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16. Feber

Grad komm ich ein bisserl durcheinander durch den Gast. Der will nämlich Abendessen, und so koche ich abends - was das Kind außerordentlich freut - und esse die Reste am nächsten Tag mittags.

So habe ich gestern für mein heutiges Mittagessen Kichererbsencurry mit Reis und Chutney fabriziert. Vorher Fischsuppe mit hausgemachten Nudeln und nachher einen Eismarillenknödel vom Tichy.

Erschwerend kommt hinzu, dass ich heute zum Essen eingeladen wurde. So, und wer wird jetzt die Reste essen? Gast und Kind sicher nicht, das seh ich kommen.

Egal. Jedenfalls hab ich den Reis zum Dünsten hingestellt und dann für uns fast drei Personen fünf Deka Lardo in Streifen geschnitten und ausgebraten, gemeinsam mit einem Teelöffel Curry Oriental (den ich dringend nachbestellen muss, übrigens, denn bis zu den nächsten Afrika-Tagen in Wien hält der vorhandene Rest sicher nicht durch), einem halben Lorbeerblatt, ein paar Rosmarinnadeln und etwas Hing, welches die Verdauung von Hülsenfrüchten fördert. Angeblich.

Dazu kamen ein geschnittenes Zwiebelhapperl und eine scheiblierte Karotte und brieten eifrig mit. Als nächstes habe ich eine Portion gefrorene Kürbiswürfel reingeworfen und miterhitzt. Dann alles mit einem halben Glas gekochte Paradeiser aufgegossen, zisch!, und mit Salz und Zucker gewürzt. Die bereits am Nachmittag weich gekochten Kichern dazu, einen Rest Obers auch und bei mittlerer Hitze schmurgeln lassen.

Ausnahmsweise hab ich Chutney dazu serviert, aber ich muss mir merken, das künftig immer zu tun, die Kombi schmeckt überraschend gut.

15.2.16 19:14

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