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30. Dezember

Heute war es wieder ein erstklassiges Reste-Menü: Kürbiscremesuppe, Spiegelei mit Gebäck und gratinierte Palatschinken.

Gestern sind nämlich drei Palatschinken übrig geblieben. (Das hatten wir so auch noch nicht.) Also habe ich heute die kleinste Auflaufform (so ein Jenaer Glasgeschirr aus den Siebzigern) mit Butter eingeschmiert. Dann hab ich die Palatschinken mit Marillenmarmelade bestrichen, eingerollt, halbiert und in die Form gelegt. 

Mit einem Guss aus 10 Deka Rahm, einem Ei und einem Esslöffel Zucker hab ich sie bedeckt und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze für eine halbe Stunde ins Rohr geschoben. Sehr köstlich, das Kind war ganz hin und weg und hat mir gleich erzählt, wann ich das gleich wieder kochen darf.

In der Zwischenzeit hab ich die zweite Hälfte vom Hokkaido geschält und klein gewürfelt, und einen Erdapfel ebenso. Mit relativ wenig Wasser, Salz und zwei Knoblauchzehen weichgekocht, püriert und mit einem Rest Milch verlängert.

Eigentlich hatte ich nur diese beiden Gänge vorgesehen, aber es schien mir dann doch zu wenig üppig, weshalb ich das Spiegelei, in Schmalz gebraten, mit einem Stück Fladenbrot dazwischenschob.

30.12.15 14:05

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