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19. bis 21. September

Vorgestern war es Kaltverpflegung. Gestern hab ich immerhin die Reste vom Sonntag gegessen. Aber heute habe ich mich wieder einmal in die Küche gestellt und ein Mittagessen fabriziert.

Eh nach der üblichen Methode: was ist im Kühlschrank? Was muss als erstes weg? Und schon hat sich das Menü von selbst ergeben: Gemüsecremesuppe und danach Risotto mit Speck, gebratene Zucchini und Paradeissauce (eher Ketchup). Haben wir bunt durcheinandergegessen.

Für den Risotto hab ich etwas Speck, die Schwarte auch, zerlassen, darin Reis angeröstet, gesalzen und mit heißem Wasser aufgegossen. Das hat zugedeckt eine halbe Stunde vor sich hin gearbeitet.

Derweil hab ich die Zucchini scheibliert und ein Happerl Zwiebel zerkleinert. Das hab ich in Olivenöl angebraten und am Ende auch gesalzen.

In der Zwischenzeit hab ich alle angedepschten Paradeiser zerkleinert und ohne zusätzliches Wasser mit Zucker und Salz eingekocht.

In die Suppe kamen alle Gemüsereste des Tages, auch die aus den hoffnungslos ausgewachsenen Fisolen ausgelösten Bohnen und wieder drei Stück vom tiefgekühlten holzigen Kohlrabi, der nur mehr zum Auskochen und als Hendlfutter taugt. Die üblichen Gewürze, zwei Sellerieblätter. Alles kochen, die festen Bestandteile rausnehmen, den Rest pürieren und mit Salz und Obers verfeinern. Und die Suppe bei Tisch mit einer Prinzessbohne und gehacktem westfälischem Schinken garnieren. Jezt ist er endgültig weg, der Westfale.

21.9.16 20:50

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