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20. Mai

Nach Begutachtung der häuslichen Vorratslage habe ich beschlossen, heute ein Fisolen-Erdäpfel-Gröstl , diesmal ohne Salat, einzuschieben. Als Nachspeise gönnte ich mir einige Bissen von der immer noch vorhandenen Muttertagstorte. Das Kind hatte seine Portion schon zum Frühstück vergenusszwirbelt.

Das Gröstl simpel wie immer: einen kleinen Rest Speck in Streiferl schneiden und gemeinsam mit einem geschnittenen Zwiebelhapperl in einem Löffel Schmalz anbraten, die gekochten Erdäpfel von neulich in Scheiben schneiden, dazugeben und mitbraten. Salzen. Zwei Handvoll blanchierter, in Stücke geschnittene Fisolen unterheben und erhitzen. Den Erwachsenen bei Tisch ein paar Chili-Flocken gönnen.

 

Außerdem habe ich heute die Zeit genützt, die ich hatte, um einen halben Kilo Karotten, die mir zugekommen sind, in Balsamico einzulegen. Auch ganz einfach: Karotten in Stifte schneiden - oder wie ihr sie halt essen mögt - und in kochendem Wasser blanchieren. Abgießen und überkühlen lassen (und das Kochwasser für die nächste Suppe aufheben). Den Einlegesud eventuell verbessern (ich zuckere immer etwas nach) und erhitzen, aber nicht kochen lassen. Die Karotten locker in Gläser schlichten, den heißen Sud randvoll drüber gießen und sofort fest verschließen. Wer mag, gibt in jedes Glas ein Stück Chili.

Bis zum Genuss vielleicht zwei Wochen warten, bis das Gemüse durchgezogen hat. Ist? Also bis der Essig ins Gemüse gezogen ist.

 

20.5.17 12:47

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