Der Sparküche-Blog.

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Allerheiligen

... und jetzt fällt mir gerade ein, dass ich mich mit unserem Heiligenstriezel überhaupt noch nicht beschäftigt habe.

Aber zum heutigen Mittagessen. Aus dem gestern geernteten, schon ziemlich ausgewachsenen Zucchino wollte ich eine Suppe machen und danach Zucchinipuffer mit Salat.

Teilweise ist mir das auch gelungen.

Ich habe die Hälfte vom Zucchino grob geraspelt und gesalzen und kurz stehenlassen, damit er Wasser verliert. Danach hab ich ein Ei, Muskat und Salz hineingetan. Vorher hatte ich mir länger überlegt, ob ich die Masse wohl mit Mehl oder Grieß binden sollte. Aber dann fiel mir die von gestern übrige gekochte Hirse ein, und das Problem hatte sich erledigt.

Leider band die Masse nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte, also gab ich doch noch einen Löffel Grieß dazu. Das verbesserte die Situation nur wenig, so dass ich schaute, dass ich die Laberln so schnell wie möglich in die Pfanne mit dem heißen Sonnenblumenöl bekam.

Dort bräunten sie zwar, aber ein zusammenhängendes Ding wurde nur aus der Hälfte der Masse, den Rest werden wir als Zucchinischmarrn essen. Schmecken wirds uns jedenfalls.

Die Flüssigkeit, die sich von der Masse dennoch absetzte, hab ich kalt lächelnd in die Suppe gegossen, so war die auch gleich ein bisserl gebunden.

1.11.14 12:00, kommentieren

Allerseelen

Der gestrige Heiligenstriezel kann als gelungen bezeichnet werden. Wie immer habe ich den Germteig überhaps angesetzt, das heißt ohne genaue Mengenangaben. Sogar die gefürchtete Bio-Germ, die nicht immer tut, was sie soll, hat mitgemacht.

Insgesamt war es ein bisserl Chaos-Küche, weil ich Besuch hatte und zwischendurch plauderte, was mich ablenkte und zu verschiedenen Fehlaktionen führte. Die ich aber wieder ausbessern konnte.

Ich verrühre die Germ mit einem Löffel Staubzucker in einem Häferl, gebe drei Esslöffel Mehl dazu und soviel warme Milch, dass die Konsistenz einem festeren Palatschinkenteig nahekommt.

Während sich dieses Dampfl aufs Doppelte vermehrt, gebe ich in die Schüssel eine Prise Salz, ein halbes Packerl Mehl, eventuell ein bisserl mehr, ein Ei, 10 Deka zerlassene abgekühlte Butter und ebensoviel Staubzucker. Wenn ich habe, auch geriebene Zitronenschale und Rosinen. (Ich hatte nicht.) 

Vom Ei wollte ich eigentlich ein bisserl Eiklar zurückbehalten, was mir allerdings entfiel, während ich das Ei zum Mehl schmiss. Woraufhin ich ein zweites öffnete, diesmal vorsichtiger, und halt eine Luxusvariante des Striezels schuf. Mit Milch und Butter verschätzte ich mich gröber, woraufhin ich mit Mehl ordentlich nachbessern musste.

Dann das Dampfl dazu, durchrühren, auf die Arbeitsfläche damit und kneten, kneten, kneten. Wenn der Teig seidig ist, zurück in die Schüssel, Tuch drüber, warm stehen lassen, bis er fast aufs Doppelte aufgegangen ist. Das dauerte mehr als eineinhalb Stunden, aber diesmal hatte ich ja Zeit. Ausnahmsweise.

In der Folge hatte ich dann genug Teig, um zwei Striezel zu backen, was uns ja nicht ungelegen kam.

Sodann den Teig in zwei Teile schneiden, diese jeweils in drei Teile, Striezel flechten, aufs Backpapier, aufs Blech, mit Eiklar bestreichen und bei 160 Grad Ober- und Unterhitze hellbraun backen. Das dauert bei mir ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten.  

 

Das alles habe ich euch nur erzählt, um zu verschmeicheln, dass ich heute nicht gekocht habe, weil wir auf gebratenes Karpfenfilet mit im Rohr gebackenen Erdäpfelknödeln und Salat eingeladen waren. Hinterher gabs köstliche Bratäpfel. Und ich hab von den Details leider keine Ahnung.

2.11.14 18:18, kommentieren

3. November

Ha! Heute war ich wieder unterwegs, ABER ich habe es geschafft, in der Früh zu kochen, zack zack, und mir das Essen mitzunehmen. (Eine Minute Selbstbeweihräucherung.)

Ich hab den Rest vom Reis zugestellt wie immer und dünsten lassen.

Derweil hab ich in zwei Esslöffel Sonnenblumenöl diverse Gemüseschnipsel angebraten, nach einigen Minuten nicht gesalzen, sondern ein Packerl Soja-Sauce (vom Take-Away vor einigen Wochen) drübergeträufelt, nochmals drei Minuten weitergebraten und dann unter eine Portion Reis gemischt. (Die zweite Portion vom Reis gibts morgen.)

Das Gemüse war eine Knoblauchzehe, ein kleiner Zucchino, ein Mini-Fencherl, das Grüne von drei ausgewachsenen Zwieberln und zwei Mini-Karotten. Und ein paar Sellerieblätter, gehackt.

War, ganz ohne Gewürze, sehr geschmackvoll.

Als Nachspeise hab ich mir auf ein aber schon sehr großes Stück vom Heiligenstriezel ordentlich Marillenmus geschmiert. Köstlich.

Kann man die Hauptspeise gebratenes Gemüse mit Reis nennen?

3.11.14 18:29, kommentieren

4. November

An manchen Tagen gehts einfach nicht professionell. Dafür hab ich einige Reste weggekriegt.

Weil nämlich vom Samstag noch die Zucchinicremesuppe da war. Und ich am Sonntag die Reste vom gebratenen Karpfen und eine Scheibe vom Erdäpfelknödel eingepackt hatte.

Da habe ich letztere heute in die Suppe gelegt und erwärmt, und ein kleines Stück Fisch kam auch dazu. Und dann hab ich alles miteinander ausgelöffelt. Für die Akten habe ich es Zucchini-Fisch-Eintopf genannt.

Mehr kann ich euch heute nicht sagen.

4.11.14 11:56, kommentieren

5. November

Dass ich ihm von den heutigen Mohnnudeln eine Portion übriggelassen habe, hat mir das Kind hoch angerechnet.

Die Mohnnudeln waren einfache, also Teigwaren mit Butter, Mohn und Zucker. Dafür habe ich die letzten Priesterwürger verarbeitet und weich gekocht.

Dann aus dem Kochwasser in die Pfanne, in der schon ein Stück Butter zergangen war. Teigwaren rundum einfetten und gleich den geriebenen Mohn drüberstreuen und einarbeiten. Der Zucker kommt bei Tisch drauf.

Eh klar, dass aus dem Kochwasser ein Gemüsesupperl wurde. Diesmal hab ich außer Kleinigkeiten auch einen Mini-Kohlrabi geschält, halbiert und in die Suppe gelegt. Klein schneiden wollte ich ihn nicht, falls er holzig gewesen wäre.

War er aber nicht, und so hab ich ihn als Suppeneinlage verputzt.

In der Suppe war übrigens diesmal kein Zucchino, denn den Rest von der Keule letztens hab ich mir spontan gestern Abend nur mit Zwiebel und Salz abgebraten und zum Fisch und Reis gegessen. Köstlich.

5.11.14 18:11, kommentieren

6. bis 9. November

Die Küche bleibt kalt. Am Donnerstag lud K zu Schinkenfleckerl aus dem Sacher-Kochbuch. (Ich brachte den Jägersalat mit.)

Freitag gab es arbeitsbedingt gefüllte Weckerl und Wedges.

Samstag bei einer Veranstaltung kaltes und warmes Fingerfood vom feinsten.

Und Sonntag, fast termingerecht, das Martinigansl im Schiefen Giebel. Mit Rotkraut, Erdäpfelknödeln und Preiselbeeren. (Weil das Kind von diesem Essen alles abgewählt hätte außer den Preiselbeeren, durfte es nach der kräftigen Ganslsuppe gleich zur Nachspeise übergehen: Topfenstrudel.)

 

8.11.14 22:06, kommentieren

10. - 12. November

Heute abend habe ich das erste Mal wieder selbst gekocht, aber auch nur, weil Reste weg mussten und ich das übliche Brot am Abend endgültig satt hatte.

Was hat der Kühlschrank hergegeben? Der Speckrand vom Bio-Schinken gehört verarbeitet. Außerdem ist da noch ein Eck vom Chinakohl und immer noch die Portion gekochter Reis von voriger Woche. Und ein Esslöffel geriebener Parmesan. Na, war schon gekocht: gebratener Chinakohl mit Reis.

Einen Teil des Specks in kleine Würferl schneiden und in der beschichteten Pfanne anbraten lassen. Wenn ordentlich viel Fett rausgekommen ist, den fein geschnittenen Chinakohl dazugeben und bei großer Hitze gut durchbraten. Dann salzen, mit sehr wenig Wasser aufgießen und den Reis untermischen.

Noch einige Minuten unter Rühren erhitzen und dann auf den Teller damit. Und den Käse drüber.

12.11.14 19:11, kommentieren

13. - 15. November

Donnerstag und Freitag war es Fremdversorgung (aber Freitag wenigstens kein gefülltes Weckerl, sondern immerhin gebackener Fisch mit Salat), aber heute habe ich dreieinhalb Stunden Powerkochen hinter mir, und da ist sich auch ein Mittagessen für mich ausgegangen, nämlich Kichererbsencurry mit Reis.

Das war richtig gut diesmal, obwohl es ziemlich resteorientiert gekocht war. Ich bin nämlich endlich dazugekommen, das ganze Gemüse, das ich in den letzten zwei Wochen geerntet habe, zu verarbeiten, also zumindest soweit zu putzen, dass es gemüsefachtauglich wurde.

Und die verschiedenen kleinen Schnipsel habe ich entweder in die Gemüsesuppe geworfen oder fürs Curry gesammelt.

Unter dem Gemüse waren auch hübsch einige wilde Karotten, die - aus welchem Grund auch immer - heuer zuhauf im Gemüsebeet wachsen. Die sind weiß bis gelblich, manchmal verzweigt wie eine Hand, von der Konsistenz her eher wie Pastinaken, aber mit typischen Karottenblättern. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob die essbar sind, aber die Rücksprache mit einer versierten Nachbarin hat ergeben, dass sie zumindest nicht giftig sind. Also: heraus mit ihnen aus der Erde!

In der Gemüsesuppe war auch ein halber kleiner Kohlrabi, der den ganzen Sommer über im Gemüsebeet war. Um den Verdacht, dass er holzig ist, zu zerstreuen, hab ich nach dem Schälen von jeder Seite gekostet, aber er war erstaunlicherweise noch fein. Weshalb ich gleich den halben roh verzehrt habe, ähem.

Das Curry ging so: während ich die über Nacht eingeweichten Kichern (ohne Salz!) weich gekocht habe, habe ich zunächst den Speckrand vom Mangalitzaschinken klein gewürfelt und bei eher geringer Hitze  auslassen. Einen Teil vom flüssigen Fett habe ich für die Krautfleckerl verwendet, die weichen Grammeln samt dem restlichen Fett waren die Grundlage fürs Curry.

Darin habe ich einen Teelöffel Curry oriental sowie ein paar Rosmarinnadeln, ein Lorbeerblatt und ganz wenig gehackten Ingwer angebraten. Dann kam kleingewürfeltes Gemüse dazu, und zwar Karotten, wilde Karotten, das Grüne von vier ausgewachsenen Zwiebeln, ein Mini-Zucchino und ein Selleriestängel. 

Das wurde gesalzen und auch ordentlich angeröstet. Dann habe ich mit heißem Wasser aufgegossen und die Kichern sowie einen Schuss Obers zugegeben. Deckel drauf, Hitze reduzieren und schmurgeln lassen.

16.11.14 15:58, kommentieren

16. November

Oh, war das wieder köstlich heute! - Naja, das Kind braucht ihr nicht fragen, aber wir drei Erwachsenen haben die gebratenen Lammstelzen mit Genuss verknuspert.

Weil ja immer noch Gemüse da war. Und einfach sollte es auch gehen, weil daneben noch der Sellerie zu schneiden war und die Topfenkipferl zu backen. Also hab ich die Lammstelzen in der Bratfolie zubereitet.

Zuerst habe ich die Stelzen gewaschen und rundum mit Salz eingerieben. In die verschiedenen Zwischenräume habe ich zerteilte Knoblauchzehen und je ein kleines Stammerl Rosmarin und Thymian gesteckt, frisch aus dem Garten geschnitten. Sehr aromatisch, das.

Dann habe ich einige Erdäpfel geschält und längs geviertelt und einige Karotten ebenso. Vier Mini-Zwieberl habe ich auch geschält, und eine wilde Karotte hab ich auch druntergejubelt. (Die hab ich aber dann selber gegessen, vorsichtshalber.)

Das kam alles in die an einem Ende bereits verschlossene Folie, und ein Stammerl Sellerie auch noch. Dann die Stelzen drauf, alles zugebunden und gemäß der Anleitung verschlossen, eingestochen und auf dem Rost ins vorgeheizte Rohr geschoben. Dortselbst wurde das Packerl bei 190 Grad Ober- und Unterhitze über eine Stunde belassen.

Der Rest ist einfach: Folie aufschneiden, Fleisch und Gemüse anrichten und den Saft, der sich gebildet hat, vorsichtig umleeren und separat servieren.

Zwei Portionen Reis hatte ich vorsichtshalber auch gedünstet. Den wollte aber niemand, weil die Erdäpfel eh sehr gschmackig waren. Na, da hab ich für die nächsten Tage schon eine Beilage.

16.11.14 15:58, kommentieren

17. November

Heute hab ich fürs Mittagessen keine Arbeit, weil ich schon am Samstag die erwähnten Krautfleckerl gekocht habe.

Im Gemüsebeet hat sich nämlich eine Pflanze verzweigt, so dass mehrere winzige Krautkopferl wuchsen. Die hab ich feinstreifig geschnitten und in dem ausgelassenen Fett mit einem gehackten Zwieberl, Salz, Pfeffer und Zucker so lange geröstet, bis es leicht bräunlich war.

Parallel dazu habe ich eine Portion Fleckerl gekocht und die dann zum Kraut gekippt und gut vermischt. Wobei, von dem Kraut habe ich die Hälfte zur Seite gegeben und eingefroren, für einen gachen Hunger im Winter einmal.

Jedenfalls brauch ich die heute nur mehr aufwärmen.

Aus dem Kochwasser wurde dann die Gemüsesuppe, die ihr auch schon kennt. Mit eingekochten Buchstaben.

16.11.14 15:58, kommentieren

noch immer 17. November

Ach so, wollt ihr eigentlich wissen, wie die Topfenkipferl funktionieren? Na gut.

Ganz einfacher Teig: jeweils 25 Deka Mehl, Topfen und Butter und eine Prise Salz. Das wird rasch zu einem Teig verknetet und eine Stunde im Kühlschrank rasten gelassen.

Dann auf einer bemehlten Fläche möglichst dünn ausrollen, Quadrate schneiden. Auf jedes einen Tupf einer möglichst festen Marmelade geben, von einer Spitze beginnend einrollen und dann zu Kipferl formen.

Das muss man ein bisserl üben. Und manchmal gelingt es überhaupt nicht, so wie bei mir heute. Dann könnt ihr, so wie ich, einfach Röllchen oder Tascherl machen.

Jedenfalls auf ein Blech mit Backpapier mit großem Abstand legen und bei 160 - 180 Grad hellbraun backen.

Das Originalrezept sagt: noch heiß in Staubzucker wälzen. Das ist mir zu steil, ich bestreue sie einfach mit Staubzucker.

16.11.14 16:07, kommentieren

18. - 20. November

Ich komm schon wieder nicht dazu, zu bloggen. Aber (leider) ist es nicht so, dass ich nix gegessen hätte. Am Dienstag beispielsweise hab ich die Reste vom Sonntag gegessen: Lammstelze, aufgewärmt mitsamt den Gemüseresten und dem übrigen Reis im eigenen Saft. Hat wieder herrlich geschmeckt.

Am Mittwoch habe ich Weckerl gegessen und am Abend einen Rest Gemüsesuppe. Und gestern brauchte ich dringend ein Osterhasen-Grießkoch als Trost.

Aber heute hab ich mich wieder in die Küche gestellt, und heraus kommt dabei einerseits eine Gemüsesuppe (mit dem Rest vom Bratensaft der Lammstelzen und allerhand Gemüseresten) und andererseits ein Fenchelrisotto. Bevor der Fenchel hin wird. (Den Rest habe ich eingefroren, da gibt es so einen Risotto im Winter noch einmal. Ist eine schöne Abwechslung, zwischen Mangold, Sellerie und Fisolen.)

Im beschichteten Reinderl hab ich ein Stück Butter zerlassen und darin einen Esslöffel gehackten Zwiebel angebraten. Dann den Rundkornreis hinein und weiterbraten, dazwischen salzen. Dann mit heißem Wasser aufgießen, Hitze reduzieren und einige Minuten köcheln lassen.

Eine Handvoll feinstreifig geschnittenen Fenchel zugeben, einrühren, noch mit etwas heißem Wasser aufgießen, einmal aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen und ausquellen lassen. Ich hoffe das lässt den Fenchel knackig bleiben.

Bei Tisch jedenfalls tüchtig mit geriebenem Parmesan bestreuen.

21.11.14 11:26, kommentieren

22. November

Nachdem ich mir letztens eine ganze Radio-Sendung zum Thema angehört hatte, tituliere ich unser heutiges Mittagessen sicherheitshalber als Spaghetti quasi carbonara, weil ich mir nämlich nicht dermerkt habe, ob ins Originalrezept jetzt Zwiebel reingehört oder nicht.

Bei mir ist er ein fixer Bestandteil.

Ich habe also zwei Portionen Spaghetti weich gekocht und parallel dazu ungefähr vier Deka vom Mangalitza-Lardo (ziemlich original) feinstreifig geschnitten und langsam im beschichteten Reinderl auslassen.

Dann habe ich die zwei heute im Gemüsebeet entdeckten, aufgrund der milderen Witterung erneut austreibenden Zwieberl samt dem Grünen geschnitten und zum Speck gegeben. Salz drauf (Pfeffer eher nicht, das Zwiebelzeugs ist eh ordentlich scharf-würzig) und einige Minuten braten.

In der Zwischenzeit sollten die Teigwaren fertig sein, wenn nicht: Speckzeugs kurz vom Herd nehmen.

Jedenfalls die fertige Pasta zum Zwiebelspeck geben, ordentlich durchmischen, zwei Eier drüberschlagen, nochmals gut durchmischen und warten, bis die Eier gestockt sind (ur-original). Wichtig: nie nie niemals Obers, Creme fraiche oder ähnliches verwenden. (Das hab ich mir dermerkt.)

Bei Tisch kommt ordentlich Parmesan drüber und ein Rote-Rüben-Salat mit ein bisserl Kapuzinerkresse dazu.

Vorher gibts den Rest der aktuellen Gemüsesuppe, weil ich aus dem Kochwasser von heute morgen sowieso wieder eine neue kochen werde.

22.11.14 11:56, kommentieren