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11. Juni

Heute wars ein Heimspiel. Mein Curry mit Basmatireis schmeckt so gut wie allen. Diesmal war es ein Mungbohnencurry, und ich habe es aufwändiger gestaltet als sonst. Erstens war mir danach und zweitens - ja genau. Es musste einiges weg. Die Vorspeise war mit einem Salat mit Mini-Mozzarellas vergleichsweise leicht, aber die Nachspeise bestand aus einem Stück Schoko-Nuss-Gugelhupf, und der war üppig durch das erwähnte Überraschungs-Ei.

Für das Curry habe ich die letzten Mungbohnen, etwa eine Handvoll, gestern Abend in Wasser eingeweicht und heute früh weich gekocht.

Der nächste Schritt war es, den Reis zum Dünsten hinzustellen.

Dann habe ich hinreichend Sonnenblumenöl im Reinderl erhitzt und darin die folgenden Gewürze angeröstet: ein Lorbeerblatt, ein paar zerteilte Knoblauchzehen, einen Esslöffel Curry oriental, ein großes geschnittenes Zwiebelhapperl. Den Rosmarin hab ich vergessen, fällt mir gerade auf. Außerdem hab ich ein bisserl gesalzen.

Dann kam das restliche Gemüse dazu: ein Stück gewürfelter Kürbis, eine Handvoll Topinamburwürfel und ebensoviel Karotten julienne. Und weiterrösten.

Nach einigen Minuten habe ich drei Brieferl Sojasauce dazugegeben (ihr wisst schon, die vom Fast Food) und alles gut durchgerührt und mit einem kleinen Glas gekochte Paradeiser aufgegossen.

Und ich war derart in Schwung, dass ich auch noch einen Esslöffel Rosinen, eine Handvoll Mangowürfel, drei zerteilte Stück kandierten Ingwer und einige Cashewnüsse reingeworfen habe.

Das alles hat eine Viertelstunde geköchelt. Am Schluss kamen die Mungbohnen dazu, zwei Esslöffel gehackter Petersil und ein Schuss Obers.

In der Zwischenzeit war der Reis auch fertig. Köstlich, kann ich euch sagen.

11.6.17 19:34

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