Der Sparküche-Blog.

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21. und 22. Oktober

Gestern waren wir Pizza essen, nachher hab ich uns sogar noch einen Nachtisch gegönnt - den das Kind trotz intensiver Bemühungen nimmer geschafft hat. War mal was anderes.

Heute habe ich Krautfleckerl auf den Tisch gestellt, vorher eine Gemüsesuppe mit Mascherln als Einlage und nachher Vanillleeis mit Apfelmus und Hollerkoch.

Weil ich diesmal keinen Zucker und keinen Zwiebel verwendet habe, hat das Kind die Ohren angelegt und gemeint, die schmecken aber heute anders als das letzte Mai, und zwar nicht gut. Gegessen wurde die, eh kleine, Portion trotzdem.

Ich hab nämlich, weil ich ein bisserl in Zeitnot war mit dem Kochen, nur ein kleines Krauthapperl fein geschnitten und im beschichteten Reinderl in einem Esslöffel Schmalz scharf angeröstet, nach vielleicht zehn Minuten gesalzen und weitergeröstet, während in der Zwischenzeit die Fleckerl weich kochten.

Menschen, die ohne Tiere auf dem Teller auskommen wollen, können gerne ein Bratöl verwenden. Butter empfehle ich nicht, weil die Hitze schon groß werden soll beim Rösten des Krauts.

Eines wurde mir klar: man muss häufig umrühren zwischendurch, sonst brennt die Sache an. Gepfeffert habe ich erst bei Tisch, und nur meine Portion, sonst hätte ich überhaupt ein Theater gehabt.

23.10.16 10:01

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