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24. Mai

Rahmfisolen mit Spritzerdäpfeln gibt es heute als Hauptspeise. Davor eine Gemüsesuppe mit etwas Couscous als Einlage. Danach auf jeden Fall Glückskekse. Ob es auch noch Joghurt mit Marmelade oder Honig geben wird, wird sich zeigen.

Das Wort Spritzerdäpfel habe ich meinem alten Kochbuch entnommen, es beschreibt nicht im mindesten den Aufwand, die optische Beschaffenheit und den Genuss - den ich mir zumindest erwarte, hoffentlich gelingen sie auch.

Nämlich werden 60 Deka mehlige Erdäpfel gekocht, geschält und durch eine Presse gedrückt, mit 5 Deka Butter und original drei Dottern (ich nehme 2 ganze Eier), Salz und Muskatnuss gut vermengt, in einen Spritzsack gefüllt und auf Backpapier damit Rosetten gespritzt.

Auf das Bestreichen mit einer Mischung aus Dotter und Obers werde ich verzichten, denn erfahrungsgemäß depscht man auf diese Art nur unnötig die kleinen Kunstwerke ein. Jedenfalls werden sie bei vorgeheizten 220 Grad Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten gebacken.

Da funktionieren die Rahmfisolen vergleichsweise einfach: blanchierte fein geschnittene Fisolen mit wenig Wasser, Salz und Pfeffer weich kochen und ein Gmachtl aus Rahm und Mehl einrühren, sanft weiterköcheln.

Die Suppe hab ich ja schon am Sonntag gekocht, aus allen Schalen und Abschnitten, die ich zusammengesammelt habe bei meiner Kochsession. Als Einlage habe ich separat drei Handvoll verschiedenes Gemüse klein gewürfelt und in die abgeseihte Suppe zehn Minuten eingekocht. Dazu kommt jetzt noch der Couscous.

Ich freu mich schon.

24.5.16 17:34

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