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7. Jänner

So wie es ausschaut, werden die slowakischen Käsenockerl mit Speck nicht die neue Leibspeise des haushaltszugehörigen Kindes werden. Dabei haben wir eh grünen Salat dazugegessen und, ich, Stöckelkraut.

Das Essen war in einer halben Stunde fertig, aber da braucht es schon Konzentration dazu. Zum Glück war wenigstens die Topinamburcremesuppe schon fertig und musste nur noch gewärmt werden.

Zuerst rührte ich ca. 10 Deka vom original slowakischen Brimsen aus dem Holzküberl (von der Käsehütte des örtlichen Markts) mit einem knappen halben Becher Obers glatt. Nebenbei hatte ich einen Mini-Krautkopf geviertelt und im Reinderl in Sonnenblumenöl rundherum angebraten, gesalzen und gepfeffert, mit ganz wenig Wasser angegossen, zugedeckt und bei kleiner Flamme dünsten lassen.

Vom gestrigen abendlichen spontanen Palatschinkenessen war noch die Schmalzpfanne da, da kamen 15 Deka Speckstreiferl hinein und wurden langsam angebraten. Daneben brachte ich Salzwasser zum Kochen und rührte währenddessen ungefähr 20 Deka Mehl mit einer Prise Salz und vielleicht einem Vierterl kaltem Wasser einen Nockerlteig.

Der Versuch, den Teig durch die kleine Gemüsereibe zu streichen, misslang ziemlich. Aber der Teig, der rundherum von der Reibe ins Wasser tropfte, ergab irgendwie auch Nockerl. Unkontrollierte halt.

Sobald die aufstiegen, hab ich sie abgeschöpft und zum Speck in die Pfanne gegeben. Und zwischendurch hat das Kind die restlichen beiden Salatherzen zerzupft, und ich hab einen Teil des Balsamico-Sudes von vorgestern drübergegeben.

Bei Tisch haben wir uns die Käsesauce über die Nockerl gegeben.

7.1.17 13:07

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