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22. Juli

Heute habe ich wieder Gemüse vom Beet in die Küche geschleppt. Lauter kleine verhutzelte Portiönchen, die der normale Konsument vermutlich ohne viel Aufhebens entsorgen würde. Aber ich gedenke daraus drei oder vier Mahlzeiten für uns zu bereiten. Nur die Paprika, die schenke ich weiter, die mögen wir beide nicht. Aber sie schauen so schön aus auf dem Beet!

Ich kochte für mich allein und konnte deshalb experimentativ sein. Und habe natürlich wieder Reste verwertet. Zum Beispiel die fünf Fisolen. Oder die gekochten Karpfenabschnitte, die zu schön für die Hendln waren. Und drei kleine Karotten, die auch da waren und weg mussten. Und den letzten Frühlingszwiebel.

Genau. Also hab ich einen Rest Couscous gesalzen und mit kochendem Wasser übergossen. Im beschichteten Reinderl hab ich Olivenöl erhitzt und die Karotten, mit dem Sparschäler gehobelt, und den scheiblierten Frühlingszwiebel angebraten. Die Fisolen hab ich in Stücke gebrochen und blanchiert und dann zugegeben. Ein Brieferl Sojasauce auch, und etwas Salz, und am Schluss die drei Esslöffel Fischstücke. 

Als alles heiß war, habe ich noch ein Zweigerl Portulak hineinzerpflückt und mit zwei Teeölffeln vom ungarischen Teufelszeugs (das mir mittlerweile gar nimmer sooo teuflisch vorkommt) nachgeschärft.

Auf den Teller damit und zwei Esslöffel vom Couscous oben in die Mitte drauf. Wie das heißt? Couscous mit Fisch und gebratenem Gemüse vielleicht?

22.7.17 13:50

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