Der Sparküche-Blog.

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16. Mai

Gestern Abend habe ich gar nicht mehr gekocht, und heute wird das genauso sein. Aber mittags haben wir warm gegessen, und zwar einen Spargelrisotto der einfachen Art.

Nämlich habe ich den letzten Rest Speck in dünne Streiferl geschnitten und samt dem Schwarterl im beschichteten Reinderl ausbraten lassen. Einige Minuten später kam der Rundkornreis dazu und röstete einige Minuten mit, bevor ich salzte und mit heißem Wasser aufgoss (etwa die doppelte Menge Wasser wie Reis).

Hitze reduziert, umgerührt, Deckel drauf, köcheln lassen. Nach einer Viertelstunde kamen ungefähr 15 Deka Spargelstücke oben drauf, noch ein Achterl heißes Wasser, umrühren, Deckel drauf, einmal aufkochen lassen, Herd abdrehen, noch eine Viertelstunde quellen lassen.

Ja, natürlich hätte auch noch ein Stück Butter oder ein Schluck Obers der Verfeinerung dienen können. Oder gehackte Kräuter. Vielleicht das nächste Mal wieder.

In der Zwischenzeit hab ich den Parmesan gerieben, den wir uns bei Tisch draufgestreut haben.

Und den Blattsalat hab ich völlig vergessen.

16.5.16 14:11, kommentieren

17. Mai

Nachdem haushaltsdynamisch gerade nicht immer klar ist, wann ich koche, schreibe ich heute vorsichtshalber das Mittagessen auf, nämlich Salat als Vorspeise und hernach Grießschmarren mit Kompott. Das Kind darf sich Rosinen drüberstreuen.

Ich hab da nämlich einen Bio-Dinkelgrieß gekauft, und der ist so fein gemahlen, dass er mir letztens zum Beispiel die Flammeri total verklumpt hat. Jetzt brauche ich ihn für solche Gelegenheiten auf, wo nicht viel passieren kann.

Also habe ich drei Achtel Milch mit hinreichend Grieß und einer Prise Salz verrührt und lasse das quellen. Nach einiger Zeit werde ich zwei Eier hineinmixen und den Teig in die Handgeschmiedete mit zerlassener Butter gießen, bei moderater Hitze auf einer Seite backen lassen, dann in Teilen umdrehen und von da an rühren und zerzupfen, bis der Schmarren ausgebacken ist.

Bei Tisch kommt Zucker drüber und das Kompott aus dem Glas dazu.


17.5.16 11:30, kommentieren

noch immer 17. Mai

Lasst es mich so sagen: die Kichererbsenlaibchen mit Joghurtsauce waren ein Teilerfolg. Falafeln waren es beim besten Willen keine. Aber sie haben nicht so schlecht geschmeckt, die Dinger, wenn ich auch zuviel von den Zwiebelschlotten dazugetan habe. Viel zuviel. (Einen Teil habe ich dann eh wieder rausgezupft aus dem Teig. War halt mein erster Versuch.)

Vorher gabs endlich die Kohlrabicremesuppe und hinterher keinen Nachtisch, weil alle satt waren - bis auf ein Stück Schokolade, natürlich.

Für die Laibchen habe ich in drei Deka Butter eine Handvoll Ringerl von Zwiebelschlotten angebraten und überkühlen lassen. Parallel dazu habe ich einen Esslöffel Stangensellerie gehackt und eine Karotte grob geraspelt. Salz dazu, und Kurkuma und Kreuzkümmel (Cumin). 

Jetzt die Zwiebelgeschichte dazu, noch einen Teelöffel Olivenöl, ein großes Ei und etwa acht Deka Kichererbsenmehl. Das alles habe ich verrührt und mit nassen Händen aus der Masse kleine Laibchen geformt. Die habe ich portionsweise in einem halben Zentimeter hoch Olivenöl beidseitig bei moderater Hitze ausgebacken.

Dieser Teil, muss ich sagen, hat gut funktioniert. Die Dinger waren nicht zu fettig, sie waren knusprig, aber nicht verbrannt. Immerhin.

Ich habe dann noch ein Häferl Joghurt mit Salz und einem Schluck Obers verrührt und mit wenig osmanischer Gewürzmischung versehen. Diese Sauce hat gut zu den Laberln geschmeckt, und der Rest wird morgen ein formidables Salatdressing abgeben.

Wenn ich sie nicht noch heute Abend verputze, einfach so, ohne alles, wie Ayran.

17.5.16 19:15, kommentieren

18. Mai

Dreimal hab ich heute umüberlegt, um letztendlich ein Menü aus einem Vorspeisenteller, Penne mit Zwiebeln, Paradeisern und Gorgonzola und Eis auf den Tisch zu stellen.

Die Vorspeise bestand aus einem salatgarnierten Teller mit Eischeiben, Paradeisscheiben, einem Ofenparadeiser vom Stekovics, zwei Mohncrackern und einem Gurkenfasserl. Nämlich: Gurke mit dem Zestenreißer streifig schälen. In vier Zentimeter lange Stücke schneiden. Mit dem Kugelausstecher aushöhlen. Sauce von gestern reingießen. (oder Topfenaufstrich reinschmieren, oder Gervais, oder was auch immer)

Während die Penne kochten, habe ich in dem Öl von gestern ein großes in Halbringe geschnittenes Zwiebelhapperl glasig gebraten, einen Paradeiser in Stücken mitgebraten, gesalzen und drei Löffel gekochter Paradeiser zugegeben und mit einer Prise Zucker gewürzt.

Wie das ein bisserl eingekocht war, hab ich die Penne zugegeben, alles vermischt und obenauf zehn Deka Gorgonzola-Würferl gelegt. Bis wir die Vorspeise gegessen hatten, war der Käse super geschmolzen.

Zum Glück ist ein Rest für mich für morgen mittags geblieben ...

18.5.16 21:27, kommentieren

19. Mai

Quasi griechischen Salat mit Weißbrot gabs heute, und danach gwuzelte Mohnnudeln mit Weingartenpfirsichkompott.

Der Salat bestand aus Blattsalat, Paradeiser und Gurke und war gewürzt mit Fetakäse, Olivenöl und Kräutern.

Für die Mohnnudeln hab ich vier mehlige Erdäpfel gedämpft, geschält und durch die Presse gedrückt. Ein Stückerl Butter dazu, etwas griffiges Mehl, Salz und ein Ei, alles zu einem weichen Teig kneten und ziemlich sofort mit nassen Händen zu kleinfingergroßen Nudeln wuzeln und in siedendes Wasser legen.

Flott arbeiten, denn sobald die Dinger aufsteigen, sind sie fertig, und wenn sie zu lange kochen, lösen sie sich auf - wäre ewig schad drum.

Aus dem Reinderl in eine Pfanne mit zerlassener Butter umlagern und zu Tisch bringen; dortselbst wird mit gemahlenem Mohn und Zucker bestreut und mit Kompott verzwickt.

19.5.16 18:46, kommentieren

20. Mai

Nach einer Zucchinicremesuppe servierte ich heute Grillspieße mit Chutney und Weißbrot und als Nachspeise Zuckermelone in Robiniensirup.

Die Zucchini hab ich mit etwas Salz und Knoblauch im Kochwasser von gestern gekocht, püriert und mit Obers verfeinert.

Auf die Spieße habe ich Zucchini, Eierparadeisscheiben und Halloumi-Würfel gesteckt, mit Olivenöl bestrichen und im Griller gebräunt.

Die Zuckermelone hab ich in Kugeln ausgestochen und im heute gefertigten Robinien-Sirup für einige Stunden eingelegt.

War ein leichtes, aber schmackhaftes Essen.

20.5.16 18:54, kommentieren

21. Mai

Resteessen heute. Als Vorspeise hab ich von der gestrigen Zucchinicremesuppe gegessen (den Rest kriegen die Hendln). Dann habe ich ein Zwiebelhapperl genommen und in der Pfanne von letztens angebraten, mit ein bisserl zusätzlichem Öl. Dann hab ich ein ordentliches Stück Zucchini hineinscheibliert und scharf weitergebraten. Zum Schluss hab ich gesalzen und mit der roten osmanischen Gewürzmischung gewürzt und zwei Reststücke vom Halloumi auch dünn hineinscheibliert.

Das alles hab ich mit einem Rest grünem Salat und ein bisserl vom Couscous gegessen. Den Rest wollte ich für abendliche Puffer verwenden, aber der Gast isst wieder nicht hier, aber das ist eine andere Geschichte.

Als Nachspeise hab ich vom Mohnkuchen genascht, der diesmal irgendwie besonders leicht und saftig gelungen ist. Keiner weiß wieso, aber bitte.

Ich war aber auch sonst nicht untätig in der Küche, kann ich euch sagen, und deshalb lege ich mich jetzt faul in die Sonne.

22.5.16 15:17, kommentieren

22. Mai

Auf ein Bauchfleisch vom Sonnenschwein mit Reis und Salaten habe ich heute meine Eltern eingeladen. Vorher gabs eine neue Zucchinicremesuppe, sehr dick geworden, und nachher nix mehr, weil alle pappsatt waren. - Bis auf das Kind, dort hatte natürlich noch ein Stück Schokolade Platz.

Das Bauchfleisch hab ich zuerst in der gestrigen Pfanne (weils dort so gut hineinpasste) mit dem Schwarterl nach unten in zwei Zentimeter hoch Wasser eine Viertelstunde gekocht. Danach hab ich das Schwarterl nämlich super gut einschneiden können. Ich hab mich für ein Würfelmuster entschieden.

In die Ritzen habe ich eine Mischung aus Salz und zerdrücktem Knoblauch geschmiert. Das Fleischstück hab ich mit Kümmel bestreut und in einen Bräter gesetzt, ein Achterl von dem Kochwasser angegossen und bei 160 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr geschoben.

Nach einer Weile wurde mir mulmig. Norbert Hackl meint zwar, man soll das Fleisch von Weidetieren bei niedrigen Temperaturen lange garen, dann wird es schön weich. Aber ich wollte auf Nummer sicher gehen und hab zwischendurch eine halbe Stunde bei 200 Grad dazwischengeschaltet. Insgesamt war das Bauchfleisch zwei Stunden im Rohr, und es war butterweich.

Dazwischen war genug Zeit, um den Reis zu dünsten und grünen Salat, Paradeissalat und Tsatsiki zu machen und Rettich in Balsamico in ein Schüsserl zu füllen.

22.5.16 15:23, kommentieren

23. Mai

Heute habe ich uns mit Couscouslaibchen mit Sauergemüse verwöhnt. Davor gabs den Rest von der sonntäglichen Zucchinicremesuppe (verdünnt), und danach Rhabarbergrütze (die das Kind beinahe nicht überlebt hätte, wenn man seinen Aussagen trauen darf, die aber den anderen Beteiligten sehr gemundet hat).

Zum Rest vom Couscous neulich hab ich noch etwas neuen Couscous zubereitet und auskühlen lassen. Außerdem hatte ich noch einen Rest Reis, den hab ich dazugegeben. - Vom Couscous ist natürlich wieder was übrig geblieben, den vernichte ich morgen. - 

Ich hab zum Couscous und Reis noch geriebenen Parmesan gegeben, Salz, rote Gewürzmischung, etwas gehackte Dille und zwei Eier. Das war diesmal eine super Masse, die ich mit nassen Händen sehr gut zu kleinen Laibchen formen und in erhitztes Olivenöl einlegen konnte. Ich hab die Dinger dann beidseitig knusprig gebraten. Es ist nur ein Teilchen übrig geblieben, und das verlangte das Kind für den nächsten Tag als Schuljause. 

Vom Angebot an Saurem - Rettich in Balsamico, Fisolensalat und Grüne Paradeiser süß-sauer - sind auch zwei Gläser leer geworden. So mag ich das.

24.5.16 17:25, kommentieren

24. Mai

Rahmfisolen mit Spritzerdäpfeln gibt es heute als Hauptspeise. Davor eine Gemüsesuppe mit etwas Couscous als Einlage. Danach auf jeden Fall Glückskekse. Ob es auch noch Joghurt mit Marmelade oder Honig geben wird, wird sich zeigen.

Das Wort Spritzerdäpfel habe ich meinem alten Kochbuch entnommen, es beschreibt nicht im mindesten den Aufwand, die optische Beschaffenheit und den Genuss - den ich mir zumindest erwarte, hoffentlich gelingen sie auch.

Nämlich werden 60 Deka mehlige Erdäpfel gekocht, geschält und durch eine Presse gedrückt, mit 5 Deka Butter und original drei Dottern (ich nehme 2 ganze Eier), Salz und Muskatnuss gut vermengt, in einen Spritzsack gefüllt und auf Backpapier damit Rosetten gespritzt.

Auf das Bestreichen mit einer Mischung aus Dotter und Obers werde ich verzichten, denn erfahrungsgemäß depscht man auf diese Art nur unnötig die kleinen Kunstwerke ein. Jedenfalls werden sie bei vorgeheizten 220 Grad Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten gebacken.

Da funktionieren die Rahmfisolen vergleichsweise einfach: blanchierte fein geschnittene Fisolen mit wenig Wasser, Salz und Pfeffer weich kochen und ein Gmachtl aus Rahm und Mehl einrühren, sanft weiterköcheln.

Die Suppe hab ich ja schon am Sonntag gekocht, aus allen Schalen und Abschnitten, die ich zusammengesammelt habe bei meiner Kochsession. Als Einlage habe ich separat drei Handvoll verschiedenes Gemüse klein gewürfelt und in die abgeseihte Suppe zehn Minuten eingekocht. Dazu kommt jetzt noch der Couscous.

Ich freu mich schon.

24.5.16 17:34, kommentieren

25. Mai

Ein Verwöhn-Essen war das heute: zuerst die - das Kind leider definitiv nicht verwöhnende - Fisolencremesuppe aus dem Rest von gestern, nachgesalzen und mit Wasser verdünnt, und danach überbackene Topfenpalatschinken.

Was mir auffällt, ist, dass sich durch das regelmäßige Kochen, und die regelmäßige Zeitnot, eine Routine ergibt, die mich tatsächlich flotter werden lässt. Früher hab ich mich stundenlang mit der Kocherei herumgespielt. Heute gehts zack, zack, und das Ergebnis ist auch nicht schlechter.

Die Palatschinken zum Beispiel. Von neulich waren ja welche im Tiefkühler. Die hab ich aufgetaut, funktioniert sehr gut mit dem Einfrieren, übrigens. Muss ich mir merken.

Tagsüber habe ich einen Becher Topfen mit einem Drittel Becher Obers und reichlich Zucker sehr glatt verrührt. Abends dann habe ich eine Handvoll Ribiseln aus dem Tiefkühler untergehoben (dann gatschen die auch nicht so, wenn die noch gefroren sind) und diese Creme in die Palatschinken gestrichen. Diese hab ich fest aufgerollt und nebeneinander in eine mit Butter ausgestrichene Form gelegt.

Darüber hab ich einen Guss aus einem Ei und einem halben Becher Obers verteilt. Das ganze hat bei 200 Grad Ober- und Unterhitze eine gute halbe Stunde im Rohr verbracht und uns dann ganz hervorragend gemundet. Ist nix übrig geblieben.

26.5.16 09:30, kommentieren

26. und 27. Mai

Dieser Eintrag ist vom Fronleichnamstag, aber weil der Gast überraschend nicht da ist, verschiebt sich das geplante Essen. Und es gibt als Vorspeise einen Salat, danach Gemüse-Linsen-Eintopf mit Polenta und als Nachtisch vielleicht ein Kompott oder ein Joghurt.

Zuerst setze ich die Polenta vorschriftsmäßig auf, mit einer Mischung aus Salzwasser und Milch. Während die vor sich hingrummelt, kümmere ich mich um den Rest. Zum Beispiel um den Salat.

Und für den Eintopf schneide ich ein kleines Zwiebelhapperl fein und eine Knoblauchzehe ebenso. Das brate ich gemeinsam mit einem Lorbeerblatt und einem Stammerl Rosmarin in Olivenöl an (das muss dringend weg, das Öl, es schmeckt mir nämlich überhaupt nicht im Salat). Dazu kommen verschiedene Gemüse. 

Zum Beispiel eine Handvoll Prinzessbohnen, blanchiert. Eine Karotte, klein gewürfelt. Ein paar Broccoliroserl. Und vielleicht finde ich noch was dazu. Jedenfalls wird alles gut angebraten und dann mit dem Rest von den gekochten Paradeisern aufgegossen. Dann salze ich und streue eine Handvoll roter Linsen ein. Vielleicht noch ein bisserl Wasser dazu, jedenfalls einmal aufkochen lassen, Hitze reduzieren, Deckel drauf, 10 - 15 Minuten schmurgeln lassen.

26.5.16 09:37, kommentieren

28. und 29. Mai

Alles ungültig. Weil der Gast grad nicht und demnächst gar nimmer mit uns isst. Gestern haben wir entgegen meinem Eintrag abends nur gebratene Polenta mit Chutney gegessen (mittags Pasta mit Sauce Bolognese aus dem Tiefkühler), und heute Samstag waren wir mittags im Wirtshaus auf einen uncharmanten Grillteller, der uns beide abends noch einmal gesättigt hat.

Sonntag waren wir auf Grillspieße eingeladen mittags.

Abends habe ich mich noch einmal ins Zeug gelegt und eine klare Spargelsuppe mit Grießnockerln, endlich den Gemüse-Linsen-Eintopf mit Couscous und als Abschluss Eismarillenknödel vom Tichy zu Tisch gebracht.

Die Spargelsuppe hatte ich im Kühlschrank, die Grießnockerl und das Eis im Tiefkühler.

Für den Eintopf habe ich schon in der Früh Olivenöl erhitzt und ein kleines geschnittenes Zwiebelhapperl drin glasig gebraten, mittendrunter zwei klein gewürfelte Karotten zugegeben und alles ein paar Minuten gebraten. Gewürzt habe ich mit Salz, Zucker und einem Rosmarinzweig.

Dann kam ein kleines Glas gekochte Paradeiser drüber, ein bisserl Wasser und eine Handvoll roter Linsen hinein. Einmal aufkochen, Hitze reduzieren, fünf Minuten schmurgeln lassen. Dann hab ich je eine Handvoll blanchierte Prinzessbohnen, Erbsen und Broccolis (auch alles tiefgekühlt) drauf gelegt, wieder zugedeckt und den Herd abgedreht.

Abends hab ich nur noch den Couscous zubereitet und den Eintopf gut aufgewärmt. Hat den Erwachsenen gut geschmeckt, dem Kind weniger. Also, das Eis dann natürlich schon.

 

 

28.5.16 21:06, kommentieren