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27. Oktober

Heute habe ich in der Küche herumgefuhrwerkt. Eigentlich wollte ich gebratene Karpfenreste mit Rahmerdäpfeln machen. Und den halben übrig gebliebenen Puffer von gestern dazu essen.

Ist es im wesentlichen eh geworden, nur wollte ich die kleinsten Erdäpfel loswerden, aber die roh zu schälen (wie vorgeschrieben) wollte ich mir nicht antun. Also zum Dämpfen hingestellt und derweil
- die Karpfenreste mit Öl im kleinen Pfanderl mit Salz und Zitronenpfeffer gebraten
- den Rest der vorhandenen Dille geschnitten, separat davon die Stengel fürs Hendlfutter geschnitten
- drei Esslöffel Rahm mit einem Esslöffel Speisestärke und zwei Schluck Wasser zu einem Gmachtl verrührt.

Dann die Erdäpfel geschält, in Stücke geschnitten, mit wenig Wasser nochmals zum Kochen gebracht, gesalzen, das Gmachtl eingerührt und kurz köcheln lassen, dann vom Herd genommen und einen Teil der Dille eingestreut (den Rest eingefroren).

Den Puffer hab ich auf den gebratenen Karpfen gelegt und so ein bisserl aufgewärmt.

Außerdem hab ich jede Menge alter Weckerl und Brot bekommen, da hab ich einmal die erste Hälfte in Stücke geschnitten und auf Grillrost und Heizkörpern zum Trocknen ausgebreitet. Versorgt meine Hendln wieder zwei bis drei Wochen lang.

Auch vorgenommen habe ich mir die Bereitung von getrockneten Apfelschnitzen. Aber ich fürchte das muss ich mir für morgen aufheben.

 

Was ich allen FleischesserInnen wärmstens ans Herz lege: Die Sendereihe "Ochs im Glas". Drei Männer, ein Ochs, 1000 Rex-Gläser. Von der Schlachtung (diese Folge gibts noch bis heute abend in der TV-Thek des ORF) bis zur Zubereitung.

27.10.15 12:23

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