Der Sparküche-Blog.

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27. September

Eh klar, dass ich heute von den Resten von gestern lebe. Vielleicht brate ich mir den letzten Zucchini mit Zwiebel scharf an, werden sehen.

Aber dafür erzähle ich euch vom gestrigen Apfelkuchen. Der Kuchen an sich war problemlos - je 15 Deka Zucker, Butter und Mehl und 3 Eier -, aber zwei von den Eiern waren schlecht.

Was mich wieder erinnert hat: jedes Mal nach dem Aufschlagen des Eis sofort dran schnuppern. Glaubt mir: ihr erkennt das blind, ob ein Ei noch genießbar ist oder nicht. Wu-haah!

Das zweite Ei hat normal gerochen, war aber sozusagen halb leer, also eingetrocknet. Da hab ich auch lieber drauf verzichtet. Eier gibts im Haushalt der Sparköchin sowieso genug.

Jedenfalls hab ich mir dann den Spaß gemacht und wissen wollen, wie man so ein Stinke-Ei fachgerecht entsorgt. Meine erste Idee wäre gewesen: ab ins Klo. Ohne Schalen natürlich. Aber sicherheitshalber hab ich beim Misttelefon angerufen.

Sehr freundlich, der Herr. Nein, nicht in den Bio-Müll, sagte er. (Hätte ich mich sowieso nicht getraut, weil zwei meiner Nachbarn erst vor wenigen Tagen in Privatinitiative die Tonnen gewaschen haben. Blitzsaubere Bio-Tonnen mit einem faulen Ei versauen, wäre nicht einmal mir eingefallen.)

In den Restmüll gehört das Ding. Am besten in einem dichten Beutel oder Becher, gut verschlossen - gibt eh jede Menge Altplastik in einem durchschnittlichen Haushalt. Aber auch meiner Variante konnte der nette Herr etwas abgewinnen: in den Kanal darf das schlechte Ei auch, denn "es ist ja in dem Sinn kein Problemstoff".

Genau.

27.9.16 11:57

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