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7. November

"Kochst du eigentlich für dich allein auch so aufwendig?" hat mich K gestern gefragt. - Ja, eigentlich schon. Nicht immer, aber wenn mir danach ist, schon. Gutes Essen gehört für mich zur Lebensqualität, auch wenn es Arbeit macht.

Ziemlich unbiologisch habe ich heute gekocht. Es hat mir trotzdem vorzüglich gemundet: gebratene Hühnerleber mit Reis, in Butter gebratenem Obst sowie Eissalat. Vorher den Rest der Hühnersuppe.

Weil die Hühnerleber im Angebot war.  Hab ich zackzack gekocht. Zuerst ein Stück Butter und zwei Schluck Wasser zum Reis von gestern gegeben und erhitzt. Dann die Suppe erhitzt. Inzwischen den Salat geschnitten und wie üblich mariniert. Dann die Suppe von der Flamme genommen und ein Reinderl mit Butter hingestellt und einen halben Apfel in Spalten und eine halbe Banane in Scheiben drin gebraten.

Inzwischen die Leber gewaschen und ein bisserl geputzt - war doch tatsächlich bei einer die Gallenblase dabei und schon ein bisserl ausgeronnen. Wer das nicht wegschneidet, weiß nachher, was gallbitter bedeutet.

Das Obst aus dem Reinderl genommen und die Leber allseitig drin gebraten. Und zwar nur so lange, dass sie bei Tisch - und erst dort wird sie gesalzen! - im Mund zergeht.

Eine große Portion in Kombination mit der Nachspeise - ein Glaserl Sturm, der also schon ordentlich stürmt - hat bewirkt, dass ich jetzt die Hausarbeit Hausarbeit sein lasse und mich zu einem gemütlichen Verdauungsnickerl zurückziehe.

Habt einen angenehmen Tag!

7.11.15 12:12

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