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7. Dezember

Der Kürbis musste endlich weg. Einen Teil habe ich meiner Mutter anhängen können, den Rest habe ich heute zu Rahmkürbis mit Erdäpfeln verarbeitet. Mehr ging nicht, weil die Weihnachtskekse gebacken werden wollen. (Gerade eben höre ich den Teig der Marillenherzen nach mir rufen.)

Jedenfalls habe ich zwischendurch den Kürbis geraspelt und im Kochwasser der Teigwaren von gestern mit Salz, Pfeffer und Kümmel bissfest gekocht. Währenddessen dämpfte eine Portion Wunderlinge, kleine speckige Dinger.

Die habe ich dann geschält, und in den Kürbis habe ich drei Löffel Rahm eingerührt, und bei Tisch kam über alles noch ein Löfferl voll osmanischer Gewürzmischung drüber.

Der Kürbis war ziemlich flüssig, der Rest wird also die Basis für die übermorgige Suppe werden, das seh ich kommen.

Als Nachtisch gabs ein kleines Schüsserl Marillenmus, das besser beim Einkochen im Sommer die Flotte Lotte gesehen hätte. Aber ich habs trotzdem gegessen.

Marillenherzen, ich komme schon!

7.12.15 12:46

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