Der Sparküche-Blog.

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10. und 11. Jänner

Gestern war ich um die Mittagszeit damit beschäftigt, einen Schoko-Nuss-Kuchen zu basteln, deshalb musste ein gefülltes Weckerl reichen. Eigentlich zwei, um ehrlich zu sein.

Heute habe ich, aus einem Striezel, der mir geschenkt wurde, einen Scheiterhaufen mit Äpfeln, ebenfalls geschenkt, gemacht. Als Ausgleich haben wir vorher eine Restlsuppe gegessen, in der zumindest auch ein Becher Gemüsepüree war.

Ansonsten hab ich einen Teil des Bratensatzes von den Lammstelzen mit dem Kochwasser von irgendwas aufgegossen, eben das Püree zugegeben und alles erhitzt. Verkostet, nachgesalzen, mit einem Schuss Milch abgerundet. Haben wir morgen auch noch davon.

Für den Scheiterhaufen habe ich fast den ganzen Striezel in dünne Scheiben geschnitten, antrocknen lassen und eine große flache Auflaufform eingebuttert. Außerdem hab ich zwei große Äpfel geschält und in dünne Spalten geschnitten.

Dann hab ich ein großes Ei (jetzt ist aber grad Ebbe bei der Saukälte) mit drei Achtel Milch verschlagen, die Striezelscheiben einzeln eingetunkt und die Form damit ausgelegt. Drauf kamen die Äpfel und drauf wieder Striezel. Den Rest der Eiermilch hab ich drübergeträufelt.

Das buk bei 185 Grad Ober- und Unterhitze ca. 40 Minuten. Danach waren einige Scheiben schon ziemlich dunkelschwarzbraun, aber die haben wir weggegeben. Der Rest war oben knusprig und unten weich, sehr fein. Bei Tisch haben wir uns Ahornsirup drübergegeben.

Abends haben wir die Reste kalt gegessen. Unglaublich, was das Kind von dem Zeug in sich hineinstopfen kann.

11.1.17 20:07

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