Der Sparküche-Blog.

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16. August

Heute habe ich das Knöderl von gestern aufgeschnitten und kalt, auf ein paar Scheiben Brot verteilt, gegessen. Dazu gab es frisch geerntete Paradeiser und ich war höchst zufrieden.

17.8.12 22:54, kommentieren

17. August

Noch zufriedener allerdings war ich mit dem heutigen Mittagessen, weil ich es erstens nicht selber kochen musste und es zweitens zu den allgemeinen familiären Lieblingsspeisen zählt. Überbackene Topfenpalatschinken nämlich. Und vorher gabs Gurken-Paradeis-Salat mit Knoblauchrahm, der hat sich auch ausgezahlt.

Zuerst wurden also 12 Palatschinken gebacken. Während die auskühlten, wurde eine Fülle aus einem Packerl Topfen, einer Handvoll Rosinen, mäßig Zucker und einem Dotter gerührt. Da hinein kam der Schnee von zwei Eiklar.

Mit dieser Masse wurden die Palatschinken gefüllt und dachziegelartig in eine Auflaufform geschichtet, die bebuttert und mit Semmelbröseln ausgestreut worden war. Drüber kam ein Guss aus einem Becher Rahm (20 Deka) und einem Dotter.

Die Form kam dann ins Rohr und durfte dort eine knappe halbe Stunde bleiben, auch wieder bei 180 - 200 Grad Ober- und Unterhitze.

Blöd, dass das Zeug immer so heiß aus dem Ofen kommt und man ewig warten muss, bis man sich nimmer den Mund verbrennt ...

17.8.12 23:01, kommentieren

18. August

Jetzt kommt das Gemüse in großen Schritten. Der bisher größte Paradeiser war ein Ochsenherz mit 40 Deka. Den gibts heute in der Pasta mit Zucchini-Paradeis-Sauce.

Dafür koche ich wie immer die Teigwaren weich und mache in der Zwischenzeit die Sauce. Indem ich nämlich zwei Knoblauchzehen in Olivenöl brate und dann ein paar Rosmarinnadeln dazugebe und einen mittleren klein geschnittenen (oder mit dem Sparschäler gehobelten) Zucchini auch. Das brät dann einige Minuten munter weiter, bis ich das ganze salze und das klein geschnittene Ochsenherz dazugebe. Deckel drauf und noch fünf bis sieben Minuten weitergeschmurgelt. Und bei Tisch für mich ein bisserl was vom ungarischen Teufelszeugs drüber.

18.8.12 11:49, kommentieren

19. August

Den Rest der gestern gekochten Nudeln habe ich heute zu einer Kinderüberraschung verarbeitet, nämlich Nussnudeln mit Zwetschkenkompott. Also, das Kompott hätte nicht sein müssen fürs haushaltszugehörige Kind, aber von den Nussnudeln hat es zweimal Nachschlag verlangt.

Dabei habe ich lediglich die Teigwaren in heißer Butter geschwenkt, zwei Handvoll geriebene Mandeln untergehoben und bei Tisch tüchtig gezuckert.

Fürs Kompott habe ich die Zwetschken geviertelt und in Wasser mit Zucker und einer Zimtstange bissfest gekocht. Fertig.

19.8.12 23:40, kommentieren