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12. Juni

Grad wird mir nicht fad. Dass ich es trotzdem geschafft habe, heute eine Topinamburcremesuppe und überbackene Topfenpalatschinken auf den Tisch zu bringen, erforderte Disziplin und die Hilfe meiner Mutter.

Gleich in der Früh habe ich das Supperl zum Kochen hingestellt und zwölf Palatschinken gebacken, mit dem üblichen Teig. Die habe ich eingepackt.

Die Suppe übrigens bestand aus Topinambur, einem Erdapfel (beides klein gewürfelt), dem gelösten Bratensaft von vorgestern, Salz, ein paar kleinen Knoblauchzehen und Petersilstängeln. Vor dem Pürieren hab ich den Petersil rausgenommen, danach nochmals gesalzen, mit Milch verlängert und als Einlage gehackten Petersil und ein paar Scheiberl vom Knabbergebäck vorbereitet.

Mittags habe ich aus einem Packerl Topfen, zwei Handvoll Erdbeeren (in Stücken) und reichlich Zucker eine Creme gerührt, diese in zehn Palatschinken geschmiert, diese aufgerollt und in eine bebutterte Form geschlichtet. (Die restlichen zwei hab ich zu Fritatten geschnitten.)

Dann hab ich zwei Eier verquirlt, mit Milch verlängert und die Mischung über die Palatschinken gegossen, mit wenig Zucker bestreut und ins Rohr gestellt.

Zum richtigen Zeitpunkt hat meine Mutter dann die Suppe aufgewärmt und das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze geschaltet und die Palatschinken für eine Dreiviertelstunde dort belassen.

 

Nach dem Essen haben wir noch, aus einem mitgebrachten Strudelteig von meiner Mutter, einen Kirschenstrudel gezaubert. Und den werde ich jetzt vom Blech kratzen.

12.6.17 22:02

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