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28. Juli

Ein Blick in den Kühlschrank, und schon war das Essen geplant. Ein Viertel vom Hokkaido hab ich in Spalten geschnitten und in eine geölte Auflaufform gelegt, mit geriebenem Parmesan bestreut und bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ins Backrohr geschoben. Weil dortselbst gerade der Rhabarber-Ölkuchen fertig geworden war. Wäre doch schade gewesen um die Restwärme.

Als Hauptgang gibt es eine Pasta-Gemüse-Pfanne, vielleicht mit Gurke als Beilage. Je nach Kind.

Dafür habe ich alles geschnippelt, was akut weg musste, nämlich: ein Stück vom großen Zucchino, ganz wenig vom Kohlrabi (der Rest ist holzig und eignet sich nur mehr zum Auskochen in der Suppe), eine große Karotte und ein kleines Zwieberl. Außerdem habe ich das Glas mit den Ofenparadeisern vom Stekovics wieder gefunden, davon kam auch ein Teelöfferl dazu, und eine Scheibe Mangalitzaspeck vom Thum, streifig geschnitten.

Das wird mittags gebraten werden, während die Fleckerl kochen.

Den Rest vom Zucchino verarbeite ich mit zwei heurigen Erdäpfeln, Lorbeerblatt, einer Knoblauchzehe, Salz und dem Speckschwarterl von oben zu einer feschen Suppe, die ich vielleicht sogar mit Obers verfeinere. Eigentlich müsste der Rest vom Rahm weg, aber so liebt das Kind die Suppe leider nicht.

Aber das nur nebenbei.

28.7.16 10:31

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