Der Sparküche-Blog.

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29. Jänner: Erdäpfel mit Curry-Mangold

Schnelle Küche heute, aber nicht uncharmant: Erdäpfel mit Curry-Mangold.

Die Erdäpfel erforderten während des Dämpfens meine Aufmerksamkeit nicht, so dass ich in der Zwischenzeit eine Portion blanchierten geschnittenen Mangold in der Pfanne mit wenig Wasser auftauen und anschließend mit einem Gmachtl aus Obers und Maisstärke binden und mit Curry Oriental und Salz einige Minuten köcheln lassen konnte.

Mehr wars nicht.

1.2.18 17:55, kommentieren

30. Jänner

Heute habe ich mir den Spaß gegönnt und einer Veranstaltung beigewohnt, welche uns die Fremdverpflegung des Kindes näherbringen sollte. Nach einem Vortrag mit so la là Informationsgehalt gabs als Höhepunkt eine Verkostung.

Jetzt weiß ich, warum das Kind Lasagne verabscheut.

1.2.18 17:59, kommentieren

31. Jänner: Blattsalat zu Bauchfleisch mit hausgemachten Tagliatelle

Nach dem gestrigen Debakel habe ich mir heute ein richtig gutes Papperl gegönnt. Dem Tiefkühler hab ich eine Portion Bauchfleisch im eigenen Safterl entrissen. Zwei Handvoll der selbstgemachten Bandnudeln hab ich in Salzwasser gekocht.

Und ich war im Garten und habe ein kleines Happerl Zuckerhut geerntet, in schmale Streifen geschnitten und mit Wiener Marinade und Olivenöl mariniert.

Bauchfleisch mit hausgemachten Tagliatelle und Blattsalat. Köstlich, kann ich euch sagen.

Vom Fleisch und den Teigwaren ist was übrig geblieben. Ich hab dann abends eine kleine Portion vom blanchierten und geschnittenen Mangold mit Salz, ganz wenig Curry und nicht so wenig Obers geköchelt, die Teigwaren dazu gegeben und drin erhitzt. Das Fleisch hab ich auch aufgewärmt - das Kind hat geschmatzt.

Zum restlichen Bauchfleisch-Safterl hab ich das Nudel-Kochwasser geleert. Da kommt bei Gelegenheit Gemüse dazu und ein Rest von Suppen-Sternderln, und geht schon.

2 Kommentare 1.2.18 18:16, kommentieren

1. und 2. Feber

Reste-Essen ist hierorts gerade angesagt, unterbrochen vom heutigen Mittagessen, das anlassbedingt in der Pizzeria stattfand, die gleichzeitig auch eine Gelateria ist und gottseidank gestern aufgesperrt hat, Spätwinter hin oder her.

Sonst Weckerlzeugs und diverse Vorräte aus dem Kühlschrank.

Heute Abend war es die bereits vor Tagen angedrohte Suppe mit Sternchen.

Und somit verabschiede ich mich für einige Tage in meine Fastentage, weil ich mir sicher bin, dass ihr im Detail nicht wissen wollt, wie ich einen Esslöffel Reis in einem halben Liter Wasser koche, den Reis an die Hendln verfüttere und die Reisbrühe portionsweise trinke ...

Ich melde mich nächste Woche wieder, wenn es zumindest eine Mungbohnen-Reis-Suppe ist. Bleibt mir gewogen!

2 Kommentare 2.2.18 18:20, kommentieren

5. Feber: Mungbohnensuppe

Hocherfreut kann ich euch berichten, dass das, was ich heute getan habe, schon beinah wieder als Kochen bezeichnet werden kann. Nach dem Rezept meiner Ayurveda-Guru köchelt gerade eine Mungbohnensuppe vor sich hin.

Am meisten stolz bin ich, dass sich alle verlangten Gewürze in meinem Kuchlkastl fanden. Wobei man das relativieren muss: vermutlich knotzen sie schon seit meiner letztjährigen Entschlackung dortselbst und sind daher nimmer die frischesten.

Also: 1/2 TL Kurkuma, 1/4 TL Hing, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Koriander und 2 - 3 Lorbeerblätter mit Ghee anrösten, ca. 40 bis 50 Deka eingeweichte Mungbohnen zugeben, mit 2 Liter Wasser aufgießen und die Bohnen weich kochen. Mit 1/2 TL Pfeffer, 2 - 3 Knoblauchzehen, frischem Ingwer und Salz abschmecken.

Das Rezept ist für 5 - 6 EsserInnen gedacht, ich hab natürlich weniger Zeugs verwendet. Und auf das Abschmecken verzichte ich auch. Für mich sind die Gewürze, die jetzt drin sind, schon sehr üppig. Aber ich war verwegen und habe mir eine halbe Karotte als Einlage hineingeschnitten.

Entwöhnt wie ich bin, wirds mir sicher hervorragend munden.

2 Kommentare 5.2.18 17:17, kommentieren

6. bis 8. Feber: Kichari, Reis, gebratene Endivien

Da ist sie wieder, die Sparköchin. Vorgestern schon habe ich die Kichari, also die Mungbohnensuppe, sehr genossen. ich hab mir dann noch einmal welche gekocht, aber zuviel erwischt und letztlich bis heute Mittag dran gegessen. Macht aber nix. Es hat endlich wieder nach Essen geschmeckt!

Heute Mittag habe ich eineinhalb Portionen Basmati gedämpft, aus dem ich drei Portionen mache. Die erste aß ich mittags zum Rest der Mungbohnensuppe. Die zweite heute Abend als gebratene Endivienblätter mit Basmati.

Vor dem Wintereinbruch hatte ich ja meine Endivie aus dem Gemüsebeet gerettet und im Kühlschrank verstaut. Von der hab ich heute die äußeren Blätter gezupft, gewaschen, klein geschnitten und in einer Pfanne mit heißem Ghee (also Butterschmalz) geschwenkt. Salz drauf, noch ein bisserl umrühren, fertig. 

Derzeit bin ich beim Status "Schonkost", also glutenfrei und keine Milchprodukte außer Obers und Butter. Und halt reduzierte Portionen. Das muss ich aber nur noch bis morgen durchhalten - die Schonkost, nicht die Reduktion. Was die Mengen betrifft, so versuche ich den Fasching heuer zu ignorieren und von der Entschlackungswoche direkt in die Fastenzeit überzugehen.

Schauen wir einmal, ob mir das gelingt.

2 Kommentare 8.2.18 17:49, kommentieren

9. Feber: Polenta mit Broccoli

Langsam geht es wieder aufwärts. Das merke ich vor allem daran, dass es sich wieder auszahlt, Geschirr abzuwaschen. Mittags gab es wieder gebratene Endivie mit Reis und, ha!, meine Gesundheitsberaterin hat mir ein Spiegelei dazu erlaubt. Passierte alles in einer Pfanne. Heute Abend jedenfalls hatte ich Lust auf Broccoli und Polenta, einfache Variante.

Nämlich röstete ich im beschichteten Reinderl ziemlich wenig Polentagrieß an, salzte, streute ein wenig von der Gewürzmischung drüber und goss mit vielleicht einem guten Viertelliter kochendem Wasser auf. Gut gerührt, einen Schuss Obers eingerührt, weiter gerührt und das ganze ca. 8 Minuten zugedeckt köcheln lassen.

In der Zwischenzeit ins Gemüsebeet gelaufen, eine Mini-Rose Broccoli abgezwicket, gewaschen, den Stängel geschält und scheibliert und die Roserl zerteilt.

Die Polenta nochmals gut durchgerührt, die Broccoli-Teile drauf verteilt, Deckel wieder drauf und nochmals 10 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd genommen und nochmals fast eine Viertelstunde ziehen lassen.

Von der Polenta ist ein kleines bisserl übrig geblieben, das krieg ich morgen mittags. Damit ich das Kind nicht damit belästigen muss.

10.2.18 11:28, kommentieren

10. Feber: Rotkraut mit Polenta

Keine Ahnung, warum ich plötzlich unbändige Lust auf Rotkraut verspürte. Jedenfalls hab ich ein Happerl aus dem Schuppen geholt und die Hälfte davon entstrunkt und möglichst fein geschnitten. Was aber, objektiv gesehen, nicht sehr fein war, denn ich bin im Fein-Schneiden leider keine Meisterin.

Egal, rein ins Reinderl, Salz drüber, wenig Wasser drüber, Deckel drauf, zwanzig Minuten köcheln. Nach etwa der Hälfte der Zeit ist mir eingefallen, dass eigentlich ein Apfel rein musste, und hab gach einen geschält und geraspelt, wodurch ich mit dem Marillen-Nuss-Kuchen ins Hintertreffen geriet. Aber letztlich ging sich alles aus.

Jedenfalls kam zum Rotkraut der Apfel, und etwas Zucker. Manchmal tu ich stattdessen auch Rosinen rein, wollte ich aber diesmal nicht. Nachdem das Rotkraut hinreichend weich war, war mir zuviel Flüssigkeit im Reinderl. Außerdem hört man, dass viele KöchInnen Wein zum Rotkraut tun. 

Also, richtigen Wein gibts bei der Sparköchin jetzt gar nicht, aber Madeira-Wein schon. Hab ich einen ziemlichen Schuss davon mit etwas Maizena abgerührt und das Gmachtl ins kochende Rotkraut gegossen und alles gut vermischt. Das schmeckt ziemlich gut und riecht betäubend, aber das Kind wählt das Rotkraut sowieso immer ab. (Diesmal wirds ziemlich hungern müssen, wenn es zu Mittag schon wieder da ist, fällt mir gerade auf.)

Eine Portion werde ich für meine Mutter abzweigen, die sie sich dann vermutlich noch mit Essig und allerhand abschmecken wird (Balsamico könnte ich mir auch gut vorstellen), und in meine Portion kommt ein Rest meines heute fabrizierten Kumquat-Kompotts.

Ich freu mich schon auf mein Rotkraut mit Polenta.

10.2.18 11:37, kommentieren

noch immer 10. Feber: Sojabohnenpaste

Da bin ich mir noch nicht sicher, ob ich nicht vielleicht doch Hendlfutter produziert habe. Meine Absicht war, eine Paste nach Hummus-Art zu machen und das Rezept an die häusliche Vorratslage anzupassen. Aber alles lässt sich dann doch wieder nicht kombinieren.

Weil ich doch Sojabohnen geerntet und getrocknet hatte. Und nachher draufgekommen bin, dass die meist grün geerntet und gekocht werden. Aber egal. Ich muss mir den Platz im Tiefkühler eh einteilen.

Jedenfalls hab ich zwei Handvoll Sojabohnen heute früh eingeweicht, ein paar zum Keimen in ein Glas getan und den Rest vorhin weich gekocht. Geschält hab ich sie auch nicht. Zuviel Arbeit. Also hab ich sie (ohne Kochwasser, aber mit einem Schluck frischem Wasser) mit einem Schuss Olivenöl, Salz, Kreuzkümmel, Knoblauch und - und ich glaube, das war der Fehler - etwas Balsamico-Sud von meinem eingelegten Knoblauch püriert.

Der süßliche Ton vom Balsamico hat der Paste nicht gut getan. Ich hab dann noch ein bisserl vom normalen (Hesperiden-)Essig dazugetan und eingerührt, und dann wars besser. Jetzt ruht die Sojabohnenpaste im Kühlschrank. Morgen werde ich sie, aufs Brot geschmiert, als Abendessen testen. Wenn sie mir dann immer noch nicht schmeckt, kommt sie ins Hühnerschüsserl.

Ist ja nichts Schlechtes drin, grundsätzlich. 

10.2.18 18:45, kommentieren

11. Feber: gefülltes Brathendl mit Rotkraut und so

Das Hurra des Tages geht an das haushaltszugehörige Kind, dem das Rotkraut schmeckte.

Aber das nur nebenbei, denn die Hauptsache war der Bio-Gockel, den ich gestern aus dem Gefrierfach nahm und auftaute und heute in die Bratfolie stopfte, um ihn als gefülltes Brathendl mit Rotkraut zu servieren. Bevor das aber soweit war, passierte folgendes:

Das Hendl wurde gewaschen und zum Trocknen aufgelegt. Derweil erwärmte ich ein Achterl Milch mit einem kleinen Stück Butter drin und leerte fast den ganzen Rest der vorrätigen Semmelwürferl (was nimmer viel war) hinein, die restlichen Würferl gibts heute Abend als Suppeneinlage. Wieder ein Packerl weniger im Kuchlkastl. Die Semmelwürferl hab ich eine Viertelstunde ziehen lassen.

In der Zwischenzeit hab ich drei kleine Karotten gewaschen, zwei Erdäpfel geschält (Schalen in die Suppe) und zerteilt und ein, ähem, auch schon überfälliges Packerl gekochte Maroni geöffnet.

Zu der Semmel-Milch kam Salz, ein Ei und die restlichen Kräuter aus dem Kühlschrank, gehackt. Nur die Blätter; die Stängel kamen am Nachmittag in die Hühnersuppe. Noch ein Löffel Mehl dazu (muss eh weg, ist gestern vom Kuchenbacken übrig geblieben), alles gut verrühren und zack! ins Hendl gefüllt.

In die vorbereitete Bratfolie kamen ein paar Maroni, die Erdäpfel und die Karotten. Dann hab ich das Hendl außen mit Olivenöl eingerieben, mit Gewürzmischung eingerieben und gesalzen und in die Folie gehievt. Verschlossen und auf dem Rost bei 200 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr geschoben. Nach einer halben Stunde auf 155 Grad zurückgeschaltet und für eine Stunde tratschen gegangen.

Mittags, nach ca. zwei Stunden Bratzeit, den Herd abgedreht und von der Restwärme profitiert, und kurz vorm Essen den Rest vom Rotkraut erwärmt. Mehr wars nicht.

Aber: nach dem Essen hab ich alle essbaren Reste in einem Reinderl gesammelt, da hab ich noch zweimal Mittagessen davon, obwohl der Gockel nur knapp ein dreiviertel Kilo hatte. Alle Knochen und Knorpel, die keiner abgelutscht hatte, kamen ins Suppenreindl, gemeinsam mit den obigen Zutaten, einer Portion Suppengrün, Pfefferkörnern, Knoblauch, Lorbeerblatt, Rosmarin und Salz.

Wasser drauf, zwei bis drei Stunden köcheln lassen. Bis aufs Suppengemüse kommt dann alles raus. Zwei Portionen werde ich einfrieren, eine Portion werde ich zum Kochen der heutigen Kürbiscremesuppe für den Abend verwenden und den Rest hebe ich auf, schließlich haben wir noch Suppennudeln und Frittaten.

11.2.18 15:38, kommentieren

12. Feber

Da gibt es nix schönzureden. Heute waren es Brathendl-Reste mit Blattsalat. Wobei der Salat fast professionell ausgesehen hat: Endivienblatter, Asia-Salat und Vogerlsalat. Sehr fein.

Vom Hendl habe ich ein kleines Becherl Fleischreste eingefroren, die kommen bei Gelegenheit in ein Pasta-Gericht. Und morgen hab ich nochmals Hendl, diesmal in Kombination mit einem Rest Rotkraut und ein paar Maroni.

In die Hühnersuppe hab ich Nudeln eingekocht, die schmeckt uns zum Nachtmahl.

1 Kommentar 12.2.18 18:15, kommentieren

13. und 14. Feber: Käsenockerl mit Salat

Ich hab eindeutig zu lange keine Nockerl mehr gemacht. Gestern habe ich ja endgültig die Reste vom Hendl vertilgt, samt einem Rest Rotkraut und Maroni, aber  heute hab ich das Reservepackerl vom slowakischen Käse aus dem Tiefkühler genommen und slowakische Käsenockerl geplant, dazu den letzten Rest der Endivie.

Außerdem war ich auf dem Markt und hab beim Käsestandl meines Vertrauens den Herrn Sedlacek nach Brimsen gefragt. Davon hat er mir auch ein Schüsserl mitgegeben, aber der passt überhaupt nicht. Ich hab ihn jetzt portioniert und eingefroren (den Brimsen, nicht den Herrn Sedlacek), aber ich werde mich weiter auf die Suche nach dem slowakischen Original-Käse machen. Das Papierl hab ich mir aufgehoben.

Dann hab ich Salzwasser zum Kochen gebracht und derweil ein Ei versprudelt, Mehl eingerührt und soviel kaltes Wasser, dass sich ein zähflüssiger Teig ergab. Es war relativ frisch gemahlenes Dinkelmehl, übrigens, nur der Ordnung halber.

Jedenfalls war der Teig zu dünn, und ich hab vom ersten Drittel Teig gleich einmal Suppe produziert. Zum Glück war noch Mehl da, und ich hab in den restlichen Teig gleich noch welches eingerührt, so dass der Teig jetzt ein tropffreier Batzen war. Mit dem ging das jetzt super. Durch das Nockerlsieb direkt ins siedende Wasser gedrückt und nach zwei Minuten, sobald sie aufgestiegen waren, die Nockerln, wieder rausgeschöpft.

Derweil erwärmte auf der anderen Flamme das Achterl vom slowakischen Käse mit einem Viertel Becher Obers. Diese Sauce kam über die Nockerl und das wiederum wurde mit Salat gegessen.

Aber die Sache wird ein Nachspiel haben, nämlich abends. Da werde ich ein paar Deka Speck schneiden und ausbraten, da drinnen die restlichen Nockerln schwenken und die Käsesauce auch noch einmal heiß machen. Salat werden wir dann allerdings keinen mehr dazu essen.

14.2.18 12:43, kommentieren

15. Feber: Mangoldstiele mit Specknockerln

Vom gestrigen Abendessen ist eine Handvoll der Specknockerl übriggeblieben und zwei Esslöffel von der Käsesauce. Im ersten Moment hab ich die Augen verdreht, aber dann überlegt, dass heute das folgende passieren wird:

Die gestern aus dem Tiefkühler genommenen blanchierten Mangoldstiele sind aufgetaut, die werde ich klein schneiden und ein Drittel davon in der Käsesauce erwärmen und kurz köcheln. Mit Obers verlängert und gewürzt wird nach Bedarf. Die Schüssel mit den Nockerln stelle ich auf den Heizkörper zum Erwärmen und nenne mein Mittagessen Mangoldstiele mit Specknockerln.

Vorher esse ich den Rest der gestrigen Broccolicremesuppe.

Außerdem habe ich gestern wie angedroht das Nockerl-Kochwasser (mit den aufgelösten Nockerln drin) mit einem Packerl Kohlrabiwürfel gekocht, gesalzen und püriert. Diese Suppe werde ich noch fertig abschmecken. Ich fürchte sie hat trotzdem Diskussionspotenzial.

Die restlichen Mangoldstiele gibt es dann, in einer kinderverträglichen Oberssauce, mit einer anderen Beilage. Hirse vielleicht, oder Couscous. Oder ich koche eine Portion von den selbstgemachten Bandnudeln und deklariere um zum Pastagericht. Vielleicht mit einem Rest klein geschnittenem Schinken? 

Irgendwas wird mir schon einfallen.

14.2.18 18:45, kommentieren