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29. und 30. November

Was dem Kind heute freudiges Indianergeheul entlockte, brachte mich zur schlimmsten Flucherei der letzten Wochen: es schneit. Wetterbedingt zerfielen sämtliche meiner Aktivitätspläne zu Staub, auch gleich die inhäusigen, und ich kletterte in den Keller, um dem Tiefkühler als Trost eine Portion Rahmherz mit Semmelknödel zu entreißen.

Das habe ich mir dann aufgewärmt, habe aber wenigstens vorher eine ordentliche Portion Chinakohl gegessen, mit der Nachschub-Marinade meiner Mutter (danke!). Für den Nachtisch habe ich zwei Stück Schokokuchen mit Rhabarber aufgetaut, von denen aber eins ziemlich sofort als Gustohappen verschwunden ist. Das zweite werde ich mir demnächst schmecken lassen. Bevor ich mich mit einem Krimi in die Untätigkeit zurückziehe.

(Oder mich kurz ins Freie wage, um den restlichen Salat, der schon traurig schaut, aber anscheinend noch lebt, zu ernten und in den eh schon übervollen Kühlschrank zu stopfen. Vermutlich müssen die Pflanzen aber bis morgen ausharren.)

Gestern musste ich auch nicht kochen, weil D mich in ein ceylonesisches Lokal verschleppen wollte, das aber mittlerweile geschlossen war. So brachte ich meinen Gegenvorschlag durch, und wir kosteten uns durchs Buffet von eat-bio.at. Hier werden vorrangig indische Speisen angeboten - die übrigens auch in den Wiener Raum geliefert werden.

Beides probiert, aber dorthin zu pilgern und sich den Bauch vollzuschlagen ist eindeutig die bessere Variante. Weil eine im Zweifelsfall noch gach ein Naan oder einen Chai nachschieben kann.

Ein Gedicht, kann ich euch sagen. 

 

30.11.17 11:53

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