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11. und 12. Juni

Gestern haben wir uns fremdernährt, das Kind und ich. Heute eigentlich auch, aber diesmal habe ich meine Mutter gefragt, wie sie denn ihren Zwiebelrostbraten mit Braterdäpfeln zubereitet.

Also: erstens muss das Fleisch gut sein, Rostbraten vom Rind muss es sein, eh klar. Ein eventueller Fettrand wird in regelmäßigen Abständen eingeschnitten, damit sich das Fleisch beim Braten nicht wölbt. Das Fleisch wird geklopft und gesalzen und gepfeffert und in Mehl gewendet und in Öl beidseitig angebraten. Dann wird es herausgenommen und beiseite gestellt.

Jetzt kommen reichlich geschnittene Zwiebeln ins Reinderl, werden ebenfalls angebraten und etwas gesalzen, dann wird mit etwas Wasser oder Suppe aufgegossen, das Fleisch auf die Zwiebeln gelegt und dortselbst zugedeckt mindestens eine Stunde lang geschmurgelt.

Zwischendurch empfiehlt sich ein vorsichtiges Umrühren, damit die Zwiebeln sich nicht anlegen.

Die Erdäpfel werden gekocht, geschält, längs geviertelt (was jetzt modern ist, man kann sie aber auch altmodisch in kleinere Stücke schneiden) und in heißem Fett rundherum knusprig gebraten.

Köstlich, sage ich euch. Den gerösteten Zwiebel, der üblicherweise dazu serviert wird, kann man in der Pfeife rauchen, aber sonst auch schon nix. Finde ich.

15.6.16 07:22

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