Der Sparküche-Blog.

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4. April: Fleischbällchen in Paradeissauce mit Teigwaren

"Fleischbällchen in Paradeissauce mit Teigwaren" klingt hochtrabend, war aber in einer Viertelstunde fertig. Musste es auch sein, denn wir waren knapp heimgekommen und hatten alle drei ordentlich Hunger.

Schon in der Früh habe ich aus dem Keller zwei Gläser gekochte Paradeiser geholt und eine große Portion essfertige Fleischbällchen aus dem Tiefkühler genommen. Die Teigwaren und die Kresse hab ich zum Herd gestellt.

Mittags dann: Nudelwasser salzen und aufsetzen, beschichtetes Reinderl heiß werden lassen. Gläser öffnen. Spiralen ins Wasser geben, knapp zehn Minuten köcheln. Derweil die gekochten Paradeiser mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen und zum Kochen bringen, derweil einen gehäuften Esslöffel Speisestärke mit wenig Paradeissaft glatt rühren.

Wenn die Paradeiser kochen: Stärke einrühren, einmal aufkochen lassen, Herd abdrehen, Fleischbällchen in die Sauce tun und erhitzen. Teigwaren und Sauce auf den Tisch stellen, Kresse abschneiden und auf den vollen Tellern verteilen.

 

Das Abendprogramm: im Teigwaren-Kochwasser zerkleinerte Karotten und einen ebensolchen mehligen Erdapfel mit etwas zusätzlichem Salz einige Minuten köcheln, dann einen kräftigen Schluck (oder zwei) Kokosmilch zugeben, weiter köcheln. Pürieren und mit Curry würzen und als Karotten-Kokos-Suppe servieren.

4.4.19 21:19, kommentieren

2. und 3. April: Salatschüssel mit Trallala

Ich bemühe mich weiterhin, kalorienarm und gesund zu leben. Aber vor allem muss ich meinen bitteren Blattsalat im Frühbeet reduzieren, und verschiedene Vorräte auch. Und es ist kaum Zeit zu kochen.

Jedenfalls habe ich gestern und heute aus Gurke, Radieschen, Salat und Mini-Paradeisern Salatschüsseln komponiert. Heute waren auch Sonnenblumenkerne und Kresse dabei sowie scharfe asiatische Salate.

Scharf waren auch die Chiliflocken, die ich drübergestreut habe. Mariniert habe ich mit Balsamico. Dazu gabs Aufbackweckerl, die weg mussten. Salatschüsseln mit Trallala also.

Gestern habe ich drei Eier gekocht, damit einige von denen wegkommen. Zwei habe ich geschält und mir auf den Salat gelegt. Geblieben sind mir die beiden Dotter, denn das Eiweiß hat das Gastkind verzehrt, unvorhergesehenerweise.

Heute habe ich vier Scheiberl vom luftgetrockneten Puten-Schinken dazugegeben - was eine alles kauft, wenn sie kein Schweinefleisch nehmen soll! -, der dem Kind auch geschmeckt hätte, aber zu faserig war. Es ist dann beim Eiweiß, vom dritten Ei, geblieben.

 

Gestern habe ich übrigens bereits ein paar wenige Stangerl vom Grünspargel schneiden können. Da wird es heute eine Suppe geben, das Kind und ich freuen uns schon!

3.4.19 13:14, kommentieren

1. April: Kürbiscremesuppe

Nach dem gestrigen Gelage habe ich mir heute einen schlanken Tag verordnet. Ich habe auch gar nicht viel Hunger, eher Durst.

So habe ich, nach einem ereignisreichen Vormittag, gach einen mehligen Erdapfel geschält und die Schalen ausgekocht und währenddessen ein Eck von der vorrätigen Butternuss geschält und zerkleinert und beides mit Salz und Knoblauch gekocht.

Schnell den Pürierstab rein und ein bisserl Milch dazu und Gewürzmischung und einen Rest von einem Blatt Putenschinken (das Gastkind lässt mehr übrig als es isst!) als Einlage. Fertig war die Kürbiscremesuppe, und für den Abend ist auch noch was da.

Dafür habe ich heute wieder einmal einen Kuchen-Nachmittag. Gerade sitzt ein Topfenkuchen im Rohr, für dessen Boden ich meine letzten Kekse mit einem Lackerl Milch (weil: fett waren die ohnehin schon von selber) befeuchtet und ziehen lassen habe. Die Fülle war so wie beim letzten Mal; ich bin schon gespannt, wie mein Backrohr ausschauen wird. Letztes Mal habe ich aus dem Rest Fülle ein Souffle gebacken, aber heute habe ich alles auf den Boden draufgeklatscht und hoffe, dass nix übergeht.

Außerdem ruht ein Mürbteig im Kühlschrank, den ich zu mürben Schnitten weiterverarbeiten werde. Dazwischen aber wird noch ein Schlagoberskuchen gerührt und mit Rhabarber belegt ... allerdings, frage ich mich beim Schreiben gerade selber: in welcher Backform eigentlich?

Das werde ich mir gut einteilen müssen!

1.4.19 13:28, kommentieren

31. März: Schlacht am Buffet ...

... und nix gekocht. Vorher und nachher so gut wie nix gegessen. War eh das Buffet reichlich genug.

31.3.19 18:48, kommentieren

30. März: Puten-Würstel mit Püree, Gemüse und Salat

Schnelle Küche war das heute, nachdem der Einkauf länger gedauert hatte als erwartet. Also hab ich eine Packung Bio-Puten-Frankfurter aufgemacht. Vorher habe ich aber schon ein paar Mehlige in Wasser gekocht.

In der Zwischenzeit hab ich den Rest vom Rinderfett - womit werde ich morgen wohl kochen? - im beschichteten Reinderl erhitzt und aus dem Tiefkühler je eine kleine Packung blanchierte Karotten und Kohlsprossen entnommen und ins Fett gegeben. Dann musste ich nur noch salzen und den Deckel drauftun, der Rest hat sich von selbst erledigt. Vor dem Servieren wurde nur noch einmal durchgerührt.

Also ging sich noch ein kleiner Salat aus: Blattsalate wie üblich, aber auch Radieschen und Gurke.

Während ich die Erdäpfel geschält und in einer Schüssel zerdrückt habe, gesalzen und mit einem Rest Milch verrührt, um das ganze anschließend Püree zu nennen, sind im Erdäpfelwasser die Würstel heiß geworden.

Die Würstel mit Gemüse, Püree und Salat haben uns sehr gut geschmeckt. Es ist ja wirklich ein Segen, dass die Industrie zumindest auf diesen Zug aufgesprungen ist und die üblichen Fleischprodukte auch ohne Schwein anbietet.

 

Die Krönung aber war die abendliche Kürbiscremesuppe, die ich wie folgt zubereitet habe: ins Erdäpfel-Würstel-Wasser kam eine ordentliche Portion gewürfelter Kürbis, etwas Salz und der Rest vom Püree. Das köchelte eine Zeitlang und wurde dann püriert. Noch ein bisserl mit Gewürzmischung verfeinert, und fertig.

Schließlich hat schon der Herr Professor Gruber gesagt, dass das Würstelwasser viel zu schade ist zum Wegschütten.

30.3.19 18:52, kommentieren

29. März: Fleisch mit Gemüse und Reis (und Blattsalat, natürlich)

Heute habe ich mich mitsamt Gastkind von meinen Eltern einladen lassen. Meine Mutter wärmte Reste von einer Schweinsschulter mit Schwarte auf, die bezüglich Fett nicht weit hinter einem Bauchfleisch rangierte, und für das Kind ein Stück Rindfleisch. Außerdem dämpfte sie ein paar Portionen Reis und köchelte ein Gemüse aus Kohlrabi und Karotten.

Ich zupfte im Garten herum und fand eine kleine Schüssel voll Blattsalaten. Das Angebot ist eh ähnlich wie daheim, nur ist der Balsamico meiner Eltern von besserer Qualität. Die hängt tatsächlich mit dem Kaufpreis zusammen.

Das Kind, das bisher jede Kalorie einzeln zu sich nahm, fing plötzlich an zu schnabulieren, Fleisch mit Gemüse und Reis, mit der Gabel, mit dem Löffel, mit den Fingern, und hörte erst auf, als das kleine Baucherl bis oben gefüllt war.

Meine Mutter sah sich bestätigt. Ich allerdings verweigere den Schluss, dass ich nicht kochen kann. Aber ich werde euch morgen weiter berichten.

29.3.19 19:51, kommentieren

Überbackener Kürbis aus dem Ofen mit Blattsalat

Dem habe ich heute zu wenig Zeit gegeben, dem Kürbis. Der Vormittag war reich an Terminen. Nach dem Heimkommen hab ich noch gach einen Klacks vom Rinderfett in einer Auflaufform verteilt und zwei speckige Erdäpfel geschält, scheibliert und auf dem Boden der Form verteilt. Dann hab ich vielleicht ein Viertelkilo Butternuss-Kürbis gewürfelt und drauf verteilt, gesalzen und mit Gewürzmischung bestäubt.

Zum Schluss kamen ein Rest Schafkäse (den ich beim neulichen Fressanfall mit schlechtem Gewissen übrig gelassen hatte) und reichlich geriebener Parmesan drüber.

In den Ofen damit. Aber dort hätte er eine knappe Stunde bei 170 oder 180 Grad Ober- und Unterhitze bleiben sollen, und rausgenommen hab ich ihn schon nach einer halben Stunde. Da hatte der überbackene Kürbis aus dem Ofen natürlich keine Chance, weich zu werden - und die Erdäpfel schon gar nicht.

Das angestammte Kind hat ihn mit mir gemeinsam trotzdem gegessen (der Geschmack war ja auch in Ordnung), den verbliebenen Rest schiebe ich abends nochmals ins Rohr. Jeder hat eine zweite Chance verdient, finde ich.

Der Blattsalat war aber mängelfrei. Mariniert war er mit Selleriesalat und der zugehörigen Balsamico-Marinade.

Das Gastkind hat sich am Mittagessen überhaupt nicht beteiligt, aber das hat sich unterwegs schon durch meine Jausendose gefuttert gehabt.

28.3.19 14:38, kommentieren

27. März: Erdäpfel-Fisolen-Gröstl mit Rote-Rüben-Salat

Aber heute hält mich nix mehr ab vom Gröstl.

Wie ihr merkt, geh ich es wieder an mit der Vorratsreduktion. Im Glas mit dem Selleriesalat ist noch eine kleine Portion drin, die wird aufgehoben für demnächst. Heute öffne ich ein kleines Glaserl Rote-Rüben-Salat von meiner Mutter, da nehme ich mir die Hälfte raus.

Dazu gibts ein üppiges Erdäpfel-Fisolen-Gröstl, mit viel Zwiebel fabriziert. Darauf freu ich mich schon.

Mehr als einen Deka Rinderfett (den ich vor ein paar Tagen von einer eingefroren gewesenen Rindsknochensuppe abgehoben und durch eine Eingebung nicht den Hendln vergönnt, sondern aufgehoben habe) gönne ich mir nicht, aber für unsere kleine Portion sollte das ausreichend sein. Das Fett erhitze ich im beschichteten Reinderl langsam. Derweil schneide ich die gestern bereits gedämpften Erdäpfel in Scheiben sowie ein kleines Happerl Zwiebel, das kommt beides zum Fett, wird gesalzen und darf ordentlich braten.

Zum Schluss kommt eine kleine Portion blanchierte Fisolenstücke aus dem Tiefkühler dazu und sobald sie heiß sind, kommt alles auf den Teller und wird mit dem Salat serviert. Das Gastkind kriegt eine Mini-Portion in ein Schüsserl und wird hoffentlich ein bisserl was davon essen.

Das war dann ja, mit viel gutem Willen, eh schon ein fleischloser Tag.

25.3.19 12:12, kommentieren

26. März: wandernde kleine Tellerchen

Vermutlich sollte ich wirklich damit aufhören, dauernd Pläne zu machen. Gestern nachmittag kam nämlich ein völlig unerwartetes Gastkind. Für eine Woche nur, angeblich, aber schon wieder schweinefleischlos. Kann ich mir den Speck, den ich uns vergönnen wollte, gleich wieder abschminken und im Supermarkt Geflügelwurst kaufen. (Da ist ja die Zutatenliste wieder ur-lang und gespickt mit Chemie! )

Weil ich heute Termine hatte - mit und ohne Kind, aber natürlich jetzt immer mit Kind -, ergriff ich die Gelegenheit und fiel samt Kinderwagen im Running-Sushi-Lokal ein. Natürlich aß ich viel zuviel, das Kind leider fast gar nix außer zwei Hummerchips, die es ziemlich komplett verknurpste.

Abends dann ein zweiter Fress-Anfall mit reichlich Schafkäse (ohne Weißbrot) und Kuchen.

Die Personenwaage lasse ich die nächsten Tage besser in Ruhe.

1 Kommentar 27.3.19 10:27, kommentieren

25. März: Käsekrainer mit Erdäpfeln, Senf und Blattsalat

Manche Lebensmittel haben wirklich ekelhaft viele Kalorien. Ein Käsekrainer bilde ich mir fürs heutige Mittagessen ein. Eh ohne zusätzliches Fett auf den Plattengrill geschmissen, hat aber trotzdem mit seinen 8 Deka um die 280 Kalorien. Da kann ich mir die Scheibe Brot, die ich vorgesehen hatte, aufzeichnen und anmalen und stattdessen gedämpfte Erdäpfel essen. 15 Deka davon, also zwei kleine, schlagen mit weiteren 100 Kalorien zu Buche. Da bin ich richtig froh, dass ich den Blattsalat mit 40 Kalorien und den Esslöffel vom Altbayrischen Senf quasi vernachlässigen kann.

Trotzdem sind dann nach dem Käsekrainer mit Erdäpfeln und Blattsalat für den Rest des Tages nur noch 350 Kalorien übrig, das wird ohne Verzicht aufs Frühstück abends nur ein Supperl mit einer halben Scheibe Brot werden.

Hm.

Aber dass das Fasten einfach ist, hat eh niemand behauptet.

Für den Abend hab ich eine Erbsencremesuppe mit Käsekrainer vorgesehen. Ich stelle mir das so vor, dass ich mittags schon beide Würstel brate und das zweite abends in dünne Scheiben schneide und als Einlage in eine stinknormale Erbsencremesuppe (mit Erdäpfeln und wenig Obers) gebe. Fürs Kind; ich werde sie vermutlich ohne essen. Oder ich esse die Würstel-Einlage doch und nehme kein Brot dazu. Und nachher auch nix mehr.

Das muss ich später noch einmal durchrechnen.

2 Kommentare 24.3.19 18:22, kommentieren

24. März: Junk Food, ganztägig

Da ist nix zu beschönigen. Der Tag hat - kinobedingt - mit einem späten Frühstück begonnen, das aus der gestern verworfenen Presswurst mit Blatt- und Selleriesalat und Gebäck bestand, danach gabs noch selbstgebackene Keks für das Kind.

Obwohl, der Salat war sehr bunt und gesund, mit Kernöl und Sonnenblumenkernen dekoriert, und das vom Kind ungeliebte Graubrot hab ich in ein Leckerli verwandelt, indem ich es getoastet habe.

Mittags dann, ihr habt es sicher erraten, Popcorn für das Kind. Und anschließend waren wir, weil sich das Kind den Anspruch darauf hart erarbeitet hatte, Torte essen in der Konditorei Oberlaa.

Urps.

Da kann die abendliche Mangoldcremesuppe auch nix mehr retten.

23.3.19 15:30, kommentieren

23. März: Ofenkäse mit Baguette, dazu Blattsalat (was sonst?)

Bistudeppert, ist mein Bauch voll. Gerade hab ich meine gesamte Kalorien-Tagesration beim Mittagessen vertilgt.

Vor kurzem konnte ich nämlich einen Ofenkäse schnorren, den ich vorher nicht einmal noch gesehen hatte. Rougette heißt er, glaub ich, aber die Verpackung hab ich schon entsorgt. Jedenfalls habe ich den anleitungsgemäß in den Ofen geschoben und in der Zwischenzeit das Kind ein Stück Baguette schneiden lassen und selber zwei Portionen Blattsalat zusammengetragen, gewaschen und geputzt. Das Kind hat ihn dann auf zwei Schüsseln aufgeteilt und Balsamico (für beide) und Kürbiskernöl (nur fürs Kind) drübergegeben, und schon saßen wir bei Ofenkäse mit Baguette und Blattsalat.

Wir haben den weichen Käse samt und sonders ausgetunkt, das Kind hat noch von der knusprigen Rinde genascht, und den Rest haben wir postwendend den Hendln überantwortet, die damit kurzen Prozess gemacht haben.

Ich hab mir dann die Beschreibung nochmals durchgelesen. Spricht irgendwas dagegen, einen stinknormalen Camembert zu kaufen und den genauso im Reindl zu erhitzen? Ich hab nämlich sowieso auf die Holzschachtel verzichtet und eine Jena-Glas-Form genommen - die hat den Käse auch länger warm gehalten, davon bin ich überzeugt.

Dann hätten wir das nächste Mal Ofenkäse in Bio-Qualität (und vielleicht auch nicht mit 60 Prozent F.i.T., so wie der heute war) ...

Als Abendessen wollte ich mir mit dem Kind eigentlich eine Scheibe Presswurst teilen, aber mehr als eine Rindsuppe mit einer feschen Einlage werden wir heute bestimmt nimmer brauchen ...

23.3.19 15:14, kommentieren

22. März: Fusilli mit Sardellen, getrockneten Paradeisern und Blattsalat

Schnelle einfache Küche heute hierorts. Teigwaren in kochendes Salzwasser schmeißen, schnell noch drei getrocknete Kirschparadeiser klein schneiden und dazu schmeißen, köcheln lassen.

Derweil erstens Blattsalat ernten, waschen und zerzupfen und zweitens einen Esslöffel voll Sardellenfilets mit der Gabel grob zerzupfen und in die Schüssel tun. Die weichen Teigwaren drübergeben, alles gut vermischen und mit Fleur de Sel bestreuen.

Als Fusilli mit Sardellen, getrockneten Paradeisern und Blattsalat zu Tisch bringen.

 

Aus dem Kochwasser mache ich für den Abend eine Broccolicremesuppe mit einer Knoblauchzehe und ein bis zwei mehligen Erdäpfeln. Durch die Paradeiser wird sie vielleicht einen geringfügig anderen Geschmack haben. Verfeinert wird sie heute mit Obers.

Obwohl, das Kind hat über die gestrige säuerliche Lauchcremesuppe mit dem Frischkäse gar nicht gemotschgert. Aber den Bärlauch hab ich auch weggelassen, man muss nicht übertreiben.

22.3.19 11:02, kommentieren