicht viel weniger Butter und gebe, je nach Vorräten, ein paar geriebene Nüsse dazu. Da drin werden die Knödel gewälzt, bevor sie auf dem Teller landen und dortselbst reichlich bezuckert werden.

Für die Suppe habe ich sechs Erdäpfel geschält und klein gewürfelt. Die habe ich mit zwei gehackten Knoblauchzehen, Salz, einem Lorbeerblatt, ein paar kleinen Speckschwarterln und einer Handvoll Chateau-Linsen eine knappe halbe Stunde geköchelt.

Danach habe ich kurz den Pürierstab reingehalten - nachdem ich die Speckschwarteln und das Lorbeerblatt entfernt hatte, natürlich. Dann hab ich ein paar Esslöffel Rahm glatt gerührt und erstmal mit ein paar Löffeln von der zukünftigen Suppe verrührt,  bevor ich ihn zu dieser gegossen und eingerührt habe.

1.2.17 09:56

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