Der Sparküche-Blog.

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12. April

Ha, heute hats uns allen geschmeckt, was umso erstaunlicher war, als ich heute auf der Wiese war und eine gute Handvoll Kräuter gepflückt habe, von denen mir nicht wirklich klar war, ob die zusammenpassen werden: Löwenzahn, Giersch und Spitzwegerich. Daraus hab ich eine Wildkräutersuppe mit Käsekrusteln gemacht, danach gabs Gemüsereis und als Nachtisch eine Topfen-Obers-Creme mit Weintraubengelee.

Begonnen hab ich mit der Suppe, ganz unkompliziert. Einen Esslöffel Öl erhitzen, einen Esslöffel Mehl drin zu einer Einbrenn schwitzen. Die geschnittenen Kräuter zugeben, anschwitzen, mit wenig Suppe (vom Sonntag) aufgießen, aufkochen, köcheln lassen, den Rest der Suppe zugießen und nachsalzen. In das Suppenreinderl zurückleeren und dort zugedeckt vielleicht zehn Minuten köcheln lassen.

Den Reis hatte ich gestern schon gedünstet. Heute hab ich in reichlich Öl ein geschnittenes Zwiebelhapperl glasig gebraten, zwei mit dem Sparschäler gehobelte Karotten zugegeben und ein paar Minuten gebraten, den Reis eingearbeitet und nachgesalzen. Die gegarten Broccoli vom Sonntag kamen erst ganz zum Schluss dazu.

Bei Tisch haben wir mit einer Chilisauce (vom örtlichen Asia-Fast-Food-Anbieter) nachgeschärft, die das ungarische Teufelszeugs bei weitem übertrifft. Hui!

Für die Nachspeise habe ich einen Becher Topfen mit ca. 60 ml Obers gut vermixt und 80 ml Weintraubengelee - aus eigener Erzeugung, aber zu flüssig geraten, um als Brotaufstrich zu wirken - untergerührt. Sah mit Melisse dekoriert fast schon professionell aus. Schmeckte auch so.

12.4.16 18:49

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