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30. März: Puten-Würstel mit Püree, Gemüse und Salat

Schnelle Küche war das heute, nachdem der Einkauf länger gedauert hatte als erwartet. Also hab ich eine Packung Bio-Puten-Frankfurter aufgemacht. Vorher habe ich aber schon ein paar Mehlige in Wasser gekocht.

In der Zwischenzeit hab ich den Rest vom Rinderfett - womit werde ich morgen wohl kochen? - im beschichteten Reinderl erhitzt und aus dem Tiefkühler je eine kleine Packung blanchierte Karotten und Kohlsprossen entnommen und ins Fett gegeben. Dann musste ich nur noch salzen und den Deckel drauftun, der Rest hat sich von selbst erledigt. Vor dem Servieren wurde nur noch einmal durchgerührt.

Also ging sich noch ein kleiner Salat aus: Blattsalate wie üblich, aber auch Radieschen und Gurke.

Während ich die Erdäpfel geschält und in einer Schüssel zerdrückt habe, gesalzen und mit einem Rest Milch verrührt, um das ganze anschließend Püree zu nennen, sind im Erdäpfelwasser die Würstel heiß geworden.

Die Würstel mit Gemüse, Püree und Salat haben uns sehr gut geschmeckt. Es ist ja wirklich ein Segen, dass die Industrie zumindest auf diesen Zug aufgesprungen ist und die üblichen Fleischprodukte auch ohne Schwein anbietet.

 

Die Krönung aber war die abendliche Kürbiscremesuppe, die ich wie folgt zubereitet habe: ins Erdäpfel-Würstel-Wasser kam eine ordentliche Portion gewürfelter Kürbis, etwas Salz und der Rest vom Püree. Das köchelte eine Zeitlang und wurde dann püriert. Noch ein bisserl mit Gewürzmischung verfeinert, und fertig.

Schließlich hat schon der Herr Professor Gruber gesagt, dass das Würstelwasser viel zu schade ist zum Wegschütten.

30.3.19 18:52, kommentieren

31. März: Schlacht am Buffet ...

... und nix gekocht. Vorher und nachher so gut wie nix gegessen. War eh das Buffet reichlich genug.

31.3.19 18:48, kommentieren