Der Sparküche-Blog.

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29. und 30. Juni

Gestern nix gekocht, sondern abends Erdäpfelsuppe und Zwetschkenknödel geschnorrt. Sehr gut!

Heute mittags wenigstens Pasta mit Zucchini und Zuckerschoten fabriziert. Auch sehr einfach, aber auch sehr gut!

Während die Vollkorn-Priesterwürger weich kochten, habe ich zwei Esslöffel Öl erhitzt und einen kleinen Zucchini mit dem Sparschäler gehobelt. Der briet dann im Öl (diesmal ohne Zwiebel oder Knoblauch, ich wollte das junge Gemüse geschmacklich wirken lassen), nach einigen Minuten kam eine Handvoll bereits blanchierter Zuckerschoten dazu. Salz und Pfeffer mussten sein.

Dann die Pasta abseihen, das Gemüse drübergeben und mit geriebenem Parmesan bestreuen.

Als Nachspeise ein paar Erdbeeren, wenn schon grad Saison ist.

1.7.15 12:37, kommentieren

1. Juli

Aber heute wird gekocht, gnadenlos. Nämlich die längst fälligen Couscous-Rouladen auf Paradeissauce. Mit ein paar Erdäpfeln dabei.

Der erste Schritt ist, dass ich in die Auflaufform ein Glas gekochter Paradeiser gieße und mit Salz, Pfeffer und Zucker würze.

Den Couscous habe ich vorbereitet und gekühlt. Zu dem werde ich Salz, ein Ei und den letzten Schafkäse mischen. Dann nehme ich die ebenfalls bereits blanchierten und gekühlten Mangoldblätter, breite sie einzeln oder zu zweit auf und gebe jeweils ein Knöderl von der Masse drauf.

Jetzt wickle ich die Masse im Blatt ein und setze das fertige Packerl auf die Paradeiser. So viele Blätter halt da sind. Einen etwaigen Rest forme ich zu Bällchen und setze sie nackt auf die Paradeiser, da müssen sie durch.

Am Schluss nehme ich zwei große Erdäpfel, die ich längs in Spalten schneide und zwischen die Rouladen lege. Und ich bepinsle alles mit Öl, die Erdäpfel salze ich auch ein bisserl.

Wie immer bei 190 Grad Ober- und Unterhitze für eine halbe bis dreiviertel Stunde ins Rohr. Und derweil in die Sonne legen. Mich.

1.7.15 12:44, kommentieren

2. Juli

Eine sommerliche Salatschüssel mit Fladenbrot kann ich euch heute anbieten. Zu mehr war ich nicht fähig.

Grünen Salat waschen und zerzupfen, einen kleinen Zucchini scheiblieren, einen Paradeiser - den ersten eigenen, hurra! - klein schneiden, ein paar gelbe Kirschparadeiser - auch eigene, auch hurra! - dazugeben, ein gekochtes Ei schälen und teilen und, ganz wichtig, ein paar Deka vom Beinschinken vom Thum drüber verteilen.

Ein bisserl Wiener Marinade (Wasser, Essig, Zucker, Salz) oder Balsamico schadet auch nicht. Gut vermengen.

Und dann mit reichlich Fladenbrot verknurpsen.

2.7.15 21:52, kommentieren

3. Juli

Es tut mir Leid. Aber angesichts der zu feiernden Umstände habe ich uns eine Pizza bestellt. Mein einziger Einfluss auf diese Fremdkocherei war die zusätzliche Salami auf der Melanzanipizza und der Verzicht auf Knoblauch.

Und natürlich habe ich wieder eine Portion Pizzabrot bestellt und eingefroren. Für einen sommerlichen Salat demnächst.

3.7.15 19:18, kommentieren

5. Juli

Zucchinicremesuppe und Palatschinken ergeben das heutige Mittagessen. Das Kind ist grad der Held, weil es sich beim Gemüseschneiden in den Finger geschnitten hat - eh nur wenig, gottseidank. Aber das Leiden war groß und erforderte ein riesiges knallblaues Pflaster. (Aber, und das rechne ich dem Kind hoch an, es hat nachher weitergeschnitten.)

Als Grundlage für die Suppe dient der Erbsenfond, den ich vorgestern bereitet hatte. Da hinein ein Zucchini, ein Erdapfel und ein kleines Zwiebelhapperl, alles zerkleinert. Als Würze ein wenig von der Osmanischen Gewürzmischung, nach dem Pürieren ein bisserl Milch dazu. Das Speckschwarterl zum Mitkochen ist leider im Kühlschrank geblieben. Es wartet weiter auf seinen Auftritt.

Zu den Palatschinken sage ich nur soviel: sie werden mit Schmalz herausgebacken, Gast hin oder her, und mit Stachelbeergelee gefüllt.

 

Der guten Ordnung halber sei erwähnt, dass ich heute auch abends gekocht habe: Fischsuppe mit Käsekrustl, danach Risotto mit Pesto und als Abschluss Rhabarberkuchen (letzterer meiner Mutter abgeschnorrt, allerdings).

Den Risotto habe ich ziemlich "plain" gemacht, nur wie üblich Reis geröstet und mit heißem Wasser aufgegossen, gesalzen und ausdampfen lassen. Den Rest des Geschmacks hat das Pesto gegeben, und natürlich der geriebene Parmesan oben drauf.

Die Fischsuppe hat sich ergeben, weil ich die "Abfälle" des jüngst gefangenen Karpfen bekommen habe. Die hab ich ausgekocht, nur mit Salz, Knoblauch, Rosmarin und Lorbeerblatt. Vom Karpfenfleisch hab ich ein kleines Becherl voll eingefroren. Werden sehen, was sich da noch ausgeht, irgendwann demnächst.

5.7.15 12:51, kommentieren

4. Juli

Sommerfest! Das dazugehörige Essen: Grillerei. Aber immerhin, wir wechseln ab.

Gestern waren es Schopfbraten vom Schwein, Scheiben von der Lammstelze und Cevapcici.

Letztere werden bei uns traditionell nur aus Fleisch, geschnittenem Zwiebel und Knoblauch sowie Gewürzen fabriziert.

Als Nachspeise der letzte Rhabarberkuchen der Saison, und danach Erdbeerbowle.

Die Erdbeeren habe ich mit ordentlich Zucker, Rum und Weinbrand für ein paar Stunden angesetzt. Vor dem Verzehr wurden sie mit Sekt aufgegossen. Schäumt unanständig. Schmeckt aber sehr gut.

5.7.15 12:51, kommentieren

6. Juli

Heute dürft ihr mich auslachen. Ich habe nämlich unvorhergesehen vegetarisch gefüllte Zucchini auf Schmorparadeisern mit Polenta fabriziert. (Vorher gestrige Suppe und nachher Erdbeerjoghurt.) Ich meine, sie haben uns eh geschmeckt. Aber das Faschierte ist halt im Kühlschrank geblieben.

Dabei hatte ich mir das so schön gedacht: die Hälfte vom halben Kilo Faschierten in die heutige Füllung, den Rest für die morgige Bolognese. Naja. Aus lauter Frust habe ich die Bolognese schon heute gemacht, und natürlich ist es ein Riesentopf geworden. Da werde ich etwas einfrieren müssen. Können. Egal.

Ich habe also ein kleines Glas gekochter Paradeiser in die Auflaufform gegossen, gesalzen, gepfeffert und gezuckert. Dann habe ich einen schon größeren Zucchini längs geteilt und das Innere geringfügig ausgekratzt. Das habe ich gehackt und mit einer Handvoll Risotto-Rest von gestern, einem Ei und einer halben Mozzarellakugel (klein gewürfelt) vermengt. - Und das wäre der Zeitpunkt gewesen, wo auch das Faschierte ... ihr wisst schon.

Salzen, mischen und auf die Zucchinihälften streichen. Nach Belieben mit geriebenem Parmesan bestreuen (ich habe nicht) und mit Öl beträufeln (habe ich auch nicht). Zucchinis auf die Paradeiser setzen, bei 190 Grad Ober- und Unterhitze eine Dreiviertelstunde backen.

In der Zwischenzeit Salzwasser zum Kochen bringen, Maisgrieß einrieseln lassen, Hitze reduzieren, ein paar Minuten köcheln mit öfter umrühren, dann Hitze abdrehen und ausquellen lassen mit hin und wieder umrühren.

6.7.15 22:11, kommentieren

7. Juli

Weil ich gestern aus lauter Frust eine veritable Fleischsauce aus dem Faschierten gekocht habe, ist es mir heute gelungen, trotz verspäteter Heimkehr vom Badetag in einer halben Stunde ein dreigängiges Menü zu Tisch zu bringen (Gemischter Salat, Pasta mit Sauce Ragù, also Fleischsauce, und Rhabarberkuchen). - Naja, das ist ein bisserl geschummelt, denn das Kuchenstück habe ich erst nach dem Essen abgeschnitten.

Zuerst habe ich geschätzte drei Portionen Sauce aus dem Topf in einen kleineren geschöpft und sie erhitzt. Dann habe ich Salzwasser zum Kochen gebracht und reichlich Teigwaren weich gekocht. (Na, selbstverständlich gibts aus dem Wasser morgen wieder eine Suppe.)

Heute nämlich habe ich beschlossen, dass es zu heiß für eine Suppe ist, und ich habe einen gemischten Salat mit Gebäck als Vorspeise gereicht. Ein Stück Eissalat in Streifen geschnitten, das Kind einige Paradeiser vierteln lassen - ohne neue Wunde, ich war entzückt -, eine Minigurke teilweise geschält und gehobelt und einen ganz kleinen jungen Zucchini auch gehobelt. Salzen, Balsamico und Kernöl drüber, vermischen, auf den Tisch damit.

Oh, und falls das jemand wissen will: für die Fleischsauce habe ich in ordentlich Öl zwei kleine Zwiebelhapperl und 4 kleine Knoblauchzehen (zerkleinert) angebraten, eine klein gewürfelte Karotte mitgebraten, das halbe Kilo Faschierte dazugegeben und mitgebraten, ein Stammerl Rosmarin und ein Lorbeerblatt dazugegeben, gesalzen und gepfeffert und mit einem großen Glas gekochter Paradeiser aufgegossen. Zucker als Würze hab ich auch nicht vergessen.

Ja, und das alles köchelte dann zwei Stunden vor sich hin, wurde am nächsten Morgen nochmals aufgekocht und am Abend dann erwärmt. - Und der Rest portioniert und eingefroren, das gibt gemeinsam mit Couscous drei Zehn-Minuten-Essen, irgendwann.

Und jetzt muss mir erstens einfallen, wie ich die übrig gebliebenen Teigwaren verwerte und zweitens muss mich jemand erinnern, dass ich morgen wieder einen Fisch auskochen muss.

7.7.15 22:10, kommentieren

8. Juli

Der Gast hat heute Sulzvariationen auf Blattsalat, Paprikahendlragout mit Spätzle und Schokotorte versäumt.

Wobei, die Hauptspeise kam aus der Fabrik. Ich hatte heute ein Fertiggericht vorgesehen, weil das Kind und ich die Reste vom gefüllten Zucchini mit Polenta aßen. (Paradeiser musste ich natürlich nachlegen, aber das ging ja einfach.)

Die Schokotorte haben wir bei einer Geburtstagsparty abgestaubt. Wobei wir zwei ja nicht böse sind, dass wir nicht teilen mussten ...

Morgen muss mir etwas mit den gekochten Teigwaren von gestern einfallen. Und eine Suppe koche ich auch wieder.

Bis morgen!

 

8.7.15 19:23, kommentieren

9. und 10. Juli

Gestern gabs für das Kind und mich nur Kaltes, und der Gast aß das Menü, das er am Vortag versäumt hatte. Da kenn ich nix.

Heute aber hab ich gach einen Nudelauflauf gebastelt. Vorher noch einmal die Fisolencremesuppe von gestern, nachher ein Erdbeerjoghurt.

Der Nudelauflauf hat sich ergeben, weil erstens die Milch wegmusste, zweitens die gekochten Teigwaren immer noch da waren und uns drittens vom Mittagessen (einer burgenländisch üppigen Hausplatte) jede Menge Bratenreste übrig geblieben waren, die wir natürlich skrupellos eingepackt und mitgenommen haben.

Also fettete ich mit zwei Esslöffeln Öl die Auflaufform aus. Fertigte dann aus ca. 5 Deka Butter, 5 Deka Mehl und fast einem halben Liter Milch eine Bechamel-Sauce, die ich salzte und auskühlen ließ. In der Zwischenzeit hätte ich einen Salat bereiten können, hatte aber besseres zu tun und vergaß in der Folge, so dass wir auf Salat diesmal leider verzichten mussten. Ähem.

Jedenfalls mischte ich unter die Sauce die Teigwaren, rührte ordentlich um und gab die Mischung in die Auflaufform. Gut festdrücken tut not. Darauf kamen die klein geschnittenen Bratenreste, und darauf wieder eine Menge geriebenen Parmesans.

Das kam wie immer bei 190 Grad Ober- und Unterhitze für eine knappe Dreiviertelstunde ins Rohr. Die Hälfte ist wieder übrig geblieben, aber ich kenne mich: Nudelauflauf kann eine auch hervorragend in kaltem Zustand verknurpsen ...

Weil ich für den Gast morgen ein Kichererbsencurry kochen werde, habe ich heute schon ein paar Kichern eingeweicht.
Nur so zur Info.

(Und beim Lieblingsfleischer hab ich ein Kilo Schulterscherzl für den Sonntag erstanden, und ein Suppengrün, auch das nur zur Info.)

10.7.15 21:05, kommentieren

11. Juli

Gerade schmurgelt mein legendäres Kichererbsencurry mit Basmatireis auf dem Herd. Also der Reis, der schmurgelt nicht, der dünstet. Und die Zucchinicremesuppe, die köchelt. (Und das Marillenjoghurt hab ich noch nicht vorbereitet.)

Für das Curry hab ich fünf oder sechs Deka vom Mangalitza-Gewürzspeck in Streiferl geschnitten und im Reinderl sanft ausbrutzeln lassen. Nach und nach kamen fünf Knoblauchzehen, ein Zwiebelhapperl, ein Fingerhut Ingwer - alles zerkleinert -, ein gehäufter Teelöffel Curry Oriental, ein halbes Lorbeerblatt und Salz dazu. Dann habe ich zwei kleine Zucchini in Scheiben geschnitten und die ein paar Minuten lang mitgebraten.

Jetzt war der Zeitpunkt ideal, um mit einem kleinen Glas gekochter Paradeiser aufzugießen und gut umzurühren. Die heute früh gekochten Kichern dazu und einen Schuss Obers, und noch eine Viertelstunde leise schmurgeln lassen. Je nach Vorräten natürlich statt Speck Öl oder Schmalz nehmen und das Gemüse, das ihr gerade vorrätig habt. Karotten, Kürbis, Erbsen, Fisolen, Broccoli oder Zuckerschoten sind eine gute Wahl.

Die Suppe ist ziemlich einfach: nur ein Erdapfel, eine Knoblauchzehe, Salz und zwei kleine Zucchini. Weich kochen lassen, pürieren, mit etwas Milch aufgießen. Wer mag, gibt sein Lieblingsgewürz rein.

Also, ich muss ja sagen, heute bin ich stolz auf mich. Denn neben dem Essen hab ich auch noch ungefähr vier Liter Marillensaft und sieben Gläser "fast eine Marillenmarmelade" rausgejagt, und eine Portion Marillenmarmelade klassischer Art steht vorbereitet zum Kochen auf dem Herd. Könnt ihr sehen, wie ich mir grad auf die Schulter klopfe?

11.7.15 19:18, kommentieren

12. Juli

Nach einer neuen Portion Zucchinicremesuppe (die ich dem Kind heute ersparte, was es allerdings nicht am Motzen über die letzte Woche noch geliebte Hauptspeise hinderte) gab es heute Couscous-Mangold-Rouladen auf Schmorparadeisern. Danach ein Marillenjoghurt.

Wie gehabt: über eine Portion Couscous mit Salz kochendes Wasser gießen und ausquellen und dann abkühlen lassen. In der Zwischenzeit große schöne Mangoldblätter in Salzwasser blanchieren, abschrecken und auskühlen lassen.

Dann ein Glas gekochter Paradeiser in die Auflaufform gießen, mit Salz, Pfeffer und Zucker bestreuen. Zum Couscous eine Handvoll geriebenen oder sonstwie zerkleinerten Käse (von Feta über Mozzarella bis zu Parmesan geht da alles mögliche) und ein Ei geben, eventuell einen Löffel gehackte Kräuter, wers mag. Alles gut mischen.

Von der Masse jeweils einen Esslöffel voll auf das Stengelende des Blatts geben, das Ende einschlagen, dann die Seiten einschlagen und aufrollen. Mit der Verschlussseite nach unten auf die Paradeiser schlichten. Wenn die Form voll ist, mit einem oder zwei Esslöffel Öl bestreichen und wie immer bei 190 Grad Ober- und Unterhitze für eine gute halbe Stunde ins Rohr.

Wenn von der Fülle was übrig bleiben sollte: flache Laibchen formen und in einer eingefetteten Form im Backrohr mitbacken oder in der Pfanne in heißem Öl beidseitig braten.

12.7.15 20:31, kommentieren

13. Juli

Weil der Lieblingsfleischer akut kein Beinfleisch hatte, hab ich mich zu einem Kilo vom Schulterscherzl überreden lassen. Aus diesem habe ich gestern abend eine Suppe gekocht. Die gibt es heute, mit eingekochten Sternchen, als Vorspeise vor gekochtem Rindfleisch mit Kräutererdäpfeln und Zucchinizuspeis. Oder, wenn ich nicht soviel kochen mag (weil ich gerade die Marillenmarmelade finalisiert habe), nur mit Rahmerdäpfeln. Nachher gibts jedenfalls eine Art Schokopudding.

Die Zucchinizuspeis würde ich wie folgt zubereiten: Zucchini grob raspeln. In einem Esslöffel Öl eine zerkleinerte Knoblauchzehe anbraten, den Zucchini dazugeben und alles anbraten. Salzen und weiterbraten, dann mit einem ordentlichen Schuss Obers aufgießen (sollte das wider Erwarten zuwenig sein, würde ich noch ein bisserl Suppe zugeben), pfeffern und dünsten lassen. Bei Bedarf mit ein bisserl Mehl stauben.

Für die Kräuterderdäpfel würde ich einen Gartenrundgang machen und eine Handvoll passendes Zeugs pflücken. Dieses würde ich waschen und hacken, während die Erdäpfel dämpfen. Sind sie fertig, schäle ich sie und gebe sie in ein Reinderl mit zerlassener Butter. Dazu kommt Salz und die Kräuter, und die Erdäpfel werden gut durchgeschwenkt.

Die Rahmerdäpfel wieder werden aus rohen, in dünne Scheiben geschnittenen Erdäpfeln gemacht (mit wenig Wasser und hinreichend Salz bissfest dünsten, am Ende mit einem Gmachtl aus Rahm und Speisestärke binden und mit reichlich gehackter Dille würzen.

 

Wenn euch das alles zuviel Arbeit ist, dann nehmt doch zum Rindfleisch einfach Brot und Senf oder Ketchup oder Chutney.

13.7.15 13:56, kommentieren