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3. März

Sorry wegen des neuen Layouts, aber offensichtlich ist das alte abgeschossen worden. Ich bleibe dran (ich mag keine Veränderungen!).

Dass bei einem Teig alle Zutaten die gleiche Temperatur haben sollen, zeigt sich am deutlichsten dann, wenn eine sich ausnahmsweise mal nicht dran hält. Deshalb bin ich schon sehr gespannt, wie mein heutiger Hirse-Pfirsich-Auflauf uns munden wird. Vorsichtshalber gibts vorher die Fenchelsuppe mit den Hirsebratlingen.

Nämlich lagerte die gekochte Hirse schon zu lange im Kühlschrank. Also fiel mir ein Auflauf ein. Weil wir beim Kompott-essen im Rückstand sind (es gibt immer noch Gläser aus 2011), habe ich aufs Äpfel schälen und schneiden verzichtet und als Fülle Kompottpfirsiche - eigene Produktion, natürlich! - verwendet.

Den Abtrieb habe ich aus 6 Deka Butter, einem großen Ei und etwa 100 ml Ahornsirup gemacht. Mehr oder weniger. Ich habe gehofft, dass ein misslungener Abtrieb nicht so viel ausmacht, weil alles mit der Hirse gemischt wird und sich hoffentlich gleichmäßig verteilt.

Ich hoffe immer noch. Jedenfalls kam wie immer in die ausgebutterte Form die Hälfte der Hirsemasse, dann eine Lage Pfirsiche, dann der Rest Masse, und jetzt ist alles bei 180 Grad Heißluft für eine halbe bis dreiviertel Stunde im Rohr. Vielleicht schalte ich nach einiger Zeit auf Ober- und Unterhitze um, damit die Sache nicht zu sehr austrocknet.

Obwohl das Kind gerade die knusprige Phase hat und die Kruste am liebsten isst.

3.3.16 10:38

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