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13. Mai

Bevor ich vollends vergesse, wie ich den Mungbohnen-Gemüse-Eintopf fabriziert habe, schnell zwischendurch dieser Eintrag.

In der Früh hab ich eine Handvoll Mungbohnen in Wasser eingeweicht. Mittags hab ich ein geschnittenes Zwiebelhapperl mit Kurkuma, Hing, einem Lorbeerblatt und einer gehackten Knoblauchzehe in Rapsöl angeröstet, die Mungbohnen zugegeben und mit heißem Wasser aufgegossen. 

Das hat etwa zehn Minuten geköchelt, bevor ich die letzte Handvoll tiefgekühlter Kürbiswürfel und eine klein gewürfelte Karotte sowie die letzten paar Blatterl Sellerie zugegeben habe.

Alles gemeinsam hat dann nochmals eine Viertelstunde geköchelt, dann hab ich den Herd abgedreht und alles noch eine Weile durchziehen lassen. Vorher hab ich noch einen gehäuften Esslöffel gehackter Kräuter (Tripmadam, Oregano, Petersil, Heckenzwiebel) untergerührt.

Wir haben den Eintopf mit Fladenbrot gegessen. Vorher noch einmal die Spargelcremesuppe und nachher ein Joghurt mit Marillenmarmelade.

Aber eines muss ich sagen: trotz Zugabe von Hing (Asa foetida aka Stinkwurz), der das verhindern sollte, haben die Mungbohnen uns ordentlich aufgepumpt.

14.5.16 11:46

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