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22. und 23. September

Wie zu erwarten war, hat das Kind in den letzten Tagen Obst und Gemüse in homöopathischen Dosen zu sich genommen. ("Ich mag keine grünen Äpfel!" ) Gestern hatte es noch Schonfrist (gefülltes Weckerl und Riesen-Eis), aber heute habe ich uns ein Linsen-Zucchini-Curry mit österreichischem Reis gekocht. Vorher werden wir den Rest der Zucchinicremesuppe essen.

Der Reis wird versuchsweise im Seewinkel angebaut und war ein Gastgeschenk. Heute habe ich, wie angegeben, eine Tasse Reis mit Salz in drei Tassen Wasser aufgekocht und köcheln lassen. Theoretisch 30 - 40 Minuten, aber ich gebe sicherheitshalber 10 Minuten dazu. Wir mögen Reis gern weich und nicht bissfest.

Das Curry ist wieder einmal ein Vernichtungsfeldzug. Begonnen habe ich mit einem ordentlichen Löffel vom Bratenschmalz von neulich. Darin habe ich drei Mini-Knoblauchzehen und die letzten drei Mini-Zwieberl, ein Lorbeerblatt, ein Asterl Rosmarin und einen gehäuften Löffel vom Curry Oriental angebraten. Außerdem noch ein Stück Pastinake, geschält und klein gewürfelt.

Nach einigen Minuten habe ich eine Handvoll Linsen und drei Stück kandierten Ingwer, gehackt, sowie je einen Esslöffel Rosinen und Pinienkerne dazugegeben, mit zwei Brieferl Sojasauce und einem guten Achterl gekochten Paradeisern abgelöscht und mit heißem Wasser aufgegossen.

Das köchelte jetzt wieder zehn Minuten, und dann kam ein halber Zucchini, eher klein gewürfelt, hinein. Das köchelt jetzt seit einer Viertelstunde - und jetzt dreh ich es ab und lasse es noch ein paar Minuten ziehen.

Mahlzeit!

23.9.17 11:26

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