Der Sparküche-Blog.

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21. + 22. Feber

Kaltverpflegung gestern, heute eine Gemüse-Nudel-Pfanne.

Während die Hörnchen kochten, habe ich einen Esslöffel Butterschmalz erhitzt (dem mache ich jetzt den Garaus, also von dem werdet ihr in nächster Zeit öfter lesen) und ein kleines Zwiebelhapperl und zwei Knobluchzehen, beides geschnitten, angebraten. Dazu kamen noch je ein Stück ebenfalls geschnittene Karotte und Sellerie sowie je eine Handvoll tiefgekühlte Erbsen und fein geraspelte Fisolen (ein antiquarisches Fundstück, muss ich zugeben).

Salz drüber und drei Esslöffel vom Kochwasser der Nudeln, Deckel drauf, zehn Minuten garen lassen. Nudeln zum Gemüse mischen und verzehren.

22.2.13 11:45, kommentieren

23. Feber

Gebratene Forelle mit Salzerdäpfeln und Sauce Tartare gab es heute. Und zusätzlich noch eine Portion Krachsalat, weil der grad da war.

Die Forelle unseres Vertrauens war schon küchenfertig hergerichtet, also blieb sie nur noch zu waschen, salzen und würzen, auf einer Seite in Mehl zu tauchen und mit dieser nach unten in eher wenig Öl in einem beschichteten Pfanderl zu braten, nach vielleicht zehn Minuten zu wenden und nochmals zu braten.

Derweil kochten die geschälten, in Happen geschnittenen speckigen Erdäpfel.

Die Sauce war vorher schon angerührt worden. Aus Mayonnaise, gehacktem gekochtem Ei, gehacktem Essiggurkerl und ein bisserl ebensolchem Zwiebel, Salz und Pfeffer. Wer will, gibt gehackte Kapern dazu.

Nicht so schlimm, trotzdem ein Sonntagsessen (am Samstag).

25.2.13 17:19, kommentieren

24. + 25. Feber

Für das Kind war aber heute das wahre Sonntagsessen dran: Bratwürstel mit Erbsen-Püree.

Dazu muss ich sagen, dass von letztens noch das Nudelkochwasser da war. Da drin kochte ich die ausnahmsweise geschälten geviertelten mehligen Erdäpfel fürs Püree. Und weil ich schon dabei war, kam noch einiges an klein geschnittenem Gemüse dazu, köchelte eine Weile, und ganz am Schluss durften die Tiefkühl-Erbsen auch noch für ein paar Minuten ins Wasser.

Inzwischen hatte ich ein Lackerl Milch heiß gemacht und schöpfte dann die Erdäpfel und den Großteil der Erbsen hinein, salzte und hielt den Pürierstab hinein.  - Und dann auch gleich ins andere Reinderl, da wurde eine Gemüsecremesuppe draus.

Die Würstel hab ich mit fast keinem Öl im beschichteten Pfanderl gebraten. Nur ein Rest Püree ist übrig geblieben, den hab ich am Abend verzwickt. Sonst haben wir alles verputzt.

Dafür hat heute der Aisate für mich gekocht.

25.2.13 17:25, kommentieren