Der Sparküche-Blog.

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30. September

Für das Gastkind und das eigene gabs heute nach einer Kürbiscremesuppe nach Art der Sparköchin einen Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Frisch gekochtes Apfelmus, ich war sehr stolz auf mich.

Und alles war in einer halben Stunde fast essfertig. Zuerst hab ich in die Pfanne von gestern einen tennisballgroßen geschälten Hokkaidokürbis hineingefitzelt, und ein halbes Zwiebelhapperl und zwei Erdäpfel. Das hab ich gesalzen, mit heißem Wasser aufgegossen und auf den Herd gestellt. Das alles hat eine halbe Stunde geköchelt, wurde dann püriert und mit Milch verfeinert.

Für den Kaiserschmarrn hab ich drei Eier - so lange meine Stadthendln noch fleißig legen, kann ich großzügig sein - geteilt und das Eiklar zu Schnee geschlagen. Die Dotter hab ich mit einer Prise Salz, einem halben Liter Milch und vielleicht 25 Deka Mehl zu einem festen Palatschinkenteig gemixt und dann den Schnee untergehoben.

Inzwischen war die Handgeschmiedete heiß und ein ordentliches Stück Butter drin zerlassen. Da hinein kam der Teig und buk bei mittlerer Hitze. Und dann das bewährte Prinzip: rühren und schaufeln, schaufeln und rühren. Und zerzupfen.

Auf den Tisch kamen die volle Pfanne, das Apfelmus und der Staubzucker.

1.10.16 18:27

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