Der Sparküche-Blog.

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18. Mai

Mittagessen ist sich nur in Form einer Bratwurst vom Würstlstand - auch schon lang nimmer gegessen! - ausgegangen. Aber am Abend hab ich tatsächlich wieder einmal den Geschmack des Kindes getroffen, indem ich ein Blunzngröstl mit Salat fabriziert habe. Also, den Salat hat das Kind fabriziert, genau genommen. Erstens kann es den Blattsalat bereits waschen und zerzupfen, und zweitens findet es im Kühlschrank zielsicher die Flasche mit der Wiener Marinade, die seine Oma ihm regelmäßig mitgibt.

Derweil hab ich die aufgetaute Blunzn enthäutet und in Scheiben geschnitten, diese in Mehl gewendet und in Öl beidseitig gebraten. Die Scheiben sind trotz des Mehls teilweise zerfallen. Was uns aber egal war. Die Scheiben kamen auf einen Teller, noch ein bisserl Öl in die Pfanne und ein in Halbringe geschnittenes Zwiebelhapperl dazu.

Außerdem vier mittlere Erdäpfel, in Scheiben geschnitten. Das alles hat ordentlich gebraten, dann hab ich gesalzen, die Blunzn wieder dazugegeben und aus dem Tiefkühler geriebenen Kren geholt, der kam bei Tisch über meine Portion drüber.

Komische Sache übrigens: der Kren roch scharf wie immer und trieb mir auch die Tränen in die Augen. Aber er schmeckte überhaupt nicht scharf.

Hab ich interessant gefunden. Wenn auch nicht schmackhaft.

18.5.17 21:41, kommentieren

19. Mai

Die Wahl des heutigen Mittagessens wird dem Kind möglicherweise schwer fallen. Es gibt nämlich jeweils eine Portion Blunzngröstl mit Salat und Bröselnudeln mit Kompott.

Wofür es sich wohl entscheiden wird? Wobei: hab ich da eigentlich auch noch ein Wort mitzureden?

19.5.17 09:00, kommentieren

20. Mai

Nach Begutachtung der häuslichen Vorratslage habe ich beschlossen, heute ein Fisolen-Erdäpfel-Gröstl , diesmal ohne Salat, einzuschieben. Als Nachspeise gönnte ich mir einige Bissen von der immer noch vorhandenen Muttertagstorte. Das Kind hatte seine Portion schon zum Frühstück vergenusszwirbelt.

Das Gröstl simpel wie immer: einen kleinen Rest Speck in Streiferl schneiden und gemeinsam mit einem geschnittenen Zwiebelhapperl in einem Löffel Schmalz anbraten, die gekochten Erdäpfel von neulich in Scheiben schneiden, dazugeben und mitbraten. Salzen. Zwei Handvoll blanchierter, in Stücke geschnittene Fisolen unterheben und erhitzen. Den Erwachsenen bei Tisch ein paar Chili-Flocken gönnen.

 

Außerdem habe ich heute die Zeit genützt, die ich hatte, um einen halben Kilo Karotten, die mir zugekommen sind, in Balsamico einzulegen. Auch ganz einfach: Karotten in Stifte schneiden - oder wie ihr sie halt essen mögt - und in kochendem Wasser blanchieren. Abgießen und überkühlen lassen (und das Kochwasser für die nächste Suppe aufheben). Den Einlegesud eventuell verbessern (ich zuckere immer etwas nach) und erhitzen, aber nicht kochen lassen. Die Karotten locker in Gläser schlichten, den heißen Sud randvoll drüber gießen und sofort fest verschließen. Wer mag, gibt in jedes Glas ein Stück Chili.

Bis zum Genuss vielleicht zwei Wochen warten, bis das Gemüse durchgezogen hat. Ist? Also bis der Essig ins Gemüse gezogen ist.

 

20.5.17 12:47, kommentieren

21. Mai

Das Speckschwarterl von vorgestern habe ich ins Karotten-Kochwasser von vorgestern geschmissen und von diesem Ausgangspunkt gestern schon eine Suppe drumherum komponiert.

Nämlich habe ich den Bratrückstand vom Blunzngröstl und vom gestrigen Gröstl jeweils mit wenig Wasser aufgekocht, die Rückstände von der Pfanne gelöst und das entstandene Safterl aufgehoben, ebenso wie das Wasser, in dem ich letztens die Schalen vom Spargel (den ich wieder eingefroren habe) ausgekocht hatte.

Diese Dinge kamen alle zum gestrigen Karotten-Kochwasser. Außerdem kamen eine Portion Suppengrün dazu, ein Lorbeerblatt, Salz, ein Blatt Liebstöckl, ein paar kleinere Knoblauchzehen, ein paar Stängel von Kohlrabiblättern und ein Zweig Rosmarin. Und ein weiteres Fundstück aus dem Kühlschrank, nämlich ein Stück Parmesanrinde.

Das alles köchelte dann ordentlich aus, was mir die Gelegenheit gab, mich heute ungestört um den Rest des Essens zu kümmern. Das Menü bestand aus Suppe mit Erdäpfeltatschgerln, Fleischknöderln in Kräuter-Obers-Sauce mit Reis und Joghurt mit Rhabarbermarmelade. Es gibt nämlich wieder eine Gästin, also wird anständig gekocht.

Begonnen habe ich damit, zwei mehlige Erdäpfel weich zu kochen und in der Zwischenzeit Kräuter zu hacken und die Fleischknöderl vorzubereiten. Dafür habe ich 45 Deka Rindsfaschiertes zerteilt und die restlichen Butterbrösel von neulich zugegeben (das waren etwa 15 Deka), zwei Eier, zwei gehackte Knoblauchzehen, Salz und Pfeffer auch. Daraus hab ich einen Teig gemacht und mozartkugelgroße Knöderl geformt.

Viel zuviele übrigens. Ich habe eine Menge roh eingefroren und von den gekochten auch noch welche. Abgesehen davon, dass ich sie morgen mittags auch wieder essen werde. Macht aber nix. Die schmecken mir richtig gut. Das liegt am Kochbuch.

No na, werdet ihr jetzt sagen. Aber es gibt normale Kochbücher und es gibt die Thea-Kochbücher. Und die Rezepte von letzteren funktionieren einfach immer. Direktorensichere Anleitungen und keine außergewöhnlichen Firlefanzien.

Die gekochten Erdäpfel hab ich geschält und mit der Gabel fein zerdrückt und das meiste von einem versprudelten Ei, Salz, Schnittlauch, Mehl und ein kleines Stück Butter untergemischt. Das hätte eigentlich ein fester Teig werden sollen, aber ich habe zuviel Ei erwischt, also hab ich nicht eine Rolle geformt und von dieser dünne Scheiben abgeschnitten, sondern die Masse löffelweise aufs Blech gesetzt und mit nassen Fingern flach gedrückt. Und mit dem restlichen Ei bestrichen und mit geriebenem Parmesan bestreut.

Die Dinger hab ich bei 180 Grad (was, rückblickend betrachtet, zu wenig war) fast eine halbe Stunde gebacken und dann als Einlage in die Suppe getan. Könnte man aber auch als Beilage verwenden.

Sobald die Tatschgerln im Rohr waren, hab ich den Reis aufgesetzt und im Nebenreindl ein kleines Stück Butter zerlassen und mit ein bisserl Mehl eine Einbrenn gemacht, die ich kalt lächelnd mit dem Erdäpfel-Kochwasser aufgegossen habe. Dazu kam noch Salz und 1/16 l Obers. Als diese Saucen-Grundlage köchelte, habe ich die Knöderl eingelegt und eine gute Viertelstunde in der Sauce köcheln lassen. 

Als die erste Charge fertig war, hab ich sie zum Warmhalten auf den eh schon fast fertigen Reis ins Reinderl obenauf gelegt. Und die zweite Charge gekocht. Wie die auch fertig waren, hab ich zwei Esslöffel gehackte Kräuter (Schnittlauch, Estragon, Pimpinelle, Bohnenkraut und ein Hauch Koriander) in die Sauce gegeben und die anderen Knöderln auch wieder.

Und so kam auch alles auf den Tisch.

Dieses Gericht nehme ich in mein Standard-Repertoire auf. Ein Hoch auf das Thea-Kochbuch Nr. 13 ("Teigwaren, Reis, Erdäpfel" )- und auf Anni, die es mir vor zwanzig Jahren geschenkt hat.

20.5.17 13:01, kommentieren

22. Mai

Gefüllte Melanzani auf Schmorparadeisern gibts heute. Davor einen Blattsalat und danach Apfelmus mit Ingwer.

Erst hab ich die Melanzani gewaschen, längs geteilt und dann nochmals quer, damit es vier Stücke wurden. Die hab ich in der Pfanne in Olivenöl angebraten, ausgehöhlt und in die Auflaufform gelegt, in die ich vorher ein großes Glas gekochte Paradeiser gegossen habe. Die habe ich auch etwas gezuckert und gesalzen.

Für die Fülle habe ich den Reis von gestern mit dem Melanzanifleisch (klein gewürfelt), einem Ei und etwas geriebenem Parmesan sowie osmanischer Gewürzmischung gut vermischt. Diese Masse habe ich in die vier Melanzanistücke verteilt, danach drübergesalzen und mit Olivenöl beträufelt.

Das kam ins Rohr und blieb dort bei ca. 200 Grad Ober- und Unterhitze fast eine Dreiviertelstunde.

22.5.17 18:30, kommentieren

23. Mai

Schnelle Küche gab es heute. Erst habe ich in den Rest der Suppe von vorgestern die letzten Grießnockerl aus dem Tiefkühler gegeben und alles gut erwärmt. Als Hauptspeise gab es Gemüse-Pasta mit Speck. Hintennach verzwickten wir ein wenig vom Pfirsichkompott.

Die Nudeln waren flott gekocht: während die Penne köchelten, habe ich ein paar Deka Frühstücksspeck in Streiferl geschnitten und gemeinsam mit einem geschnittenen Zwiebelhapperl im beschichteten Reinderl langsam gebraten.

Nach einigen Minuten kam das Gemüse dazu: jeweils eine Handvoll blanchierte Fisolen und Erbsen aus dem Tiefkühler und eine Handvoll blanchierte Karottenstifte aus dem Kühlschrank. Das habe ich gesalzen und mit einer ziemlichen Prise von der Gewürzmischung verfeinert und noch ein paar Minuten durchbraten lassen.

Dann kamen die Teigwaren dazu. Und bei Tisch kam geriebener Parmesan drüber.

Aus dem Pasta-Kochwasser habe ich eine Zucchinicremesuppe vorbereitet: ich habe einen Rest Zucchiniwürferl aus dem Tiefkühler hineingegeben und einen mehligen Erdapfel kleinwürfelig dazugeschnitten, etwas nachgesalzen und alles weichgeköchelt. Dann habe ich den Pürierstab hineingehalten und das Ergebnis für morgen im Kühlschrank verstaut.

 

24.5.17 08:14, kommentieren

24. Mai

Gebratenen Karpfen auf dem Erdäpfelbett gibts heute nach längerer Zeit wieder einmal. Auf die Vorspeise werden wir hoffentlich verzichten können. Falls nicht, werden wir den Salat, den die Nachbarn, die aufessen helfen, mitbringen, umdeklarieren.

Der Fisch taut gerade auf. Am Nachmittag werde ich einige Knoblauchzehen hacken und mit Salz vermischen, in den Fisch einige Schnitte machen und diese mit der Mischung füllen. In den Bauch kommt natürlich auch was.

Dann werde ich einen Haufen Erdäpfel schälen, längs in Spalten schneiden, aufs reichlich geölte Backblech tun, frische Rosmarinnadeln und Salz drüberstreuen, alles gut vermischen, den Fisch drauflegen, auch ein bisserl Öl draufträufeln und bei 190 Grad Ober- und Unterhitze für 70 bis 90 Minuten ins Rohr tun. Eher 90 Minuten, weil der Karpfen ein ordentliches Kaliber ist, muss ich sagen.

Dazu gibt es neben dem nachbarlichen Salat meinen Kräuterrahm, für den ich ein bis zwei Becher Rahm mit Salz und gehackten Kräutern aus dem Garten vermenge. Vielleicht kommt noch ein Hauch einer Gewürzmischung dazu, das überlege ich mir noch.

 

Als Nachspeise bäckt gerade ein Rhabarberkuchen. Die Grundmasse ist die vom Schlagoberskuchen, darauf habe ich die Stücke vom Rhabarberkompott aus dem (eigenen) Glas verteilt. Den Rest davon werde ich vermutlich morgen verarbeiten.

Der Schlagoberskuchen ist die wunderbarste Verwertungsmöglichkeit, wenn einer ein aus Gier gekaufter Becher Schlagobers übrig bleibt. Den schlägt man nämlich möglichst fest auf, schlägt 30 Deka Butter hinein und einzeln drei oder vier Eier und rührt am Schluss 30 Deka Mehl, vermischt mit 1/4 Packerl Backpulver, unter. Ich backe diese Masse bei 165 bis 170 Grad Ober- und Unterhitze goldbraun. Schmeckt auch ohne Obstbelag.

24.5.17 08:23, kommentieren

25. Mai

Heute ist Mehlspeistag. Wir beginnen mit einer Zucchinicremesuppe mit Gebäck (von der habe ich gestern schon berichtet. Ich habe nur noch Wasser und Obers zugegeben und reiche ein Stück Parmesanstangerl dazu) und essen dann einen Hirseauflauf mit Früchten. Genau genommen mit Rhabarber und Pfirsichen, nämlich den Kompottresten der letzten Tage.

Für den Auflauf habe ich drei Portionen Hirse gekocht und überkühlen lassen. Inzwischen habe ich ein Eiklar zu Schnee geschlagen und aus dem Dotter und je 7 Deka Butter einen Abtrieb gemacht. War mir dann zu fest und ich hab noch ein Ei hineingearbeitet. In diese Masse habe ich zwei Portionen Hirse gerührt und den Schnee untergehoben.

Die Hälfte der Masse in eine befettete Form, die Kompottfrüchte drüber und die zweite Hälfte der Masse. Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr und dort so ungefähr eine Dreiviertelstunde backen.

Den Rest der Hirse werde ich, wir ihr euch schon denken könnt, morgen verarbeiten.

25.5.17 18:28, kommentieren

26. Mai

Heute haben wir als Vorspeise Avocado auf Salat gehabt, sodann Hirse-Käse-Puffer mit Kräuterrahm und Blattsalat und als Nachspeise eine Joghurt-Obers-Creme mit Honig.

Letztere war denkbar einfach: einen Rest Obers mit einem Rest Joghurt gut verrühren und dann mit Honig verfeinern.

Die Avocado hab ich in Spalten geschnitten, auf zwei Salatblätter gelegt und mit Balsamico und Salz mariniert. Dazu gabs Weißbrot.

Für die Puffer hab ich die restliche Hirse mit einem Ei, etwas Obers, Salz, einem Rest geriebenem Käse und Würzmischung vermengt und sechs Puffer in der Pfanne beidseitig gebraten. Nach dem Wenden hab ich auf jeden Puffer eine kleine Scheibe Gouda gelegt.

Dazu habe ich den Kräuterrahm vom Mittwoch gereicht.

 

Für die kommenden drei Tage entschuldige ich mich, ich muss mir unbedingt das Narzissenfest anschauen.

30.5.17 17:44, kommentieren

30. Mai

Drei Tage unvernünftig gegessen, und schon ist wieder alles durcheinander. Aber heute gibts wieder vernünftiges Essen. Also relativ vernünftiges Essen.

Erntebedingt wird die Vorspeise heute ein Blattsalat mit Ei und Gebäck sein, danach essen wir Patate al forno mit Rahmkürbis und die Nachspeise halte ich mir noch offen. Eis vielleicht, oder Apfelmus.

Die Pataten habe ich wieder dem Thea-Kochbuch entrissen. Ich habe drei große rotschalige Erdäpfel gewaschen, ihnen längs einen Deckel abgeschnitten, die Schnittflächen gesalzen und auf einem Blech bei 180 Grad eine Stunde lang gebacken.

Das ist bald vorbei, und dann werde ich die Erdäpfel aushöhlen (die Deckel verwende ich natürlich auch) und das Innere mit Salz, Muskat und Obers vermengen. Diese Masse fülle ich, wenn ich gut drauf bin, in einen Spritzsack und dressiere sie wieder in die Erdäpfel, oder ich klatsche sie mit einem Löffel hinein, mache jeweils einen Gupf und mit einer Gabel ein Muster. Dann werden die Dinger mit geriebenem Käse bestreut und bei 200 Grad nochmals 5 Minuten auf der obersten Schiene überbacken.

Für das Kürbisgemüse habe ich in etwa 5 oder 6 Esslöffeln Olivenöl ein mittleres Zwiebelhapperl, geschnitten, angebraten und mit ordentlich Mehl gestäubt. Das habe ich Farbe annehmen lassen und dann mit Wasser aufgegossen, gesalzen und geraspelten Kürbis aus dem Tiefkühler dazugegeben und pomali auftauen lassen. Der köchelt jetzt gerade, und kurz vor dem Servieren werde ich einen halben Becher Rahm unterrühren, dann aber nimmer kochen.

Und jetzt geh ich den Pecorino reiben, den ich heute endlich verwenden will.

30.5.17 17:54, kommentieren

31. Mai

Diesmal habe ich es tatsächlich geschafft, nur so viel Couscous zu dämpfen wie ich für die heutigen Mangold-Packerl auf Schmorparadeisern brauchte. - Dafür ist eine komplette Portion übrig geblieben, hahaha!

Als Vorspeise übrigens eine Hühnerbouillon mit Buchstaben, zur Nachspeise verwöhnte ich mit Erdbeeren mit Schlagobers. Wenn schon grad Saison ist.

Schon in der Früh hatte ich eben eine Portion Couscous mit kochendem Wasser übergossen und ziehen lassen. Am Nachmittag plünderte ich das Gemüsebeet und zupfte die 12 größten Mangold-Blätter. Die Stiele blanchierte ich und gab sie zur Seite, die Blätter tauchte ich kurz in kochendes Wasser und ließ sie abtropfen. 

In der Zwischenzeit mischte ich unter den Couscous Salz, Gewürze, ein kleines Ei und einen Mini-Rest vom geriebenen Pecorino. Und ich würfelte zehn Deka Bratenrest. 

In eine Auflaufform goss ich ein Glas gekochte Paradeiser, würzte mit Salz und Zucker und begann mit den Packerln. Immer ein Blatt ausbreiten, auf eine Seite einen Esslöffel Fülle geben, ein paar Fleischwürferl drauf und dann oben einschlagen, die Seiten einschlagen und aufrollen. Ein Packerl neben das andere auf die Paradeiser setzen, am Schluss mit Olivenöl bestreichen und bei 190 Grad Ober- und Unterhitze eine gute halbe Stunde backen.

31.5.17 22:39, kommentieren