Der Sparküche-Blog.

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12. Mai

Spargelcremesuppe und nachher gebackene Apfelspalten (mit viel Zucker) gibts heute.

Die Suppe habe ich diesmal etwas anders gemacht: zuerst in Butter die Spargelspitzen angebraten, dann entfernt (die habe ich als Mittagessen gehabt, man gönnt sich ja sonst nix), dann die restlichen Spargelstücke angebraten und wieder entfernt (die kamen als Einlage in die Suppe) und sodann die Abschnitte und Schalen in Salzwasser im selben Reinderl ausgekocht. Dazu kam der übrige Erdapfel von gestern (gekocht, geschält, zerdrückt).

Am Ende wurden die Abschnitte und Schalen wieder entfernt, der Rest püriert, mit Milch aufgegossen und die Spargelstücke wieder zugegeben.

Für die Apfelspalten - eigentlich Apfelringe! - habe ich aus zwei Eiern, einem Drittel Liter Milch, einer Prise Salz, einem Hauch Zimt sowie hinreichend Dinkelweißmehl einen festen Palatschinkenteig gerührt. Dann hab ich von den Äpfeln das Kerngehäuse ausgestochen, die Äpfel geschält und quer in Ringe geschnitten. Die hab ich dann portionsweise in den Teig getaucht und in eher wenig heißem Rapsöl beidseitig goldbraun gebacken.

Bei Tisch haben wir ordentlich Zucker draufgestreut.

Leider habe ich viel zuviel Teig gemacht, was zur Folge hatte, dass ich mich nach dem Essen nochmals zum Herd gestellt habe, um sieben Palatschinken zu backen. Allerdings musste ich den in der Zwischenzeit ziemlich fest gewordenen Teig mit etwas Milch verdünnen. Die Palatschinken werden eingefroren, die werde ich bei Gelegenheit sicher gut brauchen können. Ich muss mich nur an den Zimt erinnern - nicht, dass ich auf die Idee komme, eine Gemüsefüllung reinzuschmieren ...

13.5.16 11:32

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