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25. Mai

Ein Verwöhn-Essen war das heute: zuerst die - das Kind leider definitiv nicht verwöhnende - Fisolencremesuppe aus dem Rest von gestern, nachgesalzen und mit Wasser verdünnt, und danach überbackene Topfenpalatschinken.

Was mir auffällt, ist, dass sich durch das regelmäßige Kochen, und die regelmäßige Zeitnot, eine Routine ergibt, die mich tatsächlich flotter werden lässt. Früher hab ich mich stundenlang mit der Kocherei herumgespielt. Heute gehts zack, zack, und das Ergebnis ist auch nicht schlechter.

Die Palatschinken zum Beispiel. Von neulich waren ja welche im Tiefkühler. Die hab ich aufgetaut, funktioniert sehr gut mit dem Einfrieren, übrigens. Muss ich mir merken.

Tagsüber habe ich einen Becher Topfen mit einem Drittel Becher Obers und reichlich Zucker sehr glatt verrührt. Abends dann habe ich eine Handvoll Ribiseln aus dem Tiefkühler untergehoben (dann gatschen die auch nicht so, wenn die noch gefroren sind) und diese Creme in die Palatschinken gestrichen. Diese hab ich fest aufgerollt und nebeneinander in eine mit Butter ausgestrichene Form gelegt.

Darüber hab ich einen Guss aus einem Ei und einem halben Becher Obers verteilt. Das ganze hat bei 200 Grad Ober- und Unterhitze eine gute halbe Stunde im Rohr verbracht und uns dann ganz hervorragend gemundet. Ist nix übrig geblieben.

26.5.16 09:30

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