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14. März

Experimentativ zu kochen kann ich mir dann am besten leisten, wenn ich so wie heute einen Riesenhunger habe und eh alles esse, egal wie es schmeckt. So geschehen bei der heutigen Mungbohnen-Gemüse-Pfanne. Vorher die Erdäpfelsuppe von gestern, sehr schmackhaft, und nachher zwei Stück Mohnstrudel und eine kleine Tafel Schokolade.

Ein Stück vom Speckschwarterl hab ich gemeinsam mit einem Teelöffel Schmalz ausbraten lassen. Da hinein hab ich ein Happerl Zwiebel geschnitten und mitgebraten. Nach einigen Minuten kamen zwei Handvoll rohe Kürbiswürfel (aus dem Tiefkühler) und eine Handvoll Prinzessbohnen (von ebendort) dazu. Noch ein bisserl braten, mit Hing (Stinkwurz), Salz und osmanischer Gewürzmischung gewürzt und zwei Handvoll gekochter Mungbohnen dazugerührt.

Alles gut erhitzen und essen. Die Mungbohnen habe ich gestern abends schon eingeweicht und heute früh (leider zu) weich gekocht.

Wie gesagt, es war alles ganz köstlich. Aber dem Kind hätte ich es nicht servieren dürfen, fürchte ich.

14.3.16 12:28

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