Der Sparküche-Blog.

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Tag der Arbeit

Nach einem Vormittag voller Aufräumen habe ich uns eine Suppe mit Käsekrusteln und danach einen Haufen Grießschmarrn mit Pfirsichkompott (aus eigener Erzeugung) gegönnt.

Für den Grießschmarrn hab ich einen halben Liter Milch mit einer Prise Salz und ungefähr 20 Deka Grieß verrührt und eine Stunde stehen lassen. Dann habe ich 2 Eier gut hineingemixt und in der Zwischenzeit hinreichend Schmalz (mindestens einen gehäuften Esslöffel voll, ähem) in der Handgeschmiedeten erhitzt. 

Teig eingießen, anbacken lassen (und währenddessen verzweifelt die Rosinen suchen, weil das Kind motschgert, es will Grießschmarrn mit Rosinen) und eine Handvoll Rosinen einstreuen. Dann wie immer: Backschaufel nehmen und rühren, zerteilen, wenden, schaufeln, rühren und wenden, bis die einzelnen Stückerl goldgelb sind. 

Jetzt vom Herd nehmen und noch einige Minuten ziehen lassen. Das Pfirsichkompott ist aus weißen Pfirsichen, geschält, und schmeckt immer noch wirklich köstlich. (Leider fällt die heurige Ernte aus. Aber es gibt noch ein paar volle Gläser.)

1.5.15 13:59, kommentieren

2. Mai

Hektik heute im Hause der Sparköchin. Zwischendurch gach einen Kürbisrisotto in den Topf geschmissen. Der Kürbis war die ur Überraschung, übrigens. Die Pflanze - weiß der Henker aus welchem Samen! - wuchs völlig unbetreut in der Gstettn und brachte genau einen Kürbis. Pastellorange, vielleicht zwei Kilo. Er lagerte im Keller und fing erst vor zwei oder drei Tagen an, eine faule Stelle zu kriegen.

Die schnitt ich heute aus, und siehe da, knalloranges Fleisch, mürb zu schneiden, nur die Schale wehrte sich ein bisserl. Die hatte eine Art Wachsschicht drauf. Die Kerne groß und prall. Blöd, dass es nur eine Frucht war, so kriege ich diese Sorte nimmer astrein hin.

Jedenfalls hab ich im beschichteten Reinderl eine Portion Rundkornreis trocken angeröstet, gesalzen und mit heißem Wasser aufgegossen. Gewürzt habe ich mit wenig Osmanischer Gewürzmischung, schließlich isst das Kind mit.

Dann habe ich den geschälten Kürbis in mundgerechte Happen geschnitten und zum Risotto gegeben. Das alles köchelt jetzt für zwanzig Minuten. Am Schluss kommt ein Scheiberl Bärlauchbutter hinein, und bei Tisch ein Schneesturm aus Parmesan.

2.5.15 11:51, kommentieren

3. bis 7. Mai

Nach einigen Tagen kulinarischer Abstinenz melde ich mich wieder zurück.  Am Sonntag waren es die Gartenfreuden in Perchtoldsdorf, die uns optisch, aber nicht gustatorisch verwöhnten. Trotzdem sehr zu empfehlen, die Ausstellung.

Dann war ich krank und sehr froh, dass der örtliche Pizzerist auch nur Tsatsiki, Pizzabrot und jede Menge Nachtisch liefert.

Aber heute freue ich mich schon wieder aufs Kochen und vor allem aufs Essen. In der Früh bin ich in den Garten spaziert und habe einige Stengel Spargel abgeschnitten. Die zähen Teile habe ich in Salzwasser zu einem Fond verkocht. Die anderen habe ich in Rapsöl bei mittlerer Hitze angebraten, dann einen Rest vom luftgetrockneten Fleisch drübergestreut und, genau, zwei Eier drübergeschlagen. Salz drüber und fertig.

Daneben auf dem Herd schmurgelte derweil sanft eine Polenta, ohne Tralala, nur mit Salzwasser. Und weil die Dotter der Eier ganz geblieben sind, nenne ich das heutige Mittagessen Spargel-Spiegeleier mit Polenta.

Die Kürbiscremesuppe, die ich aus dem immer noch vorhandenen Kürbis (kommt ja nix weg, wenn ich nicht koche), einem Erdapfel, drei Knoblauchzehen und Salzwasser fabriziert habe, werde ich erst am Abend mit Milch oder Obers und Gewürzen ausarbeiten.

Restekekse habe ich auch schon vorbereitet. Weil seit, also, ziemlich langer Zeit noch ein Schüsserl voll geriebener Schokolade im Kühlschrank herumstand und gleich daneben ein Sackerl mit einer Handvoll ganzer Mandeln, habe ich mich für Mandeltaler entschieden. 25 Deka Mehl mit 12,5 Deka Zucker und 12,5 Deka Butter verbröseln, geriebene Schokolade und ein Ei einarbeiten und rasch einen Teig kneten. Eine Tasse geschälter ganzer Mandeln einkneten, Rollen formen, für ein paar Stunden in den Tiefkühler geben. Mit einem scharfen Messer dünne Scheiben abschneiden, diese nach Bedarf mit Dotter oder Eiklar bestreichen und backen, wie ihr halt sonst auch Kekse backt.

7.5.15 11:41, kommentieren

8. Mai

Ich hab schon wieder nicht gekocht. Schuld ist K, die mich - liebens- und dankenswerterweise! - auf den Flohmarkt in der Neubaugasse mitgenommen hat. In Gedanken hatte ich das Essen schon geplant, aber: zack! - und ich bin schon im Bus gesessen. (Der ists übrigens echt wert, ich bin vollbepackt und glücklich wieder heimgekommen.)

Dafür werde ich am Abend endlich doch die Kürbiscremesuppe fertigmachen, die gibts als Vorspeise, vielleicht sogar mit Kürbiskernöl. Danach muss die Milch weg, und das Kind wird nicht jammern, wenn es ein ordentliches Grießkoch kriegt. Mit Kakao. Oder mit Kardamom und Zimt. 

Oder mit allem.

8.5.15 16:31, kommentieren

9. Mai

Aber heute habe ich mich zusammengerissen. Nach dem Rest der Kürbiscremesuppe habe ich Schweinsmedaillons in Oberssauce mit ofengebackenem Gemüse auf den Tisch gestellt. (Nicht, dass das Kind nicht herumgemotschgert hätte. Aber das habe ich überhört, denn mir hat es ganz famos geschmeckt.)

Für das Gemüse habe ich eine Spalte vom Kürbis geschält und in Stücke geschnitten, fünf Radieschen (geschnorrt, sonst hätte ich eh keine) geputzt und geviertelt und zwei Erdäpfel geschält und in pommes-frites-artige Spalten geschnitten. Das alles kam sortenrein in eine ofenfeste Form, dann Rapsöl drüber und Salz, vorsichtig vermengen (immer noch sortenrein), zu den Erdäpfeln ein Stammerl Rosmarin und ab ins Rohr, bei 190 Grad Ober- und Unterhitze, für eine Dreiviertelstunde.

Dann aus dem Ofen genommen und über den Kürbis einen Esslöffel Parmesan gestreut.

Jetzt gach die Medaillons dazu. Diese Medaillons (Scheiben vom Schweinslungenbraten) hatte ich eingefroren und seit gestern langsam aufgetaut. Heute habe ich sie gewaschen, abtrocknen lassen und in hinreichend Rapsöl (wieder so ein Rest, der weg muss) eher scharf angebraten, die Oberseite gesalzen und gepfeffert, die Hitze reduziert, nach zwei Minuten umgedreht und einige Minuten fertig garen lassen.

Raus aus der Pfanne mit dem Fleisch, den Bratrückstand mit einem Schuss Obers von der Pfanne gelöst, noch ein bisserl Salz und einen Teelöffel gehackten Petersil dazu, gut verrührt und (während des Suppenessens) eindicken lassen. Das Fleisch hab ich in der Zeit unbesorgt wieder in der Sauce lassen.

Zum Schluss das Fleisch auf die Teller gegeben, die Sauce noch einmal gut verrührt und drüber verteilt, das Gemüse daneben und ESSEN!

9.5.15 13:24, kommentieren

10. und 11. Mai

Am Muttertag ließ ich mich verwöhnen, mit Frittatensuppe und danach gebackenem Karpfen mit Reis und Salat. Wobei beim Karpfen auch ein paar Stück Milchner dabei waren und außerdem wurden einige übrige Champignons auch gleich mitpaniert.

Heute habe ich weitere Erfahrungen mit ofengebackenem Gemüse gesammelt. Weil in der Pfanne vom Samstag noch der Ölrest drin war. Also hab ich dort eine Mischung reingeschnitten, aus Kürbis (in Stücken), Zwiebel (in Ringen), Erdäpfeln (in Spalten) und einer halben Karotte (in Scheiben). Gesalzen, mit Osmanischer Gewürzmischung betreut, noch ein kleiner Schuss Öl drüber, gut durchgemischt und bei 190 Grad Ober- und Unterhitze für eine halbe Stunde ins Rohr.

Nach zehn Minuten habe ich noch eine überlange Stange Grünspargel in Stücke geschnitten und drübergestreut. Nach insgesamt einer Dreiviertelstunde hab ich die Pfanne aus dem Rohr genommen, mit Parmesan bestreut und ein paar Minuten ziehen lassen.

Und dann mit Fladenbrot verspeist. 

Sehr reichhaltig wars nicht, deshalb musste ich unbedingt noch das eine oder andere Stück Kakaokuchen nachladen, ähem.

11.5.15 18:01, kommentieren

12. und 13. Mai

Also bevor ich mir überlege, was ich heute am Feiertag auf den Tisch stellen werde (nach der bereits entschiedenen Grießnockerlsuppe aus dem Tiefkühler), schreibe ich zumindest auf, was ich vorgestern und gestern gekocht habe.

Nicht viel. Vorgestern brauchte ich mittags nach der Suppe unbedingt einen Grießkoch zur Belohnung, weil ich am Vormittag so fleißig gewesen war. Abends habe ich wenigstens ein paar Teigwaren gekocht, das Wasser abgeseiht - und aufgehoben, eh klar -, ein Stück Butter draufgeschmissen und ein Ei hineingecremt. Das haben wir beide dann mit Chutney gegessen.

Gestern hab ich dann eine Gemüsecremesuppe aus allerhand Resten und Kleinigkeiten gemacht, die dem Kind zwar sehr nicht, aber dafür mir sehr schon geschmeckt hat.

Anschließend habe ich für mich Mangoldgemüse mit Basmatireis gekocht, und ich kann euch nicht empfehlen, das zu kochen, während ihr Gartenarbeit macht. Den Reis hab ich gerade noch rechtzeitig vom Herd gezogen, aber der Mangold hatte schon eine deutliche Röstnote.

Dabei, hab ich mir eingebildet, hab ich eh Vorkehrungen getroffen. Ein Achterl Milch ins Reinderl, einen Becher blanchierten und grob geschnittenen bunten Mangold direkt aus dem Tiefkühler dazu, ein Stück Rinde vom Parmesan auch, den Herd relativ klein aufgedreht und auftauen lassen.

Dachte ich mir, aber entweder ist der Herd zu kräftig oder ich war zu lang im Garten, jedenfalls war alles schon ordentlich angelegt im Reinderl. Ich hab dann einen Schuss Obers dazugeleert und gesalzen und dann gerührt und gerührt.

Natürlich hab ichs gegessen, hat nicht so schlecht geschmeckt. Die Käserinde allerdings ist wider Erwarten nicht geschmolzen, die hab ich ohne Umwege den Hendln überantwortet.

14.5.15 09:48, kommentieren

14. Mai

Na, wer sagts denn. Das Kind und ich werden den heutigen Tag zumindest verköstigungsmäßig in Frieden verbringen. Nach der Grießnockerlsuppe wird es Reis mit Sauce Bolognese nach Art der Sparköchin geben.

Ein Blick in den Tiefkühler hat mich überzeugt: es war noch ein Becher Sauce Bolognese da, so gekocht, wie sie mir schmeckt. Ein bisserl Fleisch, viel Gemüse. Den hab ich mal ins Mangold-Reinderl von gestern gegeben. Des Kindes wegen habe ich dann noch ein durchaus größeres Glaserl gekochte Paradeiser dazu gekippt. Jetzt musste ich natürlich mit einem Rest Zucker und etwas Salz ergänzen. Und ein Stück vom frischen Knoblauch hab ich hineingeschnitten.

Das hat jetzt längere Zeit aufgetaut bzw. geschmurgelt. Daneben habe ich die Suppe erhitzt und im Anschluss den Reis von gestern mit einem Löffel Wasser und einem Stück Butter versehen und ebenfalls erhitzt.

Und wenn sich das Kind dann endlich die Hände gewaschen haben wird, können wir essen.

 

Das mit dem Knoblauch hat sich ergeben, weil ich zu viele Jungpflanzen hatte, mehr als ich brauchen konnte. Jetzt verwende ich den Rest zum Kochen, der hat eine feine frische Schärfe.

14.5.15 11:43, kommentieren

15. und 16. Mai

Gestern, als ich kochte, mochte mich myblog nicht. Heute, wenn myblog wieder funktioniert, gibt es bei uns Pizza.

Gestern aber machte ich mir einen Mozzarella-Salat mit Pizza-Brot. Ich war nämlich am Markt und ließ ein Sackerl Salat und ein paar Kirschparadeiser mitgehen. Also schon offiziell. Nur unvorhergesehen. Mozzarella und Basilikum hatte ich zu Hause, und im Tiefkühler noch Pizzabrot. (Darf ich nicht vergessen, heute wieder eine Portion mitzubestellen!)

Jedenfalls schnitt ich den grünen Salat, zerstückelte rote und gelbe Paradeiser, würfelte eine Mozzarella-Kugel, zupfte ein paar Basilikumblätter drüber, träufelte Balsamico und Kernöl drüber und vermengte alles gut.

Salzen hab ich vergessen, musste aber auch nicht sein. Dazu das aufgetaute Pizzabrot - fein wars!

16.5.15 11:13, kommentieren

17. Mai

Wenn Gartenarbeit ansteht, wird das Essen meistens was Schnelles. So wie heute: bewölkt, leicht windig - ideal zum Pflanzensetzen. Dazwischen gach einen Kürbisrisotto nach Art der Sparköchin mit Salat hingekriegt.

Rundkornreis im beschichteten Reinderl trocken anrösten, salzen, mit heißem Wasser aufgießen, aufkochen lassen und Hitze reduzieren, Deckel drauf. In der Zwischenzeit das Kind den Kürbis in Würfel schneiden lassen. Wenn kein Kind vorhanden ist, selber schneiden (der Zeitaufwand ist der gleiche), den Kürbis zum Reis geben, umrühren, einmal aufkochen lassen. Dann vom Herd nehmen und 10 - 15 Minuten ziehen lassen.

Vor dem Servieren eine Scheibe Bärlauchbutter einrühren und bei Tisch mit Parmesan bestreuen. Garniert hab ich mit den letzten Kirschparadeisern und Basilikum, dazu gabs einen grünen Salat mit Balsamico und Kernöl.

 

17.5.15 12:25, kommentieren

18. Mai

Ich seh das schon kommen: ich werde in den nächsten Minuten ein neues Packerl vom grünen Speck aufmachen und mir ein fesches Erdäpfel-Fisolen-Gröstl mit grünem Salat zaubern.

Dazu werde ich so ungefähr vier Deka Speck in Streiferl schneiden und langsam in der Pfanne auslassen. Wenn ich gut drauf bin, brate ich auch ein paar Zwiebelringerl mit. 

Dazu kommen zwei mittlere Erdäpfel, gedämpft, geschält und scheibliert. Dann salze ich und würze noch mit irgendwas, das mir grad unter die Nase geht, und lasse die Erdäpfel ein bisserl bräunen. Zum Schluss gebe ich eine Portion blanchierter geschnittener Fisolen dazu (aus dem Tiefkühler) und erhitze die noch gut mit.

Und weil gerade noch ein bisserl grüner Salat da ist, werde ich den auch zerzupfen und mit Balsamico und Öl marinieren.

Ich freu mich schon!

18.5.15 10:58, kommentieren

19. und 20. Mai

Entgegen aller guten Absichten habe ich am Dienstag nichts gekocht. Und heute habe ich mich auch nicht besonders zusammengerissen. Immerhin habe ich einen Teller von der Gemüsecremesuppe von gestern gegessen, und danach Hirse mit Spargel-Omelett. (Und nachher jede Menge Schnitten, es ist mir eh ur peinlich.)

Das ist immer noch die feinkörnige, sauteure, aber ziemlich gute Hirse. Ist ja fein, dass man länger auskommt damit. (Also nicht nur deswegen, weil man sich nur selten was damit kocht, ähem.) Von der hab ich zwei Portionen in Salzwasser ein paar Minuten gekocht und dann ausquellen lassen.

In der Zwischenzeit hab ich den frisch gepflückten Spargel - wenn er noch so zart und frisch ist, dass er abknackt und man ihn nicht abschneiden muss! -  in Stücke geschnitten, gewaschen und in einem Esslöffel Rapsöl zwei Minuten gebraten. Dann kam fast ein ganzes Ei drüber - euch kann ich es ja sagen: es ist mir runtergefallen, und soweit es ging und noch in der Schale war, hab ich es wieder eingesammelt , der Boden war eh so gut wie sauber - und Salz. Das hat zwei Minuten gebrutzelt, dann hab ich den Hausfreund genommen - auch bekannt als Palatschinkenwender - und das Ding umgedreht und noch eine Minute brutzeln lassen.

Hirse auf dem Teller anrichten, Mini-Omelett daneben gleiten lassen und mit geriebenem Parmesan bestreuen. Und danach ein Glas Marillenkompott essen, das eh schon länger im Weg herumgestanden ist.

 

Am Abend hab ich übrigens im Omelett-Pfanderl ein paar Speckerl - natürlich zuwenig für das Kind - auslassen, ein geschnittenes Zwiebelhapperl mitgebraten und eine halbe mit dem Sparschäler geschnittene Karotte. Dann hab ich den Rest der Hirse drübergegeben, ein bisserl gesalzen und alles gut vermengt. Hat uns auch gut geschmeckt. Und keine Reste mehr da.

21.5.15 11:43, kommentieren

21. Mai

Heute habe ich einen enorm schlechten Tag, was meine Laune betrifft. Selbst eine XXL-Portion Dean Martin und ein fescher Schwarztee mit Obers haben nur bedingt helfen können. Also muss ein Trost-Grießkoch her. Und weil es heute eh schon wurscht ist (viel schlechter kann die Laune eh nimmer werden), versuche ich mal, wie ein Grießkoch mit Maisgrieß schmeckt.

Ich habe also den Rest Milch mit einem gehäuften Esslöffel Zucker versehen und etwas Zimt reingestäubt sowie eine angedrückte Kardamom-Kapsel zugegeben. Dann habe ich alles erhitzt und in die steigende Milch vorsichtig Maisgrieß rieseln lassen. Nach Gefühl. 

Das hat noch drei Minuten geköchelt, dann hab ich es vom Herd genommen und jetzt quillt es gerade nach. 

Bin schon gespannt, wie es schmecken wird. Und jetzt ess ichs.

21.5.15 11:43, kommentieren