Der Sparküche-Blog.

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Allerseelen

Schulfrei, also muss das Kind mitessen. Kann ich mir mein Gemüse abschminken.

Aber wir haben gestern zwei Scheiben vom Surbraten geschnorrt. Die habe ich in etwas Schmalz in der Pfanne aufgewärmt. Außerdem habe ich eine Portion Couscous gesalzen und mit heißem Wasser aufgegossen. Als er fertig gequollen war, habe ich einen Esslöffel gehackte Kräuter untergemischt.

Und ich habe ein Glas gekochte Paradeiser aufgemacht, ins Reinderl geleert, mit Salz und Zucker gewürzt und zum Kochen gebracht. Da hinein kam ein Gmachtl aus drei Schluck Wasser mit einem Esslöffel Speisestärke. Einmal aufkochen, vom Herd nehmen, ein bisserl rühren.

Für mich habe ich noch eine gute Handvoll Blätter von der Kapuzinerkresse gewaschen und in Streifen geschnitten und mit Balsamico und Kernöl mariniert.

Alles miteinander habe ich Surbraten mit Kräutercouscous, Paradeissauce und Salat getauft.

Mit den Resten werde ich morgen etwas basteln.

2.11.15 12:41, kommentieren

Allerheiligen

Auf einen Surbraten mit Reis und Salat waren wir heute eingeladen. Keine Ahnung, wie man den so köstlich hinkriegt.

Was meine Bewunderung geweckt hat, war das mitgebratene Gemüse. Nämlich war vom Chinakohl ein ordentlicher Teil Strunk übrig geblieben. Der wurde einfach zum Braten in die Pfanne gelegt und mitgebraten. Weil er auch immer, wie der Braten, aufgegossen wurde, war er am Ende herrlich weich und würzig.

Die ebenfalls mitgebratenen Broccoliroserl (aus eigener Ernte) waren dagegen eher ausgetrocknet und knusprig. Naja, es kann nicht alles gelingen.

2.11.15 12:41, kommentieren

3. November

Aber heute! Fast alle Reste in einem feschen Gemüsesugo mit Fleckerl verarbeitet. Fast, weil ich heute ganz hinten im Kühlschrank vier gekochte Erdapferl entdeckt habe, die schon alle Farben spielten und deshalb umgehend den Hendln anvertraut wurden. Und den Rest vom Couscous hab ich aufgehoben, denn im Kühlschrank urlaubt noch ein Eiklar, und aus der Kombination geht sich vielleicht am Abend ein Laibchen aus.

Jedenfalls hab ich zwei Portionen Fleckerl zum Kochen hingestellt, weil ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben habe, dass ich in den nächsten Tagen Krautfleckerl werde machen können.

Während die kochten, habe ich in der Pfanne von gestern (wo ich das Fleisch erwärmt habe) eine Scheibe Speck, streifig geschnitten, angebraten. Dann habe ich hurtig Gemüse geschnipselt und nacheinander dazugegeben. Nämlich ein Zwiebelhapperl, zwei kleine Pfefferoni (die Sauce wurde leider trotzdem kein bisschen arrabiata), eine kleine Karotte, die restlichen zweieinhalb Mini-Maiskölbchen und zwei Esslöffel voll Mini-Melanzani (der Rest der Missernte des Jahres). Geschnittene Krautblätter und Prinzessbohnen hatte ich kurz angedacht, dann aber sein lassen, was eine gute Idee war. 

Nach einigen Minuten habe ich gesalzen und mit einigen Esslöffeln vom Pasta-Kochwasser aufgegossen und drei Minuten köcheln lassen. Und dann habe ich die kleine Pfanne vom Herd genommen und den Rest von der gestrigen Paradeissauce untergemischt. Kurz ziehen und fertig.

Bei Tisch die Sauce über die Nudeln und geriebenen Parmesan über die Sauce. 

Köstlich.

3.11.15 13:27, kommentieren

4. November

Nur so als Anmerkung zu gestern: tatsächlich habe ich aus dem Couscous, dem Eiklar, einem Schluck Obers und einem gehäuften Esslöffel geriebenem Parmesan eine Masse bereitet und in zwei Portionen in heißem Fett beidseits gebraten. Das hat länger gedauert als ich dachte. Offensichtlich waren die Puffer aber ziemlich schmackhaft, denn das Kind hat sie, verbrämt mit Chutney, still und leise beide verputzt. (Ich hab dann ein Butterweckerl gekriegt.)

Heute habe ich die beiden Krautkopferl in Angriff genommen und mir Krautfleckerl gegönnt. Ich konnte sogar eine Portion vom fertigen Kraut einfrieren, für einen späteren Genuss.

Zuerst habe ich die beiden Happerln, jeweils im Ausmaß eines groß gewachsenen Tennisballs, fein geschnitten. Derweil hab ich den Rest vom Speck in kleine Würfel geschnitten und im beschichteten Reinderl langsam ausbraten lassen. - Das war ordentlich viel Fett, muss ich sagen.

Wurscht, ich hab trotzdem das Kraut dazugegeben und bei großer Hitze ein paar Minuten gebraten, bis das Wasser begonnen hat auszutreten. Dann hab ich gesalzen und gepfeffert, nochmals ordentlich umgerührt, die Hitze reduziert und das ganze zehn Minuten dünsten lassen.

Und zum Schluss nur noch die Hälfte der von gestern übrigen Teigwaren untergemischt und mir alles schmecken lassen.

Gleichzeitig habe ich aus einer Portion Hendlknochen (aus dem Geflügelgeschäft meines Vertrauens, aber aktuell aus dem Tiefkühler) und einer Portion Suppengrün (ebenfalls vom Eis) mit dem Pasta-Kochwasser von gestern eine Suppe gekocht. Salz, Lorbeerblatt und ein paar Knoblauchzehen waren auch dabei. Und, weil das Kind sehr über schwimmende Nadeln motzen kann, nur die Asterl vom Rosmarin. Wenn ich morgen gut drauf bin, koche ich die restlichen Buchstaben als Einlage.

Heute habe ich außerdem, ganz gegen meine Gewohnheit, ein Happerl Eichblattsalat gekauft. Fürs heutige Abendessen war das Kind zuständig, mehr oder weniger. Es gab gefüllte Eier, und die meisten Arbeiten erledigte es ziemlich selbständig: gekochte Eier schälen, längs teilen, die Dotter rauskletzeln und in eine Schüssel tun, dazu einen Esslöffel geschnittenen Petersil und Schnittlauch (einigermaßen grob, zugegeben) und ordentlich Mayonnaise. Gut verrühren und am Schluss mit Salz abschmecken. Die Creme in die Eihälften füllen.

Ich hab derweil die eine Hälfte vom Salat in Streifen geschnitten (für mich waren auch einige Kapuzinerkresse-Blätter dabei), in einen Suppenteiler gegeben und mit Balsamico und Kernöl gewürzt. Dann haben wir die gefüllten Eihälften gerecht aufgeteilt, auf den Salat gesetzt und alles mit Gebäck vertilgt. Köstlich wars.

4.11.15 18:07, kommentieren

6. November

Heute kommt K zum Mittagessen. Da muss ich was Ordentliches auf den Tisch stellen. Zum Beispiel die Hühnersuppe mit Einlage (das Gemüse, die Buchstaben und ein bisserl Hendlfleisch) und danach Schweinsgeschnetzeltes mit Reis und Blattsalat.

Das Geschnetzelte stelle ich mir folgendermaßen vor: ich schnipple das Fleisch in mundgerechte Happen und brate es in Sonnenblumenöl gut an. Dann nehme ich die Teile wieder raus und brate im selben Öl ein paar Deka streifig geschnittenen Tiroler Speck (weil der grad da ist) sowie ein geschnittenes Zwiebelhapperl. Dann kommt das Fleisch wieder dazu, wird gesalzen und gepfeffert und vermutlich mit Rosmarin gewürzt.

Das alles gieße ich mit wenig Suppe und ordentlich Obers auf, reduziere die Hitze, rühre noch einmal gut um, tu den Deckel aufs Reinderl und lasse das ganze schmurgeln.

In der Zwischenzeit stelle ich zwei Portionen Basmatireis zum Dämpfen hin und danach schneide ich eine Mischung aus Eissalat, Eichblattsalat und Kapuzinerkresse streifig und mariniere wie immer mit Balsamico und Kernöl.

Ich freu mich jetzt schon aufs Mittagessen!

 

 

Nachträglich habe ich drei Anmerkungen: erstens habe ich mir vom Schweinslungenbraten vier Medaillons runtergeschnitten und eingefroren, bevor ich den Rest zerfuzelt habe.

Zweitens hat sich beim Anbraten vom Fleisch derart viel Saft gebildet (ich lass mich jetzt nicht drüber aus, ob das über die Fleischqualität oder über meine Kochkünste was aussagt), dass ich gar nicht mit Suppe aufgießen musste.

Drittens kann sein, dass die Sauce zu flüssig bleibt. Dann helfe ich mit einem Gmachtl aus wenig kalter Suppe und etwas Speisestärke nach.

6.11.15 08:57, kommentieren

5. November

Manchmal gelingt mit dem Verwerten des Vorhandenen schmeckologisch ein großer Wurf, auch mit einfachsten Mitteln. Was ich heute gegessen habe, taufe ich Chicken Curry Pasta mit Blattsalat und werde ich noch öfter auf dem Speiseplan haben.

Weil ich nämlich die Hendlknochen von der Suppe abgekratzt habe und eine Handvoll gekochtes Fleisch übrig geblieben ist. Und ja noch eine kleine Portion gekochter Fleckerl da war. Und die Sachen vom vorigen Jahr raus müssen aus dem Tiefkühler, bevor sie von selber angekrochen kommen.

Einen Esslöffel Sonnenblumenöl ins Reinderl, einen Teelöffel vom afrikanischen Curry anbraten, dann das Fleisch dazu und weiterbraten. Nach einiger Zeit salzen und mit ordentlich Obers ablöschen, beim Rühren den Bodensatz lösen. Eine Handvoll tiefgekühlter blanchierter Prinzessbohnen dazu und erwärmen. Am Schluss die Fleckerl unterrühren.

Zwischendurch habe ich Eichblattsalat und Kapuzinerkresse streifig geschnitten und wie immer mit Balsamico und Kernöl verfeinert.

Hat mir sehr gut geschmeckt.

6.11.15 08:57, kommentieren

7. November

"Kochst du eigentlich für dich allein auch so aufwendig?" hat mich K gestern gefragt. - Ja, eigentlich schon. Nicht immer, aber wenn mir danach ist, schon. Gutes Essen gehört für mich zur Lebensqualität, auch wenn es Arbeit macht.

Ziemlich unbiologisch habe ich heute gekocht. Es hat mir trotzdem vorzüglich gemundet: gebratene Hühnerleber mit Reis, in Butter gebratenem Obst sowie Eissalat. Vorher den Rest der Hühnersuppe.

Weil die Hühnerleber im Angebot war.  Hab ich zackzack gekocht. Zuerst ein Stück Butter und zwei Schluck Wasser zum Reis von gestern gegeben und erhitzt. Dann die Suppe erhitzt. Inzwischen den Salat geschnitten und wie üblich mariniert. Dann die Suppe von der Flamme genommen und ein Reinderl mit Butter hingestellt und einen halben Apfel in Spalten und eine halbe Banane in Scheiben drin gebraten.

Inzwischen die Leber gewaschen und ein bisserl geputzt - war doch tatsächlich bei einer die Gallenblase dabei und schon ein bisserl ausgeronnen. Wer das nicht wegschneidet, weiß nachher, was gallbitter bedeutet.

Das Obst aus dem Reinderl genommen und die Leber allseitig drin gebraten. Und zwar nur so lange, dass sie bei Tisch - und erst dort wird sie gesalzen! - im Mund zergeht.

Eine große Portion in Kombination mit der Nachspeise - ein Glaserl Sturm, der also schon ordentlich stürmt - hat bewirkt, dass ich jetzt die Hausarbeit Hausarbeit sein lasse und mich zu einem gemütlichen Verdauungsnickerl zurückziehe.

Habt einen angenehmen Tag!

7.11.15 12:12, kommentieren

Martini

Heute ist Ganslessen-Tag. Beim Lieblingswirten, dem Schiefen Giebel in Neustift. Keine Ganslsuppe, sonst krieg ich die Portion nicht runter. Gansl mit Erdäpfelknödel, Rotkraut und Preiselbeeren. Köstlich.

Und weils so viel war, haben wir die Reste eingepackt. Ich hab ein Stück vom Brustfleisch gerettet, da fällt mir morgen sicher was Nettes damit ein ...

 

Aber vielleicht erzähle ich euch, wie ich die Suppennudeln gestern gemacht habe.

Ganz einfach, eigentlich. In eine Schüssel 10 Deka Mehl und ein Ei geben und verkneten. Wird der Teig zu bröselig und verbindet sich nicht, mit wenig Wasser nachhelfen. Auf jeden Fall auf der Arbeitsplatte gut verkneten, bis der Teig ganz seidig wird. Den Teigknödel auf der Arbeitsplatte liegen lassen, die Schüssel drüber stülpen, mindestens eine Stunde, gerne aber auch länger in Ruhe lassen.

Dann dünn auswalken und in dünne Streifen schneiden. 

Hier spreche ich ein großes Wort gelassen aus, denn für mich erledigt das die (handbetriebene) Nudelmaschine, die ich vor Jahrzehnten von meiner Oma selig geschenkt bekommen habe, als sie selber zu schwach wurde, um mir jedes Jahr zu Weihnachten ein Sackerl voll Nudeln zu schenken.

Mit dem Nudelwalker und einem Messer stelle ich mir die Arbeit weniger lustig vor, das gebe ich gerne zu. In jedem Fall müssen die Teigblätter vor dem Schneiden etwas antrocknen, aber nicht zu viel. Ist man mit dem Messer zugange, bestäubt man die Platten mit Mehl und stapelt sie oder rollt sie ein, dann plagt man sich zwar nicht weniger, aber weniger lang.

Auf einem Geschirrtuch oder sauberem Papier lose aufgestreut trocknen die Dinger dann ein bis zwei Tage. Am besten auf einem Küchenkastl, sonst streift man vielleicht unabsichtlich an und verstreut die Pracht auf dem Küchenboden.

10.11.15 09:41, kommentieren

8. November

Jetzt muss ich mich wirklich erinnern, wie ich die Broccolicremesuppe vor den Marmeladepalatschinken komponiert habe. Weil ich zu spät dran bin mit dem Eintragen.

Jedenfalls begann es mit dem Bratensatz vom Samstag. In dieses Reinderl kam der geschälte und klein gewürfelte Strunk vom frisch geernteten Broccoli, die Roserl hab ich aufgehoben. Dazu kamen zwei kleine Erdäpfel, ebenfalls geschält und zerkleinert. Und ein paar kleine Stücke von der Parmesan-Rinde, die immer noch im Kühlschrank waren.

Und die üblichen Zutaten: zwei kleine Knoblauchzehen, ein Lorbeerblatt, Salz. Das köchelte dann doch so eine Dreiviertelstunde, bevor ich die festen Zutaten rausgenommen habe - die Käserinde bekamen zerkleinert die Henderl, die damit auch einen Sonntag hatten - und den Rest püriert und mit einem Schuss Obers verfeinert habe.

 

10.11.15 09:41, kommentieren

9. November

Von der gestrigen Suppe ist ein Zentimeter hoch im Reinderl übrig geblieben, zuwenig gesalzen und ziemlich dickflüssig. Was lag näher, als sie als Grundlage für die Broccholisauce mit Couscous zu verwenden? Als Vorspeise gabs eine große Portion Blattsalat.

Das mit dem Blattsalat ziehe ich jetzt durch, weil in den Essig- und Ölflaschen noch ein Rest drin ist, den ich dringend weghaben will. Also lebe ich gerade sehr grün.

Der Hauptspeise lag zugrunde, dass ich eine neue Gemüsesuppe aufgesetzt habe. Aus lauter Dingen, die andere vielleicht weggeschmissen hätten, aber das sehe ich ja als meine persönliche Herausforderung.

Bei der Durchforstung des Kühlschranks sind mir das letzte Spackschwarterl und die letzte Käserinde in die Hände gefallen, die kamen gleich einmal ins Reinderl. Ebenso zwei kleine Erdäpfel, geschält und gewürfelt. Vom Broccoli hab ich noch ein paar kleine Stengel abgezweigt, die kamen auch rein, eine kleine Karotte ebenso, und Salz, Lorbeer und Knoblauch sowieso.

Dann ging ich in den Garten und holte Petersil und den letzten Mini-Kohlrabi, der trotz ausgiebigen Aufenthalts nur die Größe eines überdüngten Pingpongballs erreicht hatte. Den schälte ich und wollte ihn in die Suppe geben. Dann hab ich den Fehler gemacht und wollte kosten, ob er wohl holzig sei (dann hätte ich ihn nur halbiert und ausgekocht, aber nicht zum Verzehr gewürfelt), fand ihn jedoch wunderbar zart, und happs, war er schon in meinem Bauch gelandet. Ähem.

Also wusch ich die Schalen vom Kohlrabi gut ab und kochte die mit aus. Ebenso die Petersilstengel, die Blätter hackte ich und hob sie für die morgige Suppe auf.

Das alles füllte ich mit Wasser auf und brachte es zum Kochen. Dann stellte ich zwei Portionen Couscous mit kochendem Wasser und Salz zum Quellen hin.

Als die zukünftige Suppe kochte, legte ich die Broccoliroserl ein und köchelte sie weich, die Suppe kochte dann noch fast eine Stunde weiter, bevor ich die nicht essbaren Teile entfernte und für die Hendln zurichtete. Weil ich heute auch Suppennudeln selber gemacht hatte, kochte ich die "Abfälle", also die kleinen Nudelbröserl, auch gleich in der Suppe ein.

Der Broccoli kam in die erhitzte Cremesuppe, wurde gesalzen und bildete eine also wirklich aromatische Sauce zum Couscous.

Null Abfall heute, ich bin stolz auf mich.

10.11.15 09:42, kommentieren

10. November

Folgerichtig gibts heute die Gemüsesuppe als Vorspeise. Danach gibt es, nach ausführlicher Prüfung der Vorräte, Grillwurst mit Erbsenpüree und Rote-Rüben-Salat. Weil ich nämlich wider Erwarten keine Mangoldblätter aus dem Vorjahr mehr im Tiefkühler gefunden habe. Und auf antike Mangoldstiele hatte ich heute keine Lust.

Jedenfalls werde ich gleich eine Portion Erdäpfel zum Dämpfen hinstellen und in den letzten Minuten die Erbsen dazulegen. Die Würstel tauen gerade auf (hoffentlich) und werden dann auf dem Griller landen.

Wenn die Erdäpfel weich und geschält sind, kommen sie gemeinsam mit den Erbsen und einem Stück Butter sowie etwas Milch in eine Schüssel und werden mit dem Pürierstab traktiert. Stampfen ist mir grad zu mühsam.

Der Rote-Rüben-Salat kommt aus dem Glas und wird, weil ich ihn hoffentlich zusammenessen werde, Platz im Kühlschrank schaffen. Der Blattsalat hat heute Pause.

10.11.15 09:42, kommentieren

12. November

Zu faul zum Pasta-kochen gewesen. Daher keinen Grenadiermarsch gemacht und aus dem übrig gebliebenen Erdapfel einfach einen Erdäpfelschmarrn mit Blattsalat gemacht.

Ich nähere mich bereits dem Ende des Kernöls, aber vom Balsamico ist immer noch ein knappes Achterl in der Flasche. Naja.

Im Reinderl hab ich zwei Esslöffel Öl erhitzt und ein geschnittenes Zwiebelhapperl angebraten. Dann den Erdapfel hinein zerfitzelt und gesalzen und knusprig anbraten lassen.

13.11.15 11:36, kommentieren

13. November

Und heute hab ich den Rest vom Gansl mit Buttererdäpfeln und Blattsalat verputzt. Da war schnell gekocht. (Schnell gegessen eh auch, erstens keine Zeit und zweitens hats geschmeckt!)

In der Früh hab ich zwei Portionen kleiner Erdäpfel gedämpft und geschält. Mittags hab ich ein Stück Butter, vielleicht 2 - 3 Deka, erhitzt und die Erdäpfel drin erwärmt und gesalzen. Das Stück Ganslfleisch hab ich gleich dazu ins Reinderl gelegt.

Und während das alles warm geworden ist, hab ich den Salat geschnitten und mariniert.

Und fertig.

13.11.15 11:40, kommentieren