Der Sparküche-Blog.

Werbung

Gratis bloggen bei
myblog.de

7. September

Es ist nicht so, dass der Sparköchin immer alles gelingt. So ist aus dem heutigen geplanten Pfirsich-Omelett ein Pfirsich-Schmarrn geworden. Aber dafür war die Fisolencremesuppe derart schmackhaft, dass sogar das Kind sie ohne Murren gegessen hat. - Vielleicht aber auch nur, um sich den Zugang zum Schmarrn zu sichern, was weiß man schon.

Für die Suppe habe ich die Handvoll Fisolen, die ich letzte Woche dem Gemüsebeet noch entreißen konnte, in kleine Stücke geschnitten und blanchiert. Das Wasser hab ich weggegossen, ein Stück Butter ins Reinderl dazugegeben und die erhitzt. Dann hab ich mit etwas griffigem Mehl gestäubt und mit heißem Wasser aufgegossen. Salz und etwas Pfeffer dazu und ungefähr 20 Minuten köcheln lassen.

Am Schluss habe ich alles püriert und mit einem Schuss Milch vollendet.

Für den Schmarrn hab ich aus einem Viertelliter Milch und zwei Eiern, einer Prise Salz und Dinkelweißmehl einen dickflüssigen Teig gerührt und den stehen lassen.

Nach einer halben Stunde habe ich einige Pfirsiche geschält (bei reifen Exemplaren geht das ganz einfach), in Spalten geschnitten und in Butter in der Handgeschmiedeten gebraten. Dann hab ich den Teig drübergegossen - und wollte ihn nach einiger Zeit wenden, das Omelett auf der anderen Seite fertigbacken, bezuckern und servieren.

Aber es war wohl zuviel Teig, denn das Ding war nicht wendbar. Also hab ich es in bewährter Manier geschaufelt und zerzupft. Wir haben es, bei Tisch reichlich bezuckert, trotzdem genossen.

8.9.16 13:24

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen