Der Sparküche-Blog.

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20. Oktober

Einem Kabarettisten hab ich heute zugehört, als er von seinem Vater erzählte, der "aus den vergorenen Resten im Kühlschrank sein schwäbisches Restetöpfli" bereitete. Ich hab gelacht, dann ist es mir im Hals stecken geblieben.

Das war aber erst, nachdem ich meine Reste-Pasta nach Art der Sparköchin mit Radicchio-Salat zubereitet hatte.

Während eine Portion Fleckerl weich kochte, habe ich den Rest vom Grossauers Saiblingspesto in ein Reinderl gekratzt, noch ein bisserl Öl dazugegeben, hab alles erhitzt und ein Resterl von einem gehackten Zwiebelhapperl dazugegeben und alles angebraten. Dann hab ich gesalzen und hab eine Messerspitze vom ungarischen Teufelszeugs zugegeben.

Zum Schluss hab ich die gekochten Fleckerl untergehoben und einen Teelöffel Zitronenzesten untergemischt.

Beim Essen ist mir was Interessantes aufgefallen: die Pasta schmeckte gut. Aber als ich den Radicchio, mariniert mit Balsamico und Kernöl, dazuaß, war es wie eine Geschmacksexplosion. Donnerwetter, schmeckte das köstlich. Mit Salat viel besser als ohne.

20.10.15 14:54

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