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5. Juli

Ich weiß. Alle Dinge, die da sind, auf einen Teller häufen, einen Rest Marinade drüberzugießen, Weckerl daneben hinzulegen und die Sache dann Sommersalat nach Art des Hauses zu nennen, ist auf Dauer keine Lösung.

Aber zwischendurch erlaube ich mir das, weil das Leben grad wirklich dicht ist. Es kann auch sein, dass ich in den nächsten Tagen überhaupt nicht zum Schreiben komme. Bleibt mir trotzdem gewogen!

Jedenfalls landeten die folgenden Dinge auf unseren Tellern: eine Schüssel voll Blattsalat, sehr mürb. Eine Handvoll Prinzessbohnen, knackig gekocht. Drei Löffel einer Mischung aus Erbsen und Zuckerschoten, ebenfalls bissfest. Eine Gurke in Größe eines Mittelfingers, fein aufgeschnitten. Ein Radieschen, halbiert. Zehn Deka Reste einer Schinkenplatte. Ein Stück Camembert mit grünem Pfeffer. Zwei Parmesanstangerl.

 

Die Marmelade ist übrigens danebengelungen. Zwei Minuten nicht aufgepasst, und zack! war sie angebrannt. Ich muss mal einige ehrliche Menschen verkosten lassen, ob ich sie noch verwenden soll oder nicht. Elender Mist.

5.7.16 16:01

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