Der Sparküche-Blog.

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7. Juli: Fenchelcremesuppe und Hirseauflauf

Heute ist zwar Sonntag, aber ich kredenze trotzdem eine Cremesuppe und eine Mehlspeise. Der bereits ausgewachsene Fenchel musste nämlich dringend geerntet werden.

Erst hab ich die schönsten grünen Blatterl abgezupft und zur Seite gelegt. Den Rest hab ich in Stücke geschnitten und gemeinsam mit den Schalen von vier Erdäpfeln im gestrigen Pastakochwasser ausgekocht (und dann rausgefischt und den Hendln verfüttert).

Danach hab ich die gewürfelten Erdäpfel drin weich gekocht. Drei Karotten habe ich auch dazugeworfen, gibts immer noch reichlich davon. Das wird später püriert, mit Salz abgeschmeckt und mit Obers angereichert. Als Einlage gibts gehackte Fenchelspitzen und den Rest der Speckwürfel von neulich.

Den Hirseauflauf habe ich schon so oft beschrieben, den lest bei Bedarf bitte nach. Das einzige Aufmerkenswerte ist, dass ich diesmal eine Kombination aus Bananen und Marillen verwenden werde. Ich bin schon sehr gespannt aufs Ergebnis.

Vielleicht serviere ich zum Hirseauflauf sogar selbstgemachtes Nektarinenpüree aus gerettetem Obst. Werden sehen.

Und jetzt geh ich erstmal die Hirse kochen.

7.7.19 11:44, kommentieren

6. Juli: Spirelli mit Mangold und Blauschimmelkäse

Der Blauschimmelkäse muss weg, der Rest vom Feta detto. Da hat es sich gut ergeben, dass ich gestern einen Haufen Zuckerkarotten retten konnte.

Als Vorspeise schob ich geschmorte Karotten mit Feta ins Rohr. In eine flache Auflaufform kam reichlich Olivenöl, dann geschälte und längs geviertelte dünne Karotten, die wurden gesalzen und mit dem Rest vom Feta bestreut, es kamen noch ein paar Tropfen Olivenöl drüber und dann alles bei zuerst 160 Grad und später 190 Grad für insgesamt eine Dreiviertelstunde ins Rohr.

Da blieb Zeit, um ein Packerl blanchierten Mangolds aus dem Tiefkühler zu holen und in einem Lackerl Obers mit Salz aufzutauen und zu erhitzen. Gleichzeitig kochten auch die Teigwaren weich. (Das Kochwasser wird morgen zu einer Suppe. )

In die kochende Sauce kam dann der Blauschimmelkäse und wurde untergerührt.

Und für die Nachspeise habe ich drei Portionen Vanillepudding aus dem Kühlschrank gehalt. Mit Milch, Zucker, Vanilleextrakt und Speisestärke gemacht, ohne Packerlzeugs.

7.7.19 11:37, kommentieren

5. Juli: Gemüse-Reispfanne mit Speck

Lieber Himmel. Ich bin einfach nicht inspiriert. Aber ein Blick in den Tiefkühler und ins Kuchlkastl hat mich überzeugt: eine Gemüse-Reispfanne geht sich aus. Vorher werden wir einen Salat mit Käse essen - ich werde die Gästin fragen, ob sie lieber Feta oder Blauschimmelkäse hat - und nachher vermutlich ein Eis.

Zwischendurch habe ich jede Menge Obst gerettet; die Bananen sind großteils in Ordnung, und aus den Nektarinen hab ich ein schnelles Püree gekocht. Außerdem hab ich aus einem Rest Milch einen ziemlich flüssigen Vanillepudding gekocht.

Für die Bananen hat mir M ein nettes Rezept gesagt: sie schneidet die Bananen in Stücke und friert sie ein. Bei Bedarf zaubert sie ein Bananeneis, indem sie die noch gefrorenen Früchte mit Zucker und vielleicht etwas Rahm oder Obers püriert. Oder Ahornsirup. Ich finde das hört sich gut an!

Heute dämpft gerade ein Rest vom Reis. Später werde ich einige Speckstreifen vom Mangalitza-Lardo in der Pfanne auslassen und ein kleines geschnittenes Zwiebelhapperl drin anbraten. Dann kommen je eine Handvoll Karottenwürfel und Kohlsprossen, beides blanchiert, dazu und eine Packung (10 Deka?) Speckwürfel vom luftgetrockneten Karreespeck.

Das brutzelt einige Minuten, und dann hebe ich den fertigen Reis unter. Als Würze brauche ich nur Salz und vielleicht etwas gehackten Petersil.

5.7.19 17:11, kommentieren

noch immer der 4. Juli

Kleine Planänderung. Weil ich nämlich, beim Graben im Kühlschrank nach Hendlfleisch und Gockelwürstel, die vier Riesen-Champignons wiederfand, die ich gestern nicht in die Sauce getan hatte.

Hab ich sie heute zerkleinert und gemeinsam mit zwei von den gekochten Erdäpfeln in die Suppe geschmissen, weich gekocht, püriert und mit einem Teelöffel Bärlauchpesto und einem Rest Obers verfeinert.

Hat auch gut geschmeckt. Die Mangoldcremesuppe wird auf unbestimmte Zeit verschoben, weil auf der Terrasse der Fenchel schon überfällig ist, der kommt in die nächste Suppe.

Der heutige Output waren neben den drei Gläsern Marillenkompott ein Marillenkuchen und zwei Portionen Marilleneis, das ich nach einem alten Rezept meiner Mutter heute probiert habe: Marillen mit reichlich Zucker pürieren, geschlagenes Obers unterheben - zum Glück war der heute im Supermarkt im Angebot - und in eine Form gießen. Frieren lassen und bei Bedarf aus der Form hebeln. Es empfiehlt sich eine eher flache Form.

Den Rest vom Marillenpüree habe ich in zwei Förmchen gefüllt und mit einem Rest Joghurt dekoriert, sodass Kind und Gästin eine Nachspeise hatten. (Ich habe den Rest des Noch-nicht-Eises verputzt. )

Die Marmelade muss morgen fertig gekocht werden, die schaffe ich heute nicht mehr.

4.7.19 19:58, kommentieren

4. Juli: Spießerl mit Braterdäpfeln

Die Erdäpfel müssen weg. - Die Marillen auch, übrigens, die wir heute aus dem Obstgarten geholt haben. Dreieinhalb Kübel habe ich nach Hause genommen, die liebe E noch einmal soviel. Mittlerweile habe ich ein Reinderl voll Marillen für Marmelade bereits einmal aufgekocht, zwei Gläser Kompott fertig und zwei Sackerl Marillen eingefroren, für Knödel und Kuchen. Drei Roste voll Marillenstücke dörren gerade. Meine Welt ist wieder einmal orange.

Mit dem letzten Kübel beschäftige ich mich dann am Abend, außerdem werde ich dann die Marmelade fertig machen.

Vorher aber werde ich eine Partie Erdäpfel kochen und eine Mangoldcremesuppe fertigen - Mangold haben wir noch am meisten im Tiefkühler, und in zwei oder drei Wochen kommt schon der frische. Da kommt dann auch der Rest Obers weg und ein Löfferl vom Bärlauchpesto, das ich gestern für die Teigwaren (unser Mittagessen) geöffnet habe.

Die Erdäpfel werde ich dann mit wenig Speck rundum möglichst knusprig braten, und in der selben Pfanne auch Spießerl, auf die ich Würstelstücke, Hendlfleisch, kleine Paradeiser und Zucchinischeiben stecke - ich werde nämlich heute bereits den ersten kleinen Zucchino ernten! Vielleicht, das Speckstück ist reichlich groß, kommen auch Speckstücke auf die Spießerl. Das Kind würde sich freuen ...

Dazu werde ich Ketchup, Senf und Chutney auf den Tisch stellen.

Als Nachspeise gibt es irgendetwas mit Marillen, aber das habt ihr euch vermutlich eh gedacht. Kompott vielleicht, oder wieder Joghurt. Orange jedenfalls.

Und jetzt gehe ich wieder in die Küche!

2 Kommentare 4.7.19 15:50, kommentieren

2. und 3. Juli: Schwammerlsauce mit Semmelknödel

Tja, also gestern habe ich tatsächlich nur Reste gegessen. Heute aber kochte ich das erste Mal für die neue Gästin. Die übrigens einen sehr lobenswerten Zugang zum Essen hat: "Anything you eat I should also be able to eat."

Daraufhin hab ich im Supermarkt gleich zu den Stein-Champignons gegriffen und daheim meine Vorräte an Semmelwürfeln und Semmelbröseln konsolidiert. Ich nasche nämlich bei akut auftretendem Gusto gern Semmelwürferl. Also war nur noch die Hälfte in der Packung. Zum Glück gab es auch einen Rest Semmelbrösel, und die hab ich zur Masse einfach dazugetan.

Sonst habe ich mich ans Rezept auf der Packung gehalten. Nur den einen Esslöffel Mehl hab ich schlicht vergessen. Und als die Masse schon fertig gezogen war und bereit zum Formen und ins siedende Salzwasser legen, ist es mir bewusst geworden. Zum Glück haben die Knödel auch so gut gehalten. Es waren kleine Knöderl, etwa in der Größe eines überfressenen Golfballs, und ich habe sie eine knappe Viertelstunde gekocht.

Für 11 Deka Semmelwürfel und 2 Deka Semmelbrösel hab ich 100 ml Milch mit 2,5 Deka Butter erwärmt und über die Semmelwürfel geleert. Dann kamen zwei Eier, Salz, Muskatnuss und gehackter Petersil dazu. Und eben kein Esslöffel Mehl. Gut vermischen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.

Weil es als Vorspeise Salat mit Speck gab (Blattsalat, bunte Paradeiser, Pfefferoni, gebratener Speck), hab ich den Speck gestreiferlt und in der größeren Pfanne ausgebraten. Im Bratrückstand hab ich ein kleines geschnittenes Zwiebelhapperl angebraten und dann fast zwei Packungen Stein-Champignons, in Scheiben geschnitten, dazugegeben und ebenfalls scharf angebraten, bevor ich mit Salz und Pfeffer gewürzt habe.

Dann hab ich einen halben Becher Obers zugegossen und eine Zeitlang verkochen lassen. Zum Schluss hab ich mit einem Schluck Wasser und einem Teelöffel Maisstärke gebunden.

Als Nachspeise hatten wir Erdbeeren mit Joghurt.

4.7.19 07:15, kommentieren

1. Juli: Fisolen-Erdäpfel-Gröstl mit Blattsalat

Gestern hab ich euch unterschlagen, dass ich eine Partie Erdäpfel gekocht habe, davon habe ich jedem einen in den Salat geschnippelt. Aus den restlichen habe ich heute ein Fisolen-Erdäpfel-Gröstl gezaubert.

Erst habe ich vom (Sonderangebots-) Jausenspeck ungefähr sieben Deka scheibliert und in der Pfanne langsam ausgebraten. Dazu kam die Hälfte von einem riesigen Zwiebelhapperl, grob geschnitten, und dann die in Scheiben geschnittenen Erdäpfel.

Das hat alles gebraten, und ich habe fesch gesalzen. Zum Schluss hab ich ein Packerl aufgetauter blanchierter Fisolen untergemischt und alles nochmals gut heiß werden lassen.

Bei Tisch hab ich mir noch Chiliflocken drübergestreut.

Dazu gabs Blattsalat frisch vom Gemüsebeet mit Omas Marinade. Als Nachtisch vertilgte ich einen Rest von den Erdbeeren mit Rahm.

Und vom Gröstl ist eine Portion für morgen übrig geblieben, da spare ich mir das Kochen. Auch nicht schlecht.

1.7.19 18:10, kommentieren

30. Juni: Salat mit Mozzarella und Gebäck

Es wird heute wieder sommerlich heiß, was liegt also näher, die letzten Blattsalate vom Gemüsebeet zu zupfen und einen feschen Salat mit Mozzarella und einem Rest vom Brot auf den Tisch zu stellen?! Danach darf an den Topfenkipferln weitergegessen werden, aber nicht zu üppig; wir haben am Nachmittag noch was vor.

Den Bittersalat krieg nur ich, jedenfalls wird alles Grüne in Streifen geschnitten und auf Tellern drapiert. Dann kommt ein bisserl was vom Portulak dazu, der bei der Melanzanipflanze als Unkraut wächst, sowie die letzten drei Paradeiser-Raritäten, allerliebst geschnitten.

Am Schluss tu ich den gewürfelten Mozzarella drauf und ein paar Basilikumblätter. Marinieren werden wir wieder mit Balsamico und Kernöl, das seh ich kommen.

Und ich habe einen Rest Graubrot aufgetaut, den werden wir vernichten. Ich höre das Kind im Geiste bereits meckern. Er ist etwas mit Weißbrot verwöhnt, der kleine Fratz.

30.6.19 07:13, kommentieren

29. Juni: Saure Wurst mit Gebäck

Ein typisches Hitze-Essen ist die elterliche saure Wurst. Meine Mutter schneidet ein Stück von einem Extrawurst-Kranz dünne Scheiben herunter und legt sie auf einem Teller auf. Traditionell kommt ein Haufen klein geschnittener Zwiebel drauf, bevor das ganze in Wiener Salatmarinade ertränkt und mit Brot gegessen wird.

Im Laufe der Zeit hat jedeR von uns bestimmte Vorlieben entwickelt. Mein Vater immer noch klassisch. Meine Mutter mit Balsamico und Kernöl. Das Kind auch, muss aber (von meinen Gnaden) irgendein Gemüse dazu essen, heute waren es Paradeiser aus einer Raritäten-Packung. Ich ohne Kernöl, ist eh die Wurst fett genug, und auch mit viel Gemüse, wenig Zwiebel, aber Pfefferoni oder Chili.

Als Nachspeise hatten wir einerseits Erdbeeren mit Rahm und andererseits die Topfenkipferln (an denen wir noch länger essen werden, aber so solls ja sein).

30.6.19 07:08, kommentieren

27. und 28. Juni: Salat und Kaiserschmarren mit Kompotten

Gestern hab ich das Hendlfleisch von den Rückenstücken gepflückt und damit unseren Salat aus Blattsalaten (in Streifen geschnitten), mundgerechten Happen von Portulak und zerkleinerten Paradeisern dekoriert. Dann hab ich gesalzen und mit Wiener Marinade aufgegossen. Dazu haben wir Gebäck gegessen und hatten als Nachspeise Marillenkuchen.

Heute habe ich als Vorspeise nur zwei kleine Schüsserl mit Blattsalat und Paradeisern hergerichtet, die mit Balsamico und Kernöl mariniert wurden.

Als Nachspeise hab ich den üblichen Kaiserschmarren mit Kompotten gemacht. Meine Mutter und ich haben in unseren Vorräten gegraben und ein Apfelkompott aus 2015 und ein Marillenkompott aus 2016 geöffnet.

Außerdem habe ich wieder eine Partie Topfenkipferl, gefüllt mit Marillenmarmelade, gebacken. Ja, genau, die mit den 100 Kalorien pro Stück.

Ich hoffe ich werde nicht zu viele davon essen ...

28.6.19 23:35, kommentieren

26. Juni: Hühnersuppe mit Kräuterfritatten, Überbackene Palatschinken

Nicht, dass ich besonders ausgeschlafen wäre. Aber mein Zustand hat mich nicht davon abgehalten, den ganzen Vormittag in der Küche zu stehen. Zwischen dem Einkauf und zwei Partien Wäsche halt.

Rausgekommen sind ein Riese von einem Marillenkuchen (das Kind feiert morgen in der Betreuungsstätte), vier Portionen Vanillepudding (eher wabbelig), ein Reinderl voll Hühnersuppe und acht Stück überbackene Palatschinken - und in die letzte habe ich eine Prise getrocknete Kräuter gestreut und nach dem Backen in schmale Streifen geschnitten, und schon waren es zwei Portionen Kräuterfritatten.

Angefangen hab ich mit der Suppe, nach dem Einkaufen, weil mir dort eine Packung Hühnerrücken verbilligt in den Korb gerutscht sind. Nachdem die am Herd stand, widmete ich mich dem Kuchen, Modell Schlagoberskuchen, mit halbierten Marillen belegt.

Danach habe ich, diesmal mit Dinkel-Kuchenmehl, die acht plus eine Palatschinken gebacken und danach auf die Herdplatte gleich die Milch mit Vanille und Zucker auf den Herd gebracht. Dazwischen Abwasch.

Als die Milch kochte, hab ich ein paar Löffel kalte Milch, verrührt mit zwei Esslöffeln Speisestärke, eingerührt, weitergerührt und nach einigen Minuten die Soße auf vier Förmchen verteilt.

Inzwischen war der Kuchen fertig, und ich beschmierte die Palatschinken mit Marmeladeresten, rollte sie ein und schlichtete sie in eine gefettete Auflaufform. Darüber kam eine Mischung aus einem Rest-Schluck Obers, einem Achterl Milch, zwei Wachteleiern und ein Rest vom Eiklar vom Palatschinkenteig.

Diese Mischung wurde drübergelöffelt und mit einem Esslöffel Zucker gleichmäßig bestreut. Rein ins noch heiße Rohr und bei 190 Grad Ober- und Unterhitze eine gute halbe Stunde gebacken. Danach hab ich das Backrohr ausgeschaltet, noch eine Viertelstunde nachbacken lassen, und grad ruht die Auflaufform im offenen Backrohr.

Und ich hoffe das Kind kommt bald heim, sonst verhungere ich. - Nein, natürlich nicht, aber ich muss dann allein zu essen beginnen. - Naja, ist vielleicht eh ruhiger ...

1 Kommentar 26.6.19 12:37, kommentieren

20. bis 25. Juni: Zeugs, großteils nicht gesund

Das Kind und ich haben uns ein paar Tage im Europa Park herumgetrieben. Was dort an Speisen angeboten wird, ist zu neunzig Prozent Junk Food. Ich habe versucht, die restlichen zehn Prozent abzugrasen und bin fündig geworden.

Na gut, das Schnitzel mit Pommes am ersten Tag war nicht die Leistung an sich. Dass wir aber beide ein Schüsserl mit dem Angebot vom Salatbuffet füllten, rechne ich mir schon hoch an.

Was danach war, entzieht sich meiner Erinnerung. Es waren aber jedenfalls keine Burger und Pommes Frites oder Pizza. Ach ja, doch, einmal versuchten wir ein "All you can eat"-Buffet, aber das ließen wir dann auch gleich wieder.

Am Sonntag waren wir eher teuer, aber absolut köstlich essen, im Schloss Balthasar, und am letzten Tag war es ein überbackenes Baguette mit Mozzarella und Paradeisern. Mit Pesto Genovese. Danach sagten wir beide einhellig, das könnte ich doch daheim auch mal machen.

Allerdings haben wir das vor zwei Jahren nach dem Besuch samt Verkostung bei Dr. Oetker auch schon gesagt, ohne dass entsprechende Taten folgten. Aber das Kind hat sich zur Sicherheit genau die Zutaten eingeprägt.

Jetzt reichts mit Fertignahrung. Morgen wird die Küche wieder in Betrieb genommen.

1 Kommentar 26.6.19 12:25, kommentieren

19. Juni: Blattsalat mit Sardinen und Gebäck

Heute habe ich fürs Mittagessen wieder einmal Reste kombiniert. Den restlichen Eissalat hab ich in Streifen geschnitten und in die Schüssel getan. Drauf kamen die zwei Sardinen in Olivenöl, die ich gestern Abend nimmer geschafft hatte, zerpflückt. Das Öl hab ich als Dressing drübergeleert, mit Balsamico hab ich mariniert.

Fleur de Sel und Zitronenpfeffer drüber, Semmel und einen Rest Weißbrot dazu, und fertig war mein Blattsalat mit Sardinen und Gebäck. Als Nachtisch habe ich aus dem Supermarkt ein Schokodessert auf Joghurtbasis probiert.

Jetzt weiß ich, was ich das nächste Mal ganz bestimmt nimmer kaufen werde.

19.6.19 15:37, kommentieren