Der Sparküche-Blog.

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2. bis 4. Juli

Genau. Der erste kochfreie Tag ist immer Reste-Essen, der zweite von einem Griff in den Tiefkühler bestimmt.

Diesmal war es umgekehrt. Gestern haben wir uns, wieder ohne Gästin, mit dem Tiefkühler ernährt: Ich kochte zwei Portionen Fleckerl und zog eine Portion Krautfleckerl-Kraut aus der Lade, erhitzte es und pfefferte nach. Eine Portion der Fleckerl dazu, und fertig. Das Kind kriegte Fleischknöderl mit Oberssauce und Reis und dem letzten Reis-Couscous-Puffer. Die Hendln kriegten das, was das Kind nimmer schaffte.

Heute habe ich ziemlich alles, was nach Salat aussah, in eine Schüssel getan, einen Rest Wiener Marinade drübergetan, ein Stück Fladenbrot aufgetaut und alles miteinander verzwickt, danach eine Banane aus einem Fehlkauf.

Für heute Abend (eigentlich schon für gestern, aber da verknusperte ich ein paar überzählige Schinken-Mangold-Tascherl) habe ich gestern die Basis einer Kürbiscremesuppe gekocht (mit dem Kochwasser der Teigwaren und geraspeltem Kürbis aus dem Tiefkühler). Die werde ich mit einem Rest Obers und Gewürzen verfeinern und - vielleicht mit getrockneten Brotresten - verspeisen.

Für morgen plane ich, aus dem Rest der gekochten Fleckerl, einem Stück Butter, einem Rest geriebenen Mohns und reichlich Zucker Mohnnudeln zu komponieren. Ich werde erst im Kühlschrank und danach im Keller graben, um mir Apfelmus oder Kompott als Beilage zu organisieren.

 

3.7.17 12:50

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