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noch immer 17. Mai

Lasst es mich so sagen: die Kichererbsenlaibchen mit Joghurtsauce waren ein Teilerfolg. Falafeln waren es beim besten Willen keine. Aber sie haben nicht so schlecht geschmeckt, die Dinger, wenn ich auch zuviel von den Zwiebelschlotten dazugetan habe. Viel zuviel. (Einen Teil habe ich dann eh wieder rausgezupft aus dem Teig. War halt mein erster Versuch.)

Vorher gabs endlich die Kohlrabicremesuppe und hinterher keinen Nachtisch, weil alle satt waren - bis auf ein Stück Schokolade, natürlich.

Für die Laibchen habe ich in drei Deka Butter eine Handvoll Ringerl von Zwiebelschlotten angebraten und überkühlen lassen. Parallel dazu habe ich einen Esslöffel Stangensellerie gehackt und eine Karotte grob geraspelt. Salz dazu, und Kurkuma und Kreuzkümmel (Cumin). 

Jetzt die Zwiebelgeschichte dazu, noch einen Teelöffel Olivenöl, ein großes Ei und etwa acht Deka Kichererbsenmehl. Das alles habe ich verrührt und mit nassen Händen aus der Masse kleine Laibchen geformt. Die habe ich portionsweise in einem halben Zentimeter hoch Olivenöl beidseitig bei moderater Hitze ausgebacken.

Dieser Teil, muss ich sagen, hat gut funktioniert. Die Dinger waren nicht zu fettig, sie waren knusprig, aber nicht verbrannt. Immerhin.

Ich habe dann noch ein Häferl Joghurt mit Salz und einem Schluck Obers verrührt und mit wenig osmanischer Gewürzmischung versehen. Diese Sauce hat gut zu den Laberln geschmeckt, und der Rest wird morgen ein formidables Salatdressing abgeben.

Wenn ich sie nicht noch heute Abend verputze, einfach so, ohne alles, wie Ayran.

17.5.16 19:15

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