Der Sparküche-Blog.

Werbung

Gratis bloggen bei
myblog.de

Archiv

17. Mai und folgende: nix Aufregendes

Liebe Leute,

sorry aber ich konnte die letzten Tage nicht auf meinen Blog. Überhaupt nicht auf myblog, um es genau zu sagen. Ich weiß auch nicht, wie das morgen wieder sein wird, technisch, aber hier einmal ein Update.

Passiert ist kochtechnisch eh so gut wie nix. Mittags waren es immer Salate mit Erweiterung. Am Freitag Abend hab ich Reis gedämpft und die letzten Grünspargel-Stangen geschnitten und in gesalzenem und gepfeffertem Obers bissfest gekocht.

Am Samstag mittags habe ich davon den Rest gegessen, allerdings mit einer Mini-Packung Lachs-Sushi als Vorspeise. Und immerhin habe ich einen Rhabarberkuchen gebacken.

Sonntags waren wir gottseidank eingeladen auf Spargelcremesuppe und gebratene Spießerl (Schweinsfilet und Speck) mit Braterdäpfeln, Ketchup, Zwiebel und Chutney.

2 Kommentare 21.5.18 12:13, kommentieren

19. bis 21. Mai: gratinierter Spargel mit Reis

Es tut mir Leid, dass meine Bloggerei gerade sabotiert wird; ich hoffe ich kann das Problem demnächst lösen ... hier nochmals der Versuch, vom vergangenen Wochenende zu berichten.

Am Samstag habe ich die Reste vom Spargel mit Sauce und Reis verdrückt. Sonntags waren wir zum Glück auf Spargelcremesuppe und gebratene Spießerl (Schweinsfilet und Speck) mit Trallala eingeladen, und am Montag hab ich mich dann aufgeschwungen und nach einer Karfiolcremesuppe gratinierten Spargel mit Reis serviert.

Für die Suppe hab ich erstmal allerhand Spargelabfälle ausgekocht sowie die Schalen des Erdapfels, den ich später für die Suppe brauchte. Das Gemüse kriegten die Hendln, im Sud hab ich die Enden der Spargelstangen kurz blanchiert. Dann hab ich das Wasser gesalzen und den Erdapfel und einen halben Mini-Karfiol, beides zerkleinert, drin gekocht. Dann weiter wie üblich: püriert und mit Obers verfeinert.

Die Spargelstangen hab ich mit je einer dünnen Schinkenscheibe umwickelt und in eine bebutterte Auflaufform gelegt, in der schon der restliche gedämpfte Reis von neulich drin war. Zum Schluss habe ich mit geriebenem Parmesan bestreut und das ganze bei 190 Grad Ober- und Unterhitze eine gute halbe Stunde im Rohr lassen.

 

23.5.18 20:46, kommentieren

22. und 23. Mai

Gestern bestand das Mittagessen aus einer beim Fleischer erworbenen Salamisemmel, die ich mit mitgebrachten Salatblättern aufgemotzt hatte. Danach Erdbeeren.

Heute habe ich wenigstens die Salatschüssel mit Blättern befüllt, Marinade drübergegossen, ein paar Scheiberl von der ungarischen Mangalitzawurst drauf drapiert und ein Stück vom Sonnenblumenweckerl abgeschnitten.

(Und die Hälfte der Wurst hab ich wieder runtergeklaubt; sie ist mir leider derzeit zu üppig.)

23.5.18 22:22, kommentieren

24. Mai: Salat, Kochsalat mit Erbsen & Co

Immerhin, einmal pro Tag lässt myblog mich einen Eintrag abwerfen. Eine gute Gelegenheit, um täglich dran zu bleiben.

Heute jedenfalls wird es, ganz was Neues, eine Salatschüssel geben. Allerdings nicht mehr mit der ungarischen Mangalitzawurst, sondern vermutlich mit Schafkäse. Ich muss mal im Kühlschrank graben. Gebäck dazu, aus dem Tiefkühler. Die letzten Wochen haben nämlich ein Wieder-vollstopfen sämtlicher verfügbarer Kapazitäten gebracht. (Wie dieser Reflex wohl auf fachmännisch heißt?)

Außerdem werde ich die erste kleine Dill-Ernte schneiden und einfrieren, haha!

Abgesehen davon werde ich notgedrungen Kochsalat vorbereiten. Wie ihr euch vermutlich vorstellen könnt, haben wir von den gepflanzten etwa 70 bis 80 Salaten nicht alle verdrückt, und einige beginnen schon auszuwachsen.

Wäre doch ewig schade drum! Also hab ich mir von meiner Mutter die Anleitung zu Kochsalat mit Erbsen geholt. Dabei handelt es sich um eine Kindheitserinnerung, eine angenehme. Kochsalat mit Erbsen war eines der wenigen Gemüse, die ich immer gerne gegessen habe. Wenn ich mich richtig erinnere,  gabs den früher sogar von Iglo.

Jedenfalls werde ich die ärgsten Salathapperln waschen, teilen und in Salzwasser blanchieren, danach hacken oder mit dem Pürierstab traktieren (das überlege ich mir noch) und den Großteil davon einfrieren, haha.

Für die Zubereitung werde ich später eine Einbrenn aus Fett und Mehl herstellen, den Kochsalat zugeben, mit Salz und Pfeffer, eventuell Muskatnuss, würzen, mit wenig Milch aufgießen und eine Handvoll blanchierter Erbsen untermischen. 

Das ganze wird dann einige Minuten einköcheln und mir danach, gemeinsam mit einer gebratenen Knackwurst oder sonst was Nettem, hoffentlich genauso gut munden wie damals.

1 Kommentar 24.5.18 07:05, kommentieren

noch immer 24. Mai: Erdbeeren und Spargelcremesuppe, wahrscheinlich

Was den Salat betrifft, habe ich mich für einen halben Becher Rahm mit Salz und Ds marokkanischem Gewürz entschieden. Der hält weniger lang als der Schafkäse.

Außerdem habe ich ein Viertelkilo Erdbeeren zerkleinert, in einer Schüssel reichlich Zucker dazugetan und alles mit einem Becher Rahm verrührt. Die werden wir zum Abendessen verschnabulieren.

Und vielleicht schaffe ich es sogar, die zwei geernteten Spargelstangen - was eine alles finden kann, wenn sie den Garten aufräumt! - zu einem Supperl zu verkochen. Mit diesem "Menü" sollte das Kind zufrieden sein, eigentlich.

1 Kommentar 24.5.18 12:18, kommentieren