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17. und 18. Jänner

Für gestern durfte ich mir von meiner Mutter einen tschechischen Zwiebelrostbraten mit Braterdäpfeln wünschen. Der ist daran zu erkennen, dass die Zwiebeln letschert im Saft schwimmen und nicht kross gebraten über dem Fleisch herumbröseln. - Ich hab eine Riesenportion verdrückt, so dass ich sogar bei der Nachspeise passen musste, das passiert auch selten.

Heute wars eine Symphonie in gelb, die ich mir gekocht habe: Rahmkürbis mit gekochten Erdäpfeln. Damit ist wieder ein kleiner Kürbis weg (fünf hab ich noch), und die letzten eigenen Erdäpfel hab ich auch verbraucht.

Überhaupt werde ich beim Kochen jetzt planvoll vorgehen: jeweils einmal pro Woche gibts Fisolen, Mangold, Kürbis und gekochte Paradeiser. Der Rest darf nach Belieben aus dem Tiefkühler gezogen werden. Vielleicht schaffe ich es so, die Vorräte gleichmäßig zu verbrauchen ...

Jedenfalls hab ich zwei Portionen Erdäpfel zum Dämpfen hingestellt. Den Kürbis wollte ich schälen und raspeln. Letzteres gelang leider nicht, also wurden es kleine Würferl, die ich mit wenig Wasser, Salz, Pfeffer und Kümmel bissfest kochte. In der Zwischenzeit verrührte ich einen Batzen Rahm mit etwas kaltem Wasser und einem Esslöffel griffigem Mehl und rührte dieses Gmachtl in den kochenden Kürbis. Einmal aufkochen lassen bei gutem Rühren, dann vom Herd nehmen und einige Minuten ziehen lassen.

Die Erdäpfel habe ich nur geschält und gesalzen. Drei davon sind übrig geblieben, die warten auf morgen. Oder, wenn nicht auf morgen, dann auf die Hendln. Aber dafür sind sie eigentlich zu schade.

18.1.16 14:49

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