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14. Juni

Der heutige Ofenkürbis mit Schafkäse ist etwas roh geraten, aber der Gemüserisotto mit Pecorino war sehr in Ordnung. Und für alle Anwesenden war auch das Dessert, erneut der Kirschenstrudel, sehr in Ordnung.

Für die Vorspeise hab ich Öl in die Auflaufform getan, ein Stück Butternuss (noch aus der eigenen Lagerung vom Vorjahr - ich liebe diese Sorte!) in dünne Spalten geschnitten und darauf verteilt, mit Gewürzmischung bestäubt und fünf Deka Feta drüber gebröselt. Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze war grundsätzlich gut, nur hätte er länger drin bleiben sollen, der Kürbis.

Derweil hat am Herd der Risotto geschmurgelt. Erst hab ich ein Stück Butter zerlassen und ein gehacktes Zwiebelhapperl drin glasig gedünstet. Dann kam der Reis dazu und Salz, und nach einigen Minuten heißes Wasser. Dann hab ich die Hitze reduziert und alles zugedeckt köcheln lassen.

Nach vielleicht einer Viertelstunde hab ich je eine Handvoll blanchierte Erbsen und Karottenstifte zugegeben, eingerührt, wieder zugedeckt und noch zehn Minuten weiterdünsten lassen. Ohne Umrühren geht das aber wirklich nur in einem beschichteten Reinderl.

Bei Tisch kam der geriebene Pecorino drüber. Sehr fein.

Es ist nix übrig geblieben, weil den Rest hab ich gerade vernascht. 

14.6.17 21:46

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