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21. Juli

Dafür habe ich es mir heute einfach machen können. Vom Linsencurry war noch viel da, also habe ich einfach die Polenta von gestern in Scheiben geschnitten und in Olivenöl angebraten und dazu serviert. Mit der Vorspeise habe ich dem Gast eine besondere Freude gemacht: Gurken-Maki. Manchmal ist das Leben einfach.

Für die Polenta hab ich im beschichteten Reinderl zwei Handvoll Maisgrieß kurz angeröstet. Um genau zu sein: genau solange angeröstet, wie der Dreiviertelliter Wasser im Wasserkocher brauchte, um zu kochen. Salz rein, Wasser drüber, ein bisserl Milch oder Obers dazu, fest rühren und eventuell entstehende Klumpen im Keim zermatschgern, Hitze reduzieren, weiter rühren. Wenns nimmer blubbert: Deckel drauf und in Ruhe lassen. Zehn Minuten köcheln, vom Herd nehmen und ausquellen lassen.

Für die nächsten Tage habe ich aus einem Bund Suppengrün, zwei Erdäpfeln, zwei Stücken Kohlrabi (die zwar zum Auskochen, nicht aber zum menschlichen Verzehr geeignet, weil total holzig sind) und etwas Beiwerk (Salz, Knoblauch, Lorbeer und so) eine Gemüsesuppe gekocht.

Einen Teil werde ich einfrieren und mir später eine Beilage einfallen lassen.

21.7.16 23:51

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