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10. März

Ein Kichererbsencurry mit mexikanischem Maisauflauf habe ich heute für K und mich gekocht. Vorher gabs Gemüsesuppe auf Fischbasis und nachher Pfirsichkompott mit Rahm.

Der Maisauflauf, das nur als Präambel, erweist sich als ziemlich unkompliziert. Im Kochbuch steht eher huch und hach, aber ich hab unbefangen gearbeitet und er hat trotzdem funktioniert.

Aber angefangen habe ich mit den Kichern, bereits am Vorabend eingeweicht und des Morgens weich gekocht. Mittags dann hab ich den letzten Rest vom aktuellen Speck klein geschnitten und ausgebraten. Dazu kamen ein gehäufter Teelöffel Curry Oriental, ein Lorbeerblatt, ein paar Rosmarinnadeln, zerkleinert, und ein ebensolches Zwiebelhapperl.

Nach einigen Minuten braten kam nacheinander das Gemüse dazu: eine sehr große Karotte und ein kleines Stück Sellerie, beides klein gewürfelt, und zwei Handvoll Kürbiswürfel aus dem Tiefkühler.

Nachdem alles drin war in der Pfanne und ordentlich angebraten, habe ich gesalzen und mit einem kleinen Glas gekochter Paradeiser abgelöscht. Die Kichern mit sehr wenig vom Einweichwasser kamen auch in die Pfanne. Gut umrühren, Deckel drauf, zwanzig Minuten schmurgeln lassen.

In der Zwischenzeit zwei Eier mit 60 ml Obers, Salz und etwas Kurkkuma mindestens fünf Minuten lang (laut Kochbuch) verschlagen und dann ca. 12 Deka Maismehl einrühren. Ich hab zuerst mit nur einem Ei begonnen. Aber nachdem ich das Mehl dazugekippt hatte, fiel mir auf, dass die Sache zuwenig flüssig war. Also hab ich zum quasi fertigen Teig nochmals ein Ei eingerührt. (Ich hätte lieber gleich ins Kochbuch schauen sollen.)

Dann hats jedenfalls geklappt. Ich hab eine kleine Schüssel (laut Kochbuch soll die Form ziemlich voll mit Teig werden) mit Öl ausgeschmiert, die Masse hineingegeben und die Schüssel auf den Dämpfeinsatz ins Reinderl gestellt. Dortselbst verblieb sie für knapp eine Viertelstunde.

Vor dem Servieren den Auflaufrand von der Schüssel lösen.

Den übrig gebliebenen Rest werde ich morgen in dünne Scheiben schneiden und diese in der Pfanne mit wenig Fett beidseitig gut braten, damit wir wieder eine Suppeneinlage haben.

11.3.16 08:15

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