Der Sparküche-Blog.

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1. Oktober

Gestern, angesichts der Super-Schwammerln, hat das Kind versprochen, sie zu panieren. Und wisst ihr was? Es hat die Sache durchgezogen. Obwohl ich den halben Vormittag schon unleidlich war, weil ich wusste, dass in meiner Küche paniert wird. Ich hasse es tatsächlich. Viele Teller, viel Gebrösel, viel Öl.

Aber es schmeckt halt so herrlich. Weil ich mir nicht sicher war, ob uns die beiden Parasol-Schirme, so riesig sie auch waren, reichen würden, hab ich von der aktuellen Zucchini-Keule fünf dünne Scheiben abgeschnitten und die auch panieren lassen. War eine gute Entscheidung, denn es sind nur zwei davon übrig geblieben, und sonst nix.

Oh ja, doch, ein Klecks vom Kräuterrahm, den ich zwischendurch aus einem Teelöffel Salz (was zuviel war), 15 Deka Rahm und zwei Esslöffeln gehackten Kräutern (Schnittlauch, Petersil, Pimpinelle und Basilikum) gerührt hatte. Die letzte Handvoll Miniparadeiser hab ich auch halbiert und mit Oma-Marinade übergossen. (Zum Glück hat meine Mutter uns gestern noch vor ihrem Urlaub die Flasche neu angefüllt.)

Aber ansonsten war ich mit einem Teekuchen zugange und hab das Kind allein werken lassen. Nur die Eier hab ich verschlagen, aus reinem Egoismus. Ich putze halt wirklich ungern.

Das Kind hat die Pilze in Stücke gebrochen und in Mehl, Eiern und Semmelbröseln gewälzt. Ich hab sie dann in der Handgeschmiedeten mit Öl beidseitig herausgebacken. Und dann die Zucchinischeiben. 

Und ganz am Schluss hab ich in den Rest von den Eiern den Rest von den Semmelbröseln getan, ein wenig Milch dazugegeben und aus dem entstandenen Teig kleine Kugerl gewuzelt, diese flach gedrückt und auch noch beidseitig gebraten. Die tun wir uns bei Gelegenheit in die Suppe. (Heute hatten wir keine, damit die gebackenen Parasole und Zucchini mit Kräuterrahm und Paradeissalat auch wirklich gut wegkamen.)

1 Kommentar 1.10.17 13:38, kommentieren

2. Oktober

Es ist mir peinlich zuzugeben, aber wir waren gestern noch das allerallerletzte Mal beim Tichy, und in der Folge war mir übel und ist es mir immer noch. Nicht wegen dem Eis, natürlich, sondern wegen meiner Verfressenheit. Aber gestern um neun hat er zugesperrt und macht erst wieder im März auf.

Den Rest vom gestrigen Kräuterrahm habe ich heute - wissend, dass der in dieser Form nimmer gegessen werden wird - zu einer Erdäpfelrahmsuppe ausgebaut. Das habe ich wie folgt erledigt:

Erst hab ich in einem knappen halben Liter Wasser die Stängel von den gestrigen Kräutern, ein paar Lauchblätter und die Schalen vom Erdapfel ausgekocht. Dann hab ich alles für die Hendln rausgefischt und den geschälten Erdapfel, klein gewürfelt, ins Wasser gegeben und eine Viertelstunde gekocht. Nicht zugedeckt, damit die Flüssigkeit reduziert wird.

Nach der Viertelstunde hab ich vom Kochwasser ein paar Esslöffel voll unter den Kräuterrahm gerührt und diesen dann zur Suppe gegeben. Einmal noch aufgekocht und bei abgedrehter Herdplatte weiter ziehen lassen. 

Die wird später hoffentlich mithelfen, meinen Magen wieder einzurenken.

2.10.17 08:12, kommentieren

noch immer 2. Oktober

Was mir gerade aufgefallen ist: jetzt haben wir tatsächlich seit dem Kalbfleisch kein Fleisch mehr gegessen, außer einem kleinen Stück Speck im Risotto und daher auch in den Reislaibchen.

Wobei, was das Kind in der Fremdbetreuung isst, kann ich mir zwar lebhaft vorstellen, aber leider nicht beeinflussen. Ich kann nur ungefähr abschätzen, was die Cevapcici, Würsterl, Sauce Bolognese und sonstige Kinderköstlichkeiten an Tieren enthalten. 

Abends hatten wir, über die Tage verteilt, insgesamt 10 Deka Rohschinken.

Aber viel über einen Kilo Fleisch haben wir zu eineinhalbt in der vergangenen Woche trotzdem nicht verdrückt. Das ist nicht mal die Hälfte des österreichischen Durchschnitts. (Wer isst eigentlich meinen Anteil?)

Weil aber von gestern ein paar Semmelbrösel übrig geblieben sind, die dringend weg müssen, werde ich uns demnächst mal Karpfen mit Kräuterkruste vergönnen. Damit die Eiweißversorgung gesichert ist.

2.10.17 08:26, kommentieren

3. Oktober

Heute hab ichs wieder einmal mit dem Kühlschrank probiert. Also, die Vorräte außerhalb des Kühlschranks (Keller und Terrasse und Schuppen, um genau zu sein) lass ich jetzt eh einmal unberücksichtigt. Nur den Kühlschrank hätte ich gern wieder akkurat. - Wird ein Monatsprojekt werden.

Immerhin hab ich gestern die Milch wegbekommen, indem ich einen Pudding fabriziert habe - der jetzt natürlich im Kühlschrank steht. Das  müsste er nimmer, wenn es nach dem Kind gegangen wäre, aber schließlich wollen wir ja heute auch noch was Nettes essen nach dem Fisch.

Vorhin hab ich eine unkonventionelle Was-ich-so-finde-Gemüsesuppe produziert. Der erste Schritt war, allerhand Blätter und Stängel sowie ein kleines Speckschwarterl auszukochen, das kennt ihr schon. Das Zeug hab ich dann für die Hendln rausgefischt, und dann kam das restliche Salz einer Soletti-Packung dazu. Muss man ja schließlich auch nicht wegschmeißen. Ja, samt den letzten Bröseln, da bin ich hart im Nehmen.

Außerdem zwei kleine Karotten, ein Stück Pastinake und zwei kleine Erdäpfel, alles geschält und klein gewürfelt. Das kriegte beim Kochen Vorsprung, bis ich eine Scheibe von der Zucchinikeule und fünf Stück Fisolen klein gekriegt hatte. Dann, zack, rein damit und alles eine Viertelstunde weiter geköchelt.

Nachsalzen werde ich müssen, denke ich mir, und eine versöhnliche Einlage für diese gesunde Suppe finden. Aber da sind ja gottseidank noch die Tatschkerln vom Sonntag übrig, die passen genau.

Für den Abend habe ich zwei Karpfenfilets aus dem Tiefkühler genommen, die tauen gerade auf. Ich werde dann alle restlichen Paradeiser zweiter Klasse zerteilen und in die Auflaufform geben (sind eh nimmer viele), zuckern und salzen und die ebenfalls gesalzenen Fischfilets drauflegen. Aus einem Rest Semmelbröseln, einem halben Ei, ein bisschen geriebenem Parmesan und gehacktem Petersil  - und vermutlich Obers - rühre ich eine Paste, die schmiere ich auf den Fisch - und tschüss ins Rohr, 180 Grad Ober- und Unterhitze, eine halbe Stunde lang.

Dazu gibts Petersilerdäpfel (irgendwo muss der Rest vom Petersil schließlich hin). Karpfen mit Kräuter-Käse-Kruste auf Schmorparadeisern mit Petersilerdäpfeln kann sich doch hören lassen, oder?

Selber esse ich heute mittags Erdäpfelsuppe aus der Dose (um sie nicht entsorgen zu müssen) und hernach ein fesches Ribiseljoghurt aus Ribiseln, die auch schon jemand entsorgt hatte. Aber die waren so ohne Fehl und Tadel, dass ich sie mir einverleibe.

Und wenn ich es schaffe, mir morgen mittags ein Fisolen-Erdäpfel-Gröstl mit Speck zu servieren, sind zumindest zwei Fächer im Kühlschrank wieder aufgeräumt. Ähem.

3.10.17 10:01, kommentieren

kleiner Nachtrag zum 2. Oktober

Das mit unserem Fleischkonsum hab ich mir schöngeredet, muss ich zugeben. Ich bin nämlich draufgekommen, dass ich die beiden Massenmorde nicht berücksichtigt habe, für die ich letzte Woche verantwortlich war. Einmal beim Nicht-mehr-Running-Sushi, und das zweite Mal mit einer Dose geräucherter Sprotten in Öl aus Riga.

Also doch eineinhalb Kilo Tier in einer Woche, zu eineinhalbt. Ich muss an mir arbeiten, denke ich.

3.10.17 10:07, kommentieren

4. Oktober

Aus der gestrigen Beschäftigung in der Küche hat sich zweierlei ergeben. Erstens ist vom Fisch noch ein ganzes Filet samt Trallala da. Muss ich heute mittags nix überlegen.

Zweitens habe ich tatsächlich die Dosensuppe verzehrt, und es war furchtbar. Ich hab tatsächlich die Hefe rausgeschmeckt, das hätte ich nicht erwartet. Aber irgendwie auch kein Wunder. Der Hefeextrakt rangiert in der Zutatenliste eher am Anfang (und je prominenter platziert, desto mehr davon ist drin), noch weit vor Zwiebeln und Speck.

Bedauernswerte Menschen, die von Fertigprodukten leben müssen. 

 

Ob und was ich heute Abend kochen werde, ergibt sich hoffentlich im Laufe des Tages. Grad hab ich noch überhaupt keinen Plan.

4.10.17 08:02, kommentieren

5. Oktober

Gestern hab ich mittags eine Portion Gemüsesuppe gegessen, in die ich viel zuviele Buchstaben eingekocht hatte. Als Nachtisch gönnte ich mir einen Grießkoch mit Orangenkakao. Davon hab ich eine kleine Portion in ein Puddingschüsserl gegeben, das war der Nachtisch für das Kind am Abend.

Vorher fand die Vernichtung der Suppe statt, und als kleine Hauptspeise gab es Kürbis aus dem Rohr.

Der war ganz einfach: Öl in die Auflaufform, darauf eine ordentliche Portion Spalten vom Hokkaido (der mir unerwartet zugefallen ist), ein paar Speckstreiferl drüber und Salz, und reichlich geriebenen Parmesan drauf.

Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für eine halbe Stunde ins Rohr. Köstlich.

2 Kommentare 6.10.17 19:29, kommentieren

6. Oktober

Eine Stunde Powerkochen in der Früh bringt viel weiter: in einem kleinen Reinderl Blätter und Schalen ausgekocht (heute: Sellerie, Lauch, Basilikum und Erdäpfel), das Zeug wieder rausfischen und dann einen ganzen und einen gewürfelten Erdapfel ins Wasser, salzen und ein Stück Hokkaido-Kürbis, gewürfelt, dazu und alles eine knappe halbe Stunde köcheln. Den ganzen Erdapfel rausnehmen und den Rest pürieren. Mit Obers vollenden.

Mittags hab ich einen kleinen Rest Speck gestreiferlt und mit einem Mini-Zwieberl (in Halbringen) scharf angebraten. Nach drei Minuten den ganzen Erdapfel scheibliert und zugegeben und gesalzen und nach weiteren drei Minuten die Handvoll blanchierte Fisolen, die eh schon viel zu lange im Kühlschrank lagert, reingeschmissen, alles gut durchgemischt und das Erdäpfel-Fisolen-Gröstl noch fünf Minuten ziehen lassen.

Abends gab es, weil wir nachmittags außertourlich eine Packung Lachs-Sushi eingeworfen hatten, nur die Kürbiscremesuppe mit Weißbrot und Kernöl.

Das Weißbrot übrigens, so wie auch der neue Speckvorrat, kam von dem Hofkollektiv, das jetzt jeden Freitag in Alterlaa einen Bio-Stand aufbaut. Dort, wo auch der Weinhändler steht. Von dem ich mir heute ein Flascherl ganz famosen weißen Sturm mitgenommen hab.

Mahlzeit!

6.10.17 19:38, kommentieren

7. und 8. Oktober

Können wir übers Wochenende den Mantel des Schweigens breiten, bitte? Nein? Na gut. Am Samstag im Cafe Goldegg leider keine Sachertorte mehr bekommen und daher aus lauter Trotz das Langschläfermenü verknurpst. Eine halbierte zart getoastete Ciabatta bestrichen mit Paradeiscreme und mit Fleur de Sel bestreut, dazu wurden Rohschinken, Corizo und Oliven gereicht sowie eine Rahmcreme. Also: köstlich!!

Am Sonntag warfen das Kind und ich auf der örtlichen Kleintierschau Würstel mit Mayonnaise und Ketchup ein, und danach verkosteten wir noch das Kuchenbuffett.

Die Abendmahlzeiten waren kalter Natur. Insgesamt also nicht sehr erfreulich.

9.10.17 13:12, kommentieren

9. Oktober

Heute musste ich den Riesen-Kohlrabi (Sorte Superschmelz, hatte fast einen Kilo, das Ding) anschneiden. Dann hab ich den Rest auch gleich geraspelt und eingefroren. Bis auf zwei Handvoll, die hab ich in den Rest unserer Kürbiscremesuppe vom Freitag gegeben, da war ein halber Teller voll übriggeblieben. Darin hab ich den Kohlrabi bissfest gegart und dabei die Flüssigkeit reduziert.

Schon in der Früh hab ich aus dem Tiefkühler eine Portion Hühnerjunges (für die NichtösterreicherInnen: Rücken, Magen, Herz, Flügerl) und eine Portion Suppengrün entnommen, beides in das Wasser geschmissen, in dem ich zuvor die Schalen vom Kohlrabi für die Hendln gekocht hatte. Dazu kam Salz, ein Lorbeerblatt, ein paar kleine Knoblauchzehen und gut wars. 

Die Suppe köchelte drei Stunden vor sich hin. Dann hab ich das nicht essbare Gemüse rausgefischt, das Fleisch auch und klein geschnitten. Die Hälfte kam retour in die Suppe, den Rest hab ich in der kleinsten Pfanne gebraten. Und so aß ich heute eine Art gebratenes Hühnerfleisch mit Kürbis-Kohlrabi und Vollkornbrot gegessen.

Für den Abend habe ich mir vorgenommen, den Rest Milch und einen oder zwei Äpfel zu verwerten und vor allem endgültig den Rest vom Dinkelmehl loszuwerden, der seit Tagen in der Küche herumgammelt. Sicher ist euch klar, was es da heute nach der Hühnersuppe geben wird. Na sicher: Apfelspalten.

Ich werde aus der Milch, dem Mehl, einer Prise Salz und einem Ei einen zähflüssigen Teig rühren und die Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Dann die Äpfel in den Teig tauchen und in einer Pfanne mit heißem Fett beidseitig ausbacken und mit reichlich Staubzucker bestreuen.

Nein, Zimt brauchen wir keinen. Und ja, wahrscheinlich werde ich Schmalz nehmen.

9.10.17 13:23, kommentieren

10. und 11. Oktober

Na, das war gestern wieder eine Kocherei. Vorgestern ist von den Apfelspalten (von denen wir eine unglaubliche Menge verdrückt haben), Teig übrig geblieben. Aus dem hab ich kalt lächelnd vier Palatschinken gebacken und diese, ausgekühlt, in Streifen zu Frittaten geschnitten. Einen Teil hab ich eingefroren, den anderen haben wir heute in der Hühnersuppe gegessen. Danach gabs Spaghetti mit Mangold.

Ich habe nämlich endlich begonnen, die Gemüseernte zu verarbeiten, namentlich den Mangold. Die Blätter hab ich in Salzwasser blanchiert und geschnitten, die Stiele in 10 - 12 cm lange Stücke geschnitten und ebenfalls blanchiert. Das kam alles in den Tiefkühler, nur eine Portion Mangoldblätter hab ich aufgehoben.

Jedenfalls hab ich in dem Mangold-Wasser die Spaghetti gekocht (und gehofft, dass sich die Oxalsäure durchs Erhitzen in Luft aufgelöst hat ...) und nebenbei den Mangold in einem Rest Obers mit Salz, Curry oriental und einem Brieferl Sojasauce geköchelt. Dann die Pasta dazu, alles gut durchgemischt und bei Tisch mit bunten Kirschparadeisern, geriebenem Parmesan und den letzten Pinienkernen aufgewertet.

Heute koche ich in die noch vorhandene Suppe ein paar Buchstaben ein und esse den Rest der Nudeln aufgewärmt. Ich freu mich schon.

11.10.17 10:15, kommentieren

noch immer 11. Oktober

Weil ich am Abend nicht da war, habe ich ein Was-ich-so-finde-Gratin vorbereitet. Als Vorspeise hatten Kind samt Betreuung den Rest der Hühnersuppe mit den Buchstaben.

Weil ich doch heute begonnen habe, das Gemüse zu verarbeiten. Packerl mit Suppengrün und Lauchringen wanderten in die letzten kleinen Lücken im Tiefkühler, die Resterl in die Auflaufform.

Zuerst Öl auf den Boden der Form geträufelt, dann zwei Erdapferln dünn scheibliert auf dem Boden der Form verteilt, darüber zwei kleine Topinamburknollen, ebenfalls in Scheiben. Hier wurde das erste Mal gesalzen, drauf kam eine Lage dünner Pastinakenscheiben, darauf Lauchringe, zwei Fisolen und Zucchinischeiben. Wieder gesalzen und mit Speckwürfeln bestreut.

In einem Häferl hab ich zwei Eier und ein Achterl Obers vorbereitet mit der Anweisung: Eier und Obers verquirlen und sachte übers Gemüse gießen, dann mit geriebenem Parmesan bestreuen und bei 180 Grad Ober- und Unterhitze etwa eine Stunde im Rohr belassen.

Ich war ziemlich froh, dass für mich auch noch eine Portion übrig geblieben war.

1 Kommentar 11.10.17 21:24, kommentieren

12. Oktober

Heute habe ich mein Mittagessen rund um eine gedämpfte rote Rübe herumgebastelt. Die rote Rübe, etwas kleiner als ein Tennisball, war die heurige Ernte aus dem Selbsterntebeet. So mickrig wars überhaupt noch nie.

Aber, positiv denken: die rote Rübe werde ich heute mit Genuss verspeisen, und zwar als Kohlrabirisotto mit Rote-Rüben-Creme.

Dazu hab ich das Ding  geschält und grob geraffelt und mit Salz und geriebenem Kren gewürzt und großzügig Rahm untergerührt.

Für den Risotto hab ich das beschichtete Reinderl aufgeheizt und zwei Portionen Rundkornreis angeröstet, dann ein Becherl Kohlrabiwürferl aus dem Tiefkühler dazugegeben, gesalzen und mit reichlich heißem Wasser aufgegossen. Umgerührt, Hitze reduziert, Deckel drauf, eine halbe Stunde telefonieren.

Und jetzt lass ich es mir schmecken.

Vielleicht esse ich ein paar Grammeln dazu oder ein Stück Blunze. Und Chili muss drauf, ganz sicher.

12.10.17 11:53, kommentieren